Deutsches Historisches Institut in Moskau unerwünscht
Das Deutsche Historische Institut in Moskau (DHI) ist von den russischen Behörden zur unerwünschten Organisation erklärt worden.
Von Markus Weisskopf
Das Deutsche Historische Institut in Moskau (DHI) ist von den russischen Behörden zur unerwünschten Organisation erklärt worden.
Von Markus Weisskopf
Präsident William Ruto beschleunigt das Privatisierungsprogramm der kenianischen Regierung. Erstaunlich ist, welches Unternehmen nicht mehr auf der Liste steht.
Von Christian Hiller von Gaertringen
Die neue Nato-Struktur nimmt Formen an: Finnland und Schweden sollen künftig von Norfolk, USA, aus geführt werden, das neue maritime Hauptquartier für die Ostsee von Brunssum aus.
Von Lisa-Martina Klein
Die EU-Umweltminister fordern beim Bodenüberwachungsgesetz mehr nationale Flexibilität und weniger verbindliche Vorgaben. Die Chancen stehen gut, dass sie vieles davon durchsetzen können.
Von Julia Dahm
Wegen belastender Mails nach Uni-Protesten gegen den Gaza-Krieg schickt die Bildungsministerin ihre Staatssekretärin in den Ruhestand. Einen Rücktritt lehnt sie ab.
Von Redaktion Table
Ohne große Nebengeräusche haben Bund und Ländern bei der KMK-Sitzung in Völklingen die Internationalisierungsstrategie der Hochschulen beschlossen. Die Diagnose und die verordneten Maßnahmen des Papiers klingen gut. Es gibt einen Haken: Wieder mal ist kein Geld dafür vorgesehen.
Von Tim Gabel
Mehr als 800 Kohlekraftwerke in Schwellenländern könnten bis 2030 stillgelegt und gewinnbringend durch saubere Solarenergie ersetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht.
Von Lukas Bayer
In der Klimapolitik der EU werden Konsum-Emissionen bisher unterschätzt, zeigt eine neue Studie. Konsumreduktion und komplexe Lieferketten in den Blick zu nehmen, könnte helfen.
Von
Ein Dokument der ungarischen Regierung verrät die Prioritäten der ungarischen Ratspräsidentschaft für das kommende Halbjahr – einschließlich einer ganzen Reihe von Trilogen.
Von Marc Winkelmann
Früher setzte sich Keir Starmer für eine Rückkehr in die EU ein. Inzwischen ist er auf dem besten Weg, Premier zu werden und hat seine Meinung geändert. Trotzdem hält der Labour-Chef eine Annäherung für möglich.
Von Redaktion Table