Kampfdrohnen-Beschaffung: Zwei deutsche Start-ups vor Vertragsabschluss

Die Bundeswehr plant die Beschaffung von Kampfdrohnen – profitieren sollen davon Helsing und Stark Defence. Die Verträge mit den beiden Start-ups sollen Ende Februar zur Abstimmung in den Haushaltsausschuss des Bundestages kommen. Anders als bisher angenommen soll auch Rheinmetall noch im Rennen um einen Auftrag für sogenannte "loiterung munition" (lungernde Munition) sein, berichtete Business Insider zuletzt. Insgesamt könnte das Bundesverteidigungsministerium bis zu 900 Millionen Euro ausgeben, um die Kamikaze-Drohnen der drei Hersteller zu beschaffen.

Zuletzt gab es kritische Berichte über Kampfdrohnen von Helsing. Das Münchner Unternehmen widerspricht der Darstellung von technischen Problemen seiner HX-2-Drohnen in der Ukraine jedoch. Es verweist auf über 600 interne und militärische Tests mit hohen Trefferquoten. Das Start-up passe die Technik laufend an russische Störmaßnahmen an. Laut der ukrainischen NGO Aerorozvidka, die Drohneneinsätze analysiert, kämpfen alle westlichen Hersteller mit Herausforderungen an der Front. Welche Probleme die Drohnenhersteller im Kampfgeschehen haben und wie sie darauf reagieren, lesen Sie im Security.Table. Viktor Funk, Robert Wallenhauer

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Letzte Aktualisierung: 31. Januar 2026