Befristungswesen: Warum es nicht nur die Beschäftigten, sondern die Universität als System belastet

Die Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetz steckt fest. Was der jahrelange Stillstand für die knapp 200.000 befristet Beschäftigten und die Universitäten konkret bedeutet, macht eine neue Studie deutlich. Darin kommen die Betroffenen direkt zu Wort.

CP
07. April 2026
Mathias Kuhnt und Roland Bloch am GEW-Pult
Stellten auf einer GEW-Fachtagung im März ihre neue Studie „Arbeiten unter dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz – ein Sittengemälde“ vor: Mathias Kuhnt (li.) und Roland Bloch. (Kay Herschelmann)

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Letzte Aktualisierung: 07. April 2026