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Amnesty kritisiert „Sportwashing“ bei Olympia

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele die Menschenrechtslage in China als „weiterhin katastrophal“ bezeichnet. „Die Olympischen Winterspiele in Peking dürfen nicht dem Sportswashing dienen“, warnte Julia Duchrow, Stellvertrende Generalsekretärin von Amnesty in Deutschland. Der neue Begriff „Sportswashing“ bezeichnet Bemühungen, den Ruf eines Landes durch die Organisation eines sportlichen Großereignisses zu verbessern. Wenn Peking die Spiele als Aushängeschild nutzen wolle, dann müsse es alle Personen aus dem Gefängnis entlassen, „die lediglich aufgrund der friedlichen Wahrnehmung ihrer Menschenrechte strafverfolgt und inhaftiert sind“.

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