Nigeria: Nächste Etappe im Aufbau der Dangote-Raffinerie
Die Ölknappheit im ölreichsten Land Afrikas nimmt zu. Jetzt soll die Verarbeitung von Benzin beginnen. Doch ein entscheidendes Problem bleibt ungelöst.
Von Christian Hiller von Gaertringen
Die Ölknappheit im ölreichsten Land Afrikas nimmt zu. Jetzt soll die Verarbeitung von Benzin beginnen. Doch ein entscheidendes Problem bleibt ungelöst.
Von Christian Hiller von Gaertringen
Die Bürgerkriegsparteien im Land streiten sich um die Deviseneinnahmen aus der Ölförderung. Der Zentralbankchef muss daraufhin im Ausland untertauchen.
Von Christian Hiller von Gaertringen
Immer mehr Staaten richten große Gipfeltreffen mit den afrikanischen Regierungschefs aus. So auch Indonesien, das mit afrikanischer Unterstützung zum Batterieproduzenten werden will.
Von Arne Schütte
Nach der Sommerpause läuft die Arbeit in den Brüsseler Gremien wieder an. In dieser Woche sollen die Ergebnisse des Strategiedialogs Landwirtschaft publik werden. Im EU-Agrarausschuss geht es um den Haushalt.
Von Julia Dahm
Der Climate Action Tracker hat die Klimapolitik von Brasilien, Singapur und Kanada neu bewertet. Obwohl es Verbesserungen gibt, leistet keines der Länder genug für den Klimaschutz.
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Weil marktgetrieben mehr Kohlekraftwerke vom Netz gehen als erforderlich, muss die Bundesnetzagentur in diesem Jahr keine zwangsweisen Stilllegungen anordnen.
Von Malte Kreutzfeldt
Bisher zahlen die Stromkunden in Gebieten mit viel erneuerbaren Energien wegen des notwendigen Netzausbaus höhere Preise. Eine neue Regelung soll vom nächsten Jahr an mehr Gerechtigkeit schaffen.
Von Malte Kreutzfeldt
Belgien nominiert Außenministerin Hadja Lahbib für die neue Kommission. Auch Rumänien schickt eine Kandidatin nach Brüssel – dabei hatte Bukarest zunächst einen Mann favorisiert.
Von Eric Bonse
Die staatseigene NOW GmbH soll sich künftig statt auf Wasserstoff und Brennstoffzellen auf E-Mobilität konzentrieren. Der bisherige Geschäftsführer, der als Wasserstoff-Fan galt, wird abgelöst.
Von Malte Kreutzfeldt
Aufgrund einer „Jahrhundertdürre“ leiden mehr als eine Million Menschen in Namibia an Ernährungsunsicherheit. Das Land will über 700 Wildtiere, darunter Elefanten, Zebras und Nilpferde töten. Damit sollen die Auswirkungen der Dürre reduziert werden.
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