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Ungarn und Serbien bleiben auf Peking-Kurs

Viktor Orbán, Ungarn und Aleksandar Vučić, Serbien bei der Eröffnung einer Teilstrecke der Schnelltrasse Budapest-Belgrad Mitte März - die Trasse wird von China finanziert.
Viktor Orbán und Aleksandar Vučić bei der Eröffnung einer Teilstrecke der Schnelltrasse Budapest-Belgrad Mitte März.

In Wochen der angespannten Kommunikation zwischen der EU und China dürften die aktuellen Nachrichten aus Ungarn in Peking zumindest zu einem kleinen Aufatmen geführt haben. Ministerpräsident Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei konnten bei der Parlamentswahl in Ungarn vor gut einer Woche einen großen Sieg einfahren – und der Volksrepublik bleibt damit der eifrigste Unterstützer innerhalb der Europäischen Union erhalten. 

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