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Irischer Geschäftsmann darf nach drei Jahren ausreisen

Der irische Leasingmanager Richard O’Halloran ist nach drei Jahren Wartezeit in seine Heimat zurückgekehrt. Die chinesischen Behörden hatten ihm 2019 die Ausreise verweigert, nachdem sein Unternehmen in Streit mit chinesischen Investoren und Behörden geraten war, berichtet die BBC. O’Halloran bekleidet eine verantwortliche Position bei CALS Ireland (China International Aviation Leasing Service). Er wurde nie einer Straftat angeklagt. Dennoch blieb das Ausreiseverbot bestehen, bis Dublin nun eine Übereinkunft mit China erzielen konnte. Irlands Außenminister Simon Coveney twitterte von „traumatischen drei Jahren“, die O’Halloran getrennt von seiner Familie verbracht habe. O’Hallorans Frau postete am Samstag ein Bild der gesamten Familie nach der Rückkehr ihres Ehemannes. fin

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