Deutschlands Stärke sind seine Netzwerke

Die Bundesrepublik braucht jetzt mehr statt weniger internationale Zusammenarbeit, argumentieren Johannes Ebert (Goethe-Institut), Helena Melnikov (DIHK), Thorsten Schäfer-Gümbel (GIZ) und Kai Sicks (DAAD).

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04. Mai 2026
In der Praxis fehlt es an Ressourcen, um die kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Netzwerke zu pflegen, die für Deutschland wichtig sind, argumentieren (von links) Johannes Ebert, Thorsten Schäfer-Gümbel, Helena Melnikov und Kai Sicks. (Goethe-Institut/Bernhard Ludewig, GIZ, DIHK/Christoph Soeder, DAAD/Ittermann)

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Letzte Aktualisierung: 04. Mai 2026