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EU-Rat will mehr Unabhängigkeit von China

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben zeitgleich zum Parteitag das künftige Verhältnis des Blocks zu Peking erörtert. „Das Ziel war ein echter strategischer Austausch“, sagte der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel am Ende des Gipfels. Man sei sich einig, dass die EU bei der Verteidigung der Demokratie und der Grundfreiheiten Peking gegenüber standhaft auftreten müsse. Der EU-Rat verständigte sich in den mehr als dreistündigen Gesprächen Michel zufolge auch auf die Forderung nach einem ausbalancierten wirtschaftlichen Austausch. An globalen Themen wie dem Klimawandel und der Coronavirus-Pandemie wolle man mit China weiterhin gemeinsam arbeiten, so Michel.

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