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Tesla für Autohaus in Xinjiang kritisiert

Elektroauto-Hersteller Tesla steht wegen der Eröffnung eines Showrooms in der chinesischen Provinz Xinjiang in der Kritik. Der US-Konzern hatte die Eröffnung vergangene Woche über den chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo bekannt gegeben. Menschenrechtsorganisationen und Politiker aus den USA und Europa warfen dem Unternehmen und ihrem Gründer Elon Musk unter anderem fehlendes Feingefühl vor. „Im Schatten der Konzentrationslager eröffnet Tesla mit großem Getöse ein Autohaus. Der Pakt zwischen westlichen Milliardären und dem chinesischen Regime läuft gut im Jahr 2022″, schrieb der französische EU-Abgeordnete Raphaël Glucksmann auf Twitter.

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