In an interview with Stefan Braun and Michael Radunski, Sigmar Gabriel does not have one good word to say about his successor Annalena Baerbock. He also sharply criticizes how the German car industry is being treated: One must learn to firmly pursue one's own interests politically – especially when it comes to a pillar of one's prosperity. He sees China in a phase of weakness, which could lead to risks in foreign policy.
Von Redaktion Table
Sigmar Gabriel lässt im Gespräch mit Stefan Braun und Michael Radunski kein gutes Haar an seiner Nachfolgerin Annalena Baerbock. Auch am Umgang mit der deutschen Autoindustrie übt er scharfe Kritik: Man müsse lernen, eigene Interessen mit Nachdruck in der Politik zu verfolgen – zumal wenn es um eine Säule des eigenen Wohlstands gehe. China sieht er in einer Phase der Schwäche, was zu Gefahren in der Außenpolitik führen könne.
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Excessive bureaucracy and liability from product development to disposal: The proposals for the EU Supply Chain Law face sharp criticism in the agricultural sector. In reality, many more companies would be affected by this framework than by the German Supply Chain Due Diligence Act. Moreover, the scope and liability areas of the EU directive are broader.
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Überbordende Bürokratie, Haftung von der Produktentwicklung bis zur -entsorgung: Die Vorschläge zum EU-Lieferkettengesetz treffen in der Agrarwirtschaft auf scharfe Kritik. Tatsächlich wären von dem Regelwerk deutlich mehr Unternehmen betroffen, als dies beim deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz der Fall ist. Und auch die Geltungs- und Haftungsbereiche der EU-Direktive sind weiter gefasst.
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