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„Formen der Sklaverei“ in Xinjiang und Tibet

Protest in der Münchner Innenstadt gegen die Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang. In München ist der Sitz des Weltkongresses der Uiguren (WUC). In einem neu veröffentlichten Bericht werden in Xinjiang und Tibet Formen von Sklaverei ausgemacht.
Protest in der Münchner Innenstadt gegen die Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang. In München ist der Sitz des Weltkongresses der Uiguren (WUC).

Wenige Tage nach der feierlich präsentierten Ratifizierung internationaler Konventionen gegen Zwangsarbeit sieht sich die Volksrepublik China schweren Anschuldigungen durch ein UN-Gremium ausgesetzt. Ein Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, Tomoya Obokata, hält es für erwiesen, dass es sowohl in der autonomen Region Xinjiang als auch in Tibet zu „Formen der Sklaverei“ kommt.

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