Die wiederholten Rückschläge von Präsident Macron in der Sahelzone werfen Fragen für das westliche Engagement in der Region auf, meint Frankreich-Experte Jacob Ross von der DGAP. Das muss nicht zwingend schlecht sein.
Von Experts Table.Briefings
Auf dem AGOA-Gipfel in Johannesburg machte die US-Regierung deutlich: Sie will ihre Position in Afrika stärken und den Einfluss Chinas zurückdrängen. Doch die afrikanischen Regierungsvertreter haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten an Selbstbewusstsein gewonnen.
Von Andreas Sieren
Übers Wochenende wurde in Johannesburg die Neuausrichtung des African Growth and Opportunity Act (AGOA) diskutiert und neu verhandelt. Es ging um die Geltungsdauer des Gesetzes und die Verbesserung des Abkommens.
Von Andreas Sieren
Viele Länder in Afrika haben vom AGOA profitiert, aber einige Staaten erfüllen aus Sicht der USA die Kriterien für das Handelsabkommen nicht mehr. Vier Länder sollen nun ausgeschlossen werden. Gabun und Niger sind dabei, aber auch Uganda.
Von Andreas Sieren
Siya Kolisi, Kapitän des südafrikanischen Rugby-Nationalteams, hat am Wochenende mit seiner Mannschaft den zweiten Weltmeistertitel in Folge gewonnen. Kolisi gilt am Kap als nationale Ikone, nicht zuletzt wegen der Widrigkeiten, die der Sportler auf dem Weg zum Erfolg überkommen musste.
Von Andreas Sieren
Das Interesse der deutschen Wirtschaft am südlichen Nachbarkontinent nimmt offenbar stetig zu: In Berlin steht die Gründung einer fünften Wirtschaftsinitiative an.
Von Arne Schütte
Im seit Jahren andauernden Milliardenprozess zwischen Nigeria und der Rohstoffgesellschaft P ID ist nun ein Urteil zugunsten Nigerias gefällt worden: Der Konzern hat keinen Anspruch auf Entschädigungszahlungen.
Von Arne Schütte
Eigentlich warten die Afrikaner auf eine Alternative zur chinesischen Belt and Road Initiative, die Afrika moderne Entwicklung bringen soll. Doch zum 1. Global Gateway-Forum nach Brüssel sind nur wenige Staatsoberhäupter aus Afrika gereist.
Von Andreas Sieren
Das neue ökonomische Beratungsnetzwerk des BMZ soll künftig Empfehlungen für die strategische Ausrichtung des Ministeriums erarbeiten. Das Ministerium will in seiner Arbeit vermehrt auf wissenschaftliche Befunde setzen.
Von Arne Schütte