Proteste vor Werk: Autohersteller Neta in der Krise
Seit September hat sich der EV-Hersteller nicht mehr zu den Sorgen der Händler geäußert. Die protestieren jetzt vor dem Werk in Tongxian für die Verantwortlichkeit des Betriebes.
Von Emily Kossak
Seit September hat sich der EV-Hersteller nicht mehr zu den Sorgen der Händler geäußert. Die protestieren jetzt vor dem Werk in Tongxian für die Verantwortlichkeit des Betriebes.
Von Emily Kossak
Die Afrikanische Union ist in Sorge um das Gesundheitssystem auf dem Kontinent. Sie fordert von den afrikanischen Regierungen größere Budgets für die Versorgung in ihren Ländern.
Von Arne Schütte
Vor der Eskalation im Handelskrieg haben die chinesischen Exporteure ihre Lieferungen in alle Welt stark gesteigert. Importe sind dagegen gesunken.
Von
Als Reaktion darauf, dass Union und SPD im Koalitionsvertrag den Klimaschutz zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium aufteilen, fordern Fachleute eine bessere Koordinierung. Klima soll im Kanzleramt eine Rolle spielen.
Von Bernhard Pötter
Das Thema Raumfahrt zieht vom Wirtschaftsministerium ins Ministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt um, geführt werden soll es von der CSU. In der Branche ist man überrascht und optimistisch.
Von Lisa-Martina Klein
Der Hensoldt-Geschäftsführer Oliver Dörre geht davon aus, dass sein Unternehmen nicht von erhöhten US-Zöllen betroffen sein wird. Im Interview mit Table.Briefings spricht er außerdem über die gesteigerten Produktionskapazitäten des Sensorik-Unternehmens.
Von Thilo Boss
Beide Seiten teilten mit, dass weitere Gespräche am kommenden Samstag geführt werden sollen. US-Präsident Trump sagte, die Verhandlungen seien „okay“ verlaufen.
Von Gabriel Bub
Der EU-Handelskommissar versucht, im Handelsstreit mit den USA Bewegung in die Verhandlungen zu bringen. Im Zollkonflikt mit China schafft Präsident Trump eine Ausnahme für Elektronikgeräte – aber nur zeitweise.
Von Jörn Petring
Wie Friedrich Merz sein Kanzleramt personell ausstatten und umbauen will, ist noch offen. Wir zeigen, welche Namen für welche Posten gehandelt werden.
Von Stefan Braun
Mehr Klarheit, nicht neue Zersplitterung: Carlo Masasla von der Universität der Bundeswehr fordert, dass sowohl Bundesländer wie Geheimdienste im neuen Nationalen Sicherheitsrat vertreten sind.
Von Markus Bickel