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Table.Standpunkt

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Die Zeit ist reif für einen Systemwechsel in der Gründungsförderung

Deutschland hat eine zu geringe Innovationsorientierung im Wissenschaftssystem. Das wird im internationalen Vergleich als ein massiver Nachteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland diskutiert. Um Gründungskultur zu fördern, sollte künftig eher auf Spitze statt auf Breite gesetzt werden und mehr auf Köpfe, statt Strukturen.

Von Experts Table.Briefings

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Lasst uns reden! 

Im Zuge der Debatte um den Bericht des Bundesrechnungshofs zu Fraunhofer gelte es einen weiteren Aufbau von Bürokratie zu vermeiden, findet der Generalsekretär der VolkswagenStiftung Georg Schütte. Sein Appell: Setzt euch zusammen und sprecht vertrauensvoll über die Prozesse.

Von Redaktion Table

Roman Stilling, Stefan Treue

Verantwortungsbewusste Forschung verdient Wertschätzung

Forschende in der Biomedizin verdienen für ihren verantwortungsbewussten Umgang mit Tierversuchen Wertschätzung, schreiben Roman Stilling und Stefan Treue von der Initiative „Tierversuche verstehen“. Noch dazu verwandle sich zielführende Regulierung und sinnvolle Kontrollen in Regulierungswut, Überbürokratisierung und zunehmende Rechtsunsicherheit.

Von Redaktion Table

230713-Andrea-Frank-Stifterverband

Wie die Zukunftsstrategie zukunftsfähig wird

Es braucht einen Aufbruch in Forschung und Innovation – dafür hat die Bundesregierung im Februar die Zukunftsstrategie vorgelegt. Zeit für ein Zwischenfazit, findet Andrea Frank, stellvertretende Generalsekretärin und Mitglied der Geschäftsführung des Stifterverbandes.

Von Nicola Kuhrt

Katharina-Wabnitz-Finale3-quadrat

„Die vorrangig biomedizinische Ausrichtung des Bipam sehen wir kritisch“

Die Vorstellung des neuen Bundesinstituts für Prävention und Aufklärung in der Medizin (Bipam) hat Katharina Wabnitz mit Interesse verfolgt. Die Ärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre for Planetary Health Policy (CPHP) in Berlin findet die Verstärkung von Prävention richtig. Für das Konzept hat sie allerhand Verbesserungsvorschläge.

Von Redaktion Table

Sophia Hohmann ist stellvertretende Vorsitzende des Netzwerks gegen Machtmissbrauch (MaWi) in der Wissenschaft und Projektmitarbeiterin am Zentrum für Lehren und Lernen an der Universität Bielefeld

„Machtmissbrauch ist kein PR-Debakel, sondern ein strukturelles Problem“

Hochschulen und Wissenschaftsministerium in Nordrhein-Westfalen haben das Thema Machtmissbrauch aufgegriffen. Geplant sind gesetzliche Änderungen, außerdem gibt es eine Selbstverpflichtungserklärung. Das ist erst einer von vielen Schritten auf dem Weg, Hochschulen zu sicheren Orten zu machen, gibt Sophia Hohmann vom Netzwerk gegen Machtmissbrauch zu bedenken.

Von Experts Table.Briefings