Mondflug: Deutsche Technik spielt zentrale Rolle für Nasa-Mission

Ralf Nestler, Redakteur Space.Table
01. April 2026
So soll der Flug um den Mond ablaufen

Mondflug: Deutsche Technik spielt zentrale Rolle für Nasa-Mission. In der Nacht zu Donnerstag öffnet sich das Startfenster für die „Artemis 2“-Mission der Nasa. Die US-Raumfahrtagentur will erstmals seit über 50 Jahren wieder eine Crew zum Mond schicken. Die SLS‑Rakete soll um 0:24 Uhr deutscher Zeit vom Kennedy Space Center abheben und das Raumschiff „Orion“ in den Orbit bringen. Wesentlicher Bestandteil des Flugs ist das in Bremen gebaute European Service Module (ESM), das Orion antreibt und die Crew mit Luft, Wasser und Energie versorgt. Dazu kommt hochpräzise Navigationssensorik aus Thüringen: Sternsensoren der Jena‑Optronik bestimmen die Lage des Raumfahrzeugs im All und gelten als missionskritisches Element. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt steuert Dosimeter bei, die die Strahlenbelastung während der Mission messen sollen. Die Mission fällt in eine Phase strategischer Neuorientierung der Nasa. Alles zum Raketenstart und zur Zukunft internationaler Mondmissionen lesen Sie im Space.Table. Nicola Kuhrt, Ralf Nestler

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Letzte Aktualisierung: 01. April 2026