„Bayern First, Fusionsallianz Second“: Warum die bayerische Initiative zur Kernfusion den Koalitionsfrieden bedroht

Bayerns Vorstoß für einen milliardenschweren Fusionsreaktor sorgt in Berlin für Kritik. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert transparente Verfahren und eine nationale Strategie statt regionaler Alleingänge – und stellt den Zeitpunkt der Initiative trotz bestehender Fusionsallianz infrage.

26. Februar 2026
Hubert AIWANGER (Freie Waehler,Wirtschaftsminister Bayern),Markus BLUME (CSU,Bayerischer Staatsminister f?r Wissenschaft und Kunst), Markus SOEDER (Ministerpraesident Bayern und CSU Vorsitzender),Dr. Francesco Sciortino (CEO Proxima Fusion),Prof. Dr. Sibylle Guenter (Wissenschaftliche Direktorin des Max-Planck-Instituts f?r Plasmaphysik), Dr. Markus Krebber (Vorstandsvorsitzenden der RWE AG).
Sie wollen im Freistaat die Kernfusion ans Netz bringen (von li.): Hubert Aiwanger (Freie Wähler, Wirtschaftsminister Bayern), Markus Blume (CSU, Bayerischer Wissenschaftsminister, Markus Söder (CSU, Bayerischer Ministerpräsident), Francesco Sciortino (CEO Proxima Fusion), Sibylle Günter (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Markus Krebber (Vorstandsvorsitzenden der RWE AG). (picture alliance / SvenSimon | Frank Hoermann)

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Letzte Aktualisierung: 26. Februar 2026