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Mei was born in Taizhou, Jiangsu1894, into a family of Beijing Opera and Kunqu performers. He made his stage debut at the Guanghe Theatre in 1904 when he was 10 years old.br/br/ In his 50-year stage career, he maintained strong continuity while always working on new techniques. His most famous roles were those of female characters skillful portrayal of women won him international acclaim. He also played an important part in continuing the performance tradition of Kunqu.br/br/ In July 1937, the Marco Polo Bridge Incident occurred. The Imperial Japanese Army soon occupied Beijing. The commander of the Japanese Army ordered Mei to perform for them and appointed Mei to a high ranking official position. But Mei refused to sing throu xSupplier:xCPAxMediaxCo.xLtd.x Copyright: xx

Die Peking-Oper: Chinas verkanntes Kulturgut

Die Peking-Oper wird unterschätzt. Hat man sich erst einmal an die kreischende Musik gewöhnt und sich auf die komplizierten und dramatischen Geschichten eingelassen, eröffnet sich ein fantastisches kulturelles Erlebnis.

Von Experts Table.Briefings

Chinas verkümmerte Transformation

Lange Zeit gab es für Chinas Wirtschaftswachstum nur eine Richtung: steil nach oben. Doch seit geraumer Zeit kämpft die Volksrepublik mit einer Reihe von komplexen Herausforderungen, die das bisherige Wachstumsmodell infrage stellen. Die Krise des Immobiliensektors, die Nachwehen der Corona-Pandemie, Konflikte mit den USA und eine extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit belasten den Konsum und drücken Importe und Exporte.

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Pekings tausendjähriger Umbau

Präsident Xi arbeitet daran, die bisherige marxistische Ideologie der KP mit Chinas nationaler traditioneller Kultur zu fusionieren, um so dem chinesischen Sozialismus ein neues Alleinstellungsmerkmal zu geben und seinen politischen Weg zu rechtfertigen.

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S. Kotzbüchler

Kooperation ohne Ausschluss

Forschungskooperation mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in China ist kein Selbstzweck. Mit ihr verfolgen die Beteiligten klare Ziele unter vorher vereinbarten Bedingungen. Was wollen wir damit erreichen und unter welchen politischen Bedingungen vollzieht sich die Kooperation?

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Benner, Thorsten zu Zwangsarbeitsvorwürfen und Kommunikation deutscher Unternehmen

Die verlorene Ehre der China-„Brückenbauer“

Die Thematisierung von Einflussnahme und Unterwanderung durch den chinesischen Parteistaat ist wichtig. Es ist daher richtig, dass deutsche Medien dieses Thema verstärkt anpacken. Die Berichterstattung bedeutet nicht, dass Fürsprecher deutsch-chinesischer Zusammenarbeit pauschal verurteilt werden. Im Gegenteil: Es gibt exzellenten China-Journalismus in Deutschland.

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Süß oder herzhaft?

Die Kolumne „Blick aus China“ stammt von Autorinnen und Autoren aus der Volksrepublik, die anonym bleiben möchten. Heute geht es um das Drachenbootfest.

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Lili Yan Ing

ASEAN zwischen USA und China

Die zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen China und dem Westen haben die Asean-Staaten, die sich nicht von beiden Seiten abkoppeln können, in eine schwierige Lage gebracht. Um in einer Zeit der Rivalitäten zwischen Großmächten ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken, müssen die südostasiatischen Länder die regionale Zusammenarbeit ausbauen.

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Peking-Posse: Macht aus Wäldern wieder Felder

Deng Xiaopings pragmatische Agrarpolitik, die nach Maos Kulturrevolution den Bauern wieder Pachtsysteme erlaubte, bescherte Hunderten Millionen Chinesen ein Wirtschaftswunder, durch das sie ihre bittere Armut überwinden konnten. Ein Narrativ, das zum Teil stimmt. Allerdings geschah dies auch zum Preis der Ungewissheit des Volkes, wann der nächste Kurswechsel in der Partei das Erreichte wieder aufs Spiel setzen würde.

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SONY DSC

Im Netz der „Einflussoperationen“

Deutsche Medien sehen vielerorts chinesische „Einflussoperationen“ am Werk. Viele fürchten eine Unterwanderung unserer Demokratie durch die Volksrepublik; die Chancen einer konstruktiven Zusammenarbeit treten zunehmend in den Hintergrund, ihre Fürsprecher werden diffamiert.

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