Rumänischer Präsident Iohannis erklärt Rücktritt
Er wolle seinem Land eine politische Krise ersparen, sagte Rumäniens Staatspräsident Klaus Iohannis. Eigentlich hätte er bis zur Wahl im Mai im Amt bleiben können.
Von Redaktion Table
Er wolle seinem Land eine politische Krise ersparen, sagte Rumäniens Staatspräsident Klaus Iohannis. Eigentlich hätte er bis zur Wahl im Mai im Amt bleiben können.
Von Redaktion Table
Experten der IHK Region Stuttgart haben drei KI-Sprachmodelle mit den Fragen des Wahl-O-Mat für die Bundestagswahl gefüttert. Getestet wurden ChatGPT (USA), Deepseek (China) und Mistral (Europa). Bei der Bewertung einer bestimmten Partei gab es große Ähnlichkeiten.
Von Markus Grabitz
Unruhige Zeiten in Belgien: Mehrere Gewerkschaften haben für Donnerstag dazu aufgerufen, landesweit die Arbeit niederzulegen, um gegen Pläne der neuen Regierung zu protestieren.
Von Redaktion Table
Beim AI Action Summit in Paris zeigen europäische Initiativen, Unternehmen und Politiker, dass sie bereit sind, beim Wettlauf um KI aufzuholen. Auch Investitionen werden angekündigt. Doch so viel Geld wie etwa in den USA wird nicht fließen.
Von Corinna Visser
Nachdem unklar ist, welche Rolle die USA künftig bei der weltweiten Entwicklungszusammenarbeit spielen wird, wollen die europäischen Länder künftig enger zusammenarbeiten. BMZ-Staatssekretärin Bärbel Kofler ist deswegen nach Paris gereist. Ihr Kollege Jochen Flasbarth ist beim informellen Treffen der europäischen Entwicklungsminister in Warschau.
Von David Renke
Die afrikanische Techbranche kommt diese Woche in Nairobi zusammen. Elf Unternehmen werden Auszeichnungen erhalten.
Von Arne Schütte
Die angekündigten US-Zölle auf Stahl und Aluminium könnten zu Mengenumleitungen nach Europa führen. Die WV Stahl fordert stärkere Schutzmaßnahmen.
Von Marc Winkelmann
Auch deutsche Unternehmen in China betrifft der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Derzeit zeigen sie sich erleichtert über Chinas bedachte Reaktion auf die Einfuhrzölle von Donald Trump.
Von Emily Kossak
Nur 6,1 Millionen Paare gaben sich im Jahr 2024 in China das Ja-Wort. Damit sinkt die Zahl der Eheschließungen so stark wie noch nie – trotz Bemühungen der Behörden, ein traditionelles Familienbild zu fördern.
Von Emily Kossak
Auch die chinesische Autobranche leidet unter Überkapazitäten. Nun strebt Peking die Fusion zweier staatlicher Autohersteller an. Gemeinsam könnten sie an BYD vorbeiziehen.
Von Emily Kossak