Till Hoppe ist Mitglied der Chefredaktion von Table.Briefings. Er leitet zudem die Redaktion von Europe.Table seit der Gründung im Jahr 2021. Zuvor berichtete er vier Jahre lang als Korrespondent für das Handelsblatt aus Brüssel und zuvor einige Jahre aus Berlin. Er schreibt vor allem über Finanz-, Wirtschafts- und Handelspolitik und versucht dabei, das große Ganze im Blick zu behalten.
Die FDP-Spitzenkandidatin hält eine Konferenz auf höchster politischer Ebene für geboten, um ein klares Signal für die europäische Verteidigungszusammenarbeit zu senden. Der Kommissionspräsidentin von der Leyen wirft Strack-Zimmermann Zögerlichkeit vor.
Von Till Hoppe
Die FDP-Spitzenkandidatin hält eine Konferenz auf höchster politischer Ebene für geboten, um ein klares Signal für die europäische Verteidigungszusammenarbeit zu senden. Der Kommissionspräsidentin von der Leyen wirft Strack-Zimmermann Zögerlichkeit vor.
Von Till Hoppe
The FDP top candidate believes a conference at the highest political level is necessary to send a clear signal for European defense cooperation. Strack-Zimmermann accuses Commission President von der Leyen of hesitancy.
Von Till Hoppe
France rejects, Germany abstains: the directive to combat false self-employment on the major digital platforms could fail at the member state level.
Von Till Hoppe
Frankreich lehnt ab, Deutschland enthält sich: Die Richtlinie zur Bekämpfung von Scheinselbständigkeit auf den großen Digitalplattformen könnte an den Mitgliedstaaten scheitern.
Von Till Hoppe
Ursula von der Leyen und die CDU haben oft gefremdelt, aber rechtzeitig zur Europawahl finden beide wieder zueinander. Am Montag wird Parteichef Merz die Kommissionspräsidentin als Spitzenkandidatin nominieren.
Von Till Hoppe
Ursula von der Leyen and the CDU have often been at odds, but the two have reconnected in time for the European elections. On Monday, party leader Merz will nominate the Commission President as the lead candidate.
Von Till Hoppe
Donald Trump stellt die Beistandsgarantie der Nato infrage. Bundeskanzler Scholz und der polnische Ministerpräsident Tusk weisen die Worte zurück – fordern aber selbst von allen europäischen Alliierten mehr Einsatz für die Sicherheit.
Von Till Hoppe