Themenschwerpunkte


Die Schweiz ringt um eine zeitgemäße China-Strategie

Gut drei Monate ist es nun her, dass die EU Sanktionen gegen vier Beamte und eine Organisation wegen Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang verhängt hat. Die europäischen Nicht-EU-Staaten Norwegen und Island schlossen sich den EU-Sanktionen an – die Regierung in der Schweizer Bundeshauptstadt Bern schwieg dagegen. Die Schweiz verschleppe China-Sanktionen und lasse sich auffallend viel Zeit mit einer Reaktion, kritisierten Medien. Lediglich eine Arbeitsgruppe sei gebildet worden. Fehlt den Eidgenoss:innen eine Taktik zum Umgang mit der erstarkenden Volksrepublik? In der Zivilgesellschaft und dem Parlament formen sich zunehmend Rufe nach einem Umdenken in der China-Strategie.

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