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epa09310323 JP Morgan CEO Jamie Dimon during the inauguration of the new French headquarters of JP Morgan bank in Paris, France, 29 June 2021. JP Morgan's new trading floor is the latest example of how Brexit is changing Europe's financial landscape since January.  EPA-EFE/MICHEL EULER / POOL MAXPPP OUT

US-Banken spüren Gegenwind 

Trotz Lockerungen für ausländische Banken lässt sich der chinesische Markt selbst für große internationale Finanzdienstleister wie JPMorgan nur schwer erobern. Neben der wirtschaftlichen Situation in China und politischen Kampagnen drohen Spannungen zwischen Washington und Peking, die Situation weiter zu verschärfen.

Von Jörn Petring

Nichts zu lachen in China

Etwas wirkt komisch, wenn es die etablierte Ordnung stört: So bezeichnete George Orwell treffend den Kern von Comedy – und zugleich den Grund, aus dem es die Unterhaltungsform in China schwer hat. Denn die Kulturform, die auch für Investoren zu einem lukrativen Geschäft geworden ist, wird nun scharf reguliert.

Von Experts Table.Briefings

Aktivisten protestieren gegen Volkswagens Engagement in der chinesischen Region Xinjiang

VW-Audit in Xinjiang möglich

Das Engagement des Volkswagen-Konzerns in Xinjiang wirft so viele Fragen auf, dass Großanleger skeptisch werden. Die Fondsgesellschaft Deka hat Volkswagen-Titel inzwischen als „nicht mehr investierbar“ aus ihrem Nachhaltigkeitsprogramm genommen. Wie Table.Media erfahren hat, gehen Investoren von einer baldigen Untersuchung des Werks durch eine unabhängige Prüfungsgesellschaft aus.

Von Marcel Grzanna

epa07990695 Chinese President Xi Jinping (R) speaks to Greek President Prokopis Pavlopoulos (R) during a visit to the Acropolis Museum in Athens, Greece, 12 November 2019. Chinese President Xi Jinping concluded his two-day official visit to Greece. 'Not only do I agree that the Parthenon Sculptures should be returned but you will have our support, because we also have many of our own artifacts from Chinese civilisation that are outside the country and that we are trying to bring back home,' stated visiting Chinese President Xi Jinping to President of the Hellenic Republic Prokopios Pavlopoulos, during their visit to the Acropolis Museum.  EPA-EFE/KOSTAS TSIRONIS

Die globale „Xivilisation“

Staatschef Xi Jinpings hat die Globale Zivilisationsinitiative (GCI) auf den Weg gebracht. Sie propagiert die Gleichberechtigung aller Zivilisationen und das Recht auf freie Wahl des Entwicklungspfads. Nach globalen Initiativen für Entwicklung und Sicherheit ist dies ein weiterer Baustein für Chinas Konzept einer alternativen Weltordnung.

Von Christiane Kuehl

Schmutzige Kohle vor blauem Himmel - Chinas Probleme bei der Erfassung der Emissionsdaten liegen auch an der weitverbreiteten Kohlenutzung.

Experten rätseln über Chinas CO₂-Emissionen

China hat als weltweit größter CO₂-Emittent Probleme bei der Erfassung der eigenen Emissionen: Die Behörden veröffentlichen Daten nur unzureichend. Die Regierung will das Problem angehen, steht jedoch vor massiven Herausforderungen. Emittiert das Land weniger als gedacht?

Von Nico Beckert