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Analyse

Xi Jipning Sicherheit Chinas

Militär und Polizei erhalten Priorität im Staat

Auf dem Parteitag im Oktober hat Xi Jinping Sicherheitsfragen ins Zentrum seiner Politik gestellt. Das Thema durchdringt inzwischen alle Politikfelder. Sicherheit ist Xi sogar wichtiger als wirtschaftliche Entwicklung. Die Fähigkeit zu Konflikten steigt.

Von Christiane Kuehl

 „Taiwan ist die primäre Mission der Volksbefreiungsarmee“

Die Spannungen um Taiwan haben sich zugespitzt – mit weitreichenden Folgen auch für die Wirtschaft. Bei den Global China Conversations des Kiel Institut für Weltwirtschaft geht es um Xis Beweggründe für den Fokus auf Taiwan und eine Einschätzung der aktuellen Gefahrenlage.

Von Michael Radunski

China Spionage-Ballon-Programm

Große Ballonflotten auf globaler Mission – im Auftrag Xis

Chinas Ballon-Programm existiert schon seit 2019 und ist weit umfangreicher als bisher vermutet. Es ist Teil der Erneuerung der Luftstreitkräfte im Auftrag von Xi Jinping. Eine ganze Reihe von Privatfirmen sind in das Ballonprogramm eingebunden. Im Zentrum des militärisch-industriellen Geflechts steht ein Professor und Geschäftsmann aus Peking.

Von Michael Radunski

Anteil chinesischer Unternehmen an der weltweiten Produktion von Solaranlagen

Solarenergie: Wege aus der Abhängigkeit

Chinas geplante Exportbeschränkungen für Solar-Produktionsanlagen könnten den Aufbau einer europäischen Solarindustrie behindern. Doch es gibt Wege aus der Abhängigkeit, meinen Experten. Entscheidend sei die politische Antwort. Fachwissen und Technikwissen seien noch vorhanden.

Von Nico Beckert

Wuhans wütende Rentner

Während der Pandemie haben Massentests und Lockdowns Chinas Lokalregierungen an den Rand des Bankrotts getrieben. Nun werden immer mehr öffentliche Leistungen gekürzt. Die Angst vor Einschnitten bei den medizinischen Leistungen treibt deshalb Senioren zum Protestieren auf die Straße.

Von Redaktion Table

Gongo

UN-Sozialpakt: Pekings Abgesandte sabotieren in Genf die Aufarbeitung

Vier Jahre lang ist China seiner Berichtspflicht vor dem UN-Sozialausschuss nicht nachgekommen. In dieser Woche erst bezieht das Land Stellung zu einer Liste von Vorwürfen, insbesondere der Tibeter. Doch China nutzt perfide Taktiken, um die Anschuldigungen unglaubwürdig erscheinen zu lassen.

Von Marcel Grzanna