Themenschwerpunkte


RoG: Keine Kooperationen mit chinesischen Staatsmedien

Während der Olympischen Spiele, die morgen offiziell eröffnet werden, müssen zahlreiche TV-Stationen der Welt zwangsläufig auf vorproduziertes Bildmaterial des chinesischen Staatsfernsehens zurückgreifen. Durch die Corona-Auflagen für Journalisten ist deren Bewegungsspielraum massiv eingeschränkt. Eine Berichterstattung ist unter diesen Bedingungen sehr schwierig. Daher hat die Nichtregierungsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ (RoG) eigens einen Leitfaden herausgegeben. Dieser mahnt deutsche Medien eindringlich zur Vorsicht bei der Zusammenarbeit mit Chinas Staatsmedien. „Unser Handbuch soll hierzulande das Bewusstsein für Pekings internationale Medienstrategie schärfen – und Redaktionen eine Orientierung bieten, wenn sich Möglichkeiten für Kooperationen ergeben“, sagt RoG-Geschäftsführer Christian Mihr.

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