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Letzte Aktualisierung: 20. August 2024

Klimaschädliche Subventionen: Studie soll Konsequenzen haben

Gerade durch Streichung von klimaschädlichen Subventionen könnten Gelder für den Haushalt frei werden. (IMAGO / Frank Sorge)
Wie Umweltverbände auf die aktuelle Studie zu klimaschädlichen Subventionen reagieren, lesen Sie im Climate.Table.
Nachdem am Montag die von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Studie zur Klimawirkung aller staatlichen Subventionen und Vergünstigungen veröffentlicht wurde, haben Umweltverbände gefordert, Konsequenzen daraus zu ziehen. „Finanzminister Christian Lindner und Verkehrsminister Volker Wissing müssen nun endlich handeln und klimaschädliche Subventionen abbauen, wie im Koalitionsvertrag festgehalten“, forderte Christiane Averbeck, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Klima-Allianz. Wie Table.Briefings vorab berichtet hatte, hat die Untersuchung sechs namhafter Forschungsinstitute ergeben, dass die Subventionen den Staat im Jahr 2020 knapp 36 Milliarden Euro gekostet haben und bis zum Jahr 2030 Treibhausgasemissionen von insgesamt 156 Millionen Tonnen verursachen. Sowohl bei den Kosten als auch bei den Emissionen entfällt der größte Anteil auf den Verkehrssektor. Auch die Deutsche Umwelthilfe forderte, Subventionen im Verkehrsbereich zu streichen.
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