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Firmen entschuldigen sich weniger oft für Xinjiang

Ausländische Firmen reagieren bei öffentlicher Kritik in China sehr unterschiedlich. So gebe es feine Unterschiede, für welche Kontroversen sie sich entschuldigen und für welche nicht, wie die Studie des in Stockholm ansässigen National China Centre ergeben hat. Der unabhängige Thinktank fand demnach heraus, dass 80 Prozent der Firmen bei Aussagen bezüglich der territorialen Integrität Taiwans, Hongkongs und Tibets öfter öffentlich zurückrudern als bei Kritik im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang. Dort entschuldigt sich laut der Studie nur rund ein Drittel der Firmen nach einem Shitstorm öffentlich.

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