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Frankreich bestellt 42 neue Rafale-Jets

Das französische Verteidigungsministerium hat 42 Rafale-Kampfjets für seine Luftwaffe bestellt. Verteidigungsminister Sébastien Lecornu schrieb am Freitag auf X, dass es sich bei der Bestellung um eine „Investition von über 5 Milliarden Euro“ handele.

Von Gabriel Bub

Russland verliert zwei wichtige Militärflugzeuge

Das ukrainische Verteidigungsministerium reklamiert den Abschuss von zwei besonders wichtigen russischen Militärflugzeugen. Nach dem Verlust von rund 20 Schiffen im Schwarzen Meer wird auch der Himmel darüber für das russische Militär unsicherer.

Von Viktor Funk

Rein digitale Universität in Potsdam geplant

In Online-Studiengängen soll an der German University of Digital Science künftig IT-Wissen vermittelt werden. Die Gründer wollen einen Beitrag zum Abbau des Mangels an Fachkräften in diesem Bereich leisten.

Von Redaktion Table

Polen verbietet Verkauf von Energydrinks an Minderjährige

Um den Konsum koffeinhaltiger Energydrinks bei Kindern einzuschränken, hat die polnische Regierung den Verkauf der Getränke an Minderjährige zum 1. Januar verboten. Damit geht Polen einen Schritt, den Verbraucherschutzorganisationen auch in Deutschland für notwendig halten. Politische Forderungen nach Altersbeschränkungen seitens der Grünen und der SPD verliefen jedoch bislang im Sand.

Von Merle Heusmann

Nigeria will Stahlindustrie mit chinesischer Hilfe neu beleben

Obwohl ihre Anfänge schon mehr als 40 Jahre zurückliegen, ist die nigerianische Stahlindustrie nie richtig ins Laufen gekommen. Die Regierung von Präsident Tinubu will nun einen neuen Anlauf der Revitalisierung unternehmen. Dabei helfen soll der chinesische Konzern Luan Steel.

Von Arne Schütte

SAP in Korruptionsskandal in Südafrika verwickelt

Der deutsche Softwareriese SAP ist in einen Korruptionsskandal in Südafrika verwickelt. Der Konzern soll sich Wettbewerbsvorteile verschafft haben und ist zu einer Strafe von rund 200 Millionen Euro verurteilt worden.

Von Andreas Sieren

EU-Verhandlungen zu neuen Gentechniken verzögern sich weiter

Die belgische EU-Ratspräsidentschaft strebt in diesem Monat noch keine Einigung der 27 Agrarminister zur Lockerung des EU-Gentechnikrechts an, das Zeitfenster vor der Europawahl wird damit enger. Auf der Seite des EU-Parlaments könnte es diese Woche Bewegung geben.

Von Julia Dahm