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Regierungen von 40 Ländern fordern Zugang zu Xinjiang

Mehr als 40 Staaten haben China am Dienstag dazu aufgerufen, die Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang unabhängig aufklären zu lassen (mehr im China.Table). Sie fordern, dem UN-Menschenrechtsbeauftragten, Michelle Bachelet Zugang zu der Region zu gewähren. Diese könne sich dann vor Ort ein Bild über die Lage machen. China wird vorgeworfen, circa einer Million Uiguren und Mitglieder anderer Minderheiten zu Unrecht inhaftiert zu haben.

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