VolkswagenStiftung fördert bundesweites Postdoc-Netzwerk
Ein German Postdoc Network soll mehr Sichtbarkeit und eine bessere Interessenvertretung für Postdocs bringen. Die VolkswagenStiftung fördert das Projekt mit 500.000 Euro.
Von Markus Weisskopf
ehem. Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog und dem Haus der Wissenschaft Braunschweig, Präsident EUSEA 2016-2020, Mitgründer des Siggener Kreises zur Zukunft der Wissenschaftskommunikation
Ein German Postdoc Network soll mehr Sichtbarkeit und eine bessere Interessenvertretung für Postdocs bringen. Die VolkswagenStiftung fördert das Projekt mit 500.000 Euro.
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Kurze Wege, persönliche Verbindungen und strategische Entscheidungen – das sind die Erfolgsfaktoren für Wissenschaft und Forschung im Saarland.
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Mit dem Medizinforschungsgesetz sollen die Rahmenbedingungen für die Entwicklung, Zulassung und Herstellung von Arzneimitteln und Medizinprodukten verbessert werden. Der Bundesgesundheitsminister will so den Forschungsstandort Deutschland stärken.
Von Markus Weisskopf
Der Wissenschaftsrat veröffentlicht am heutigen Donnerstag die Ausschreibung für die Exzellenzuniversitäten. Der Vorsitzende Wolfgang Wick spricht mit Table.Briefings über neue Anforderungen und die Frage, wie viele Universitäten am Ende gefördert werden.
Von Markus Weisskopf
Ankara will noch stärker staatliche Strukturen der Kurden in den Grenzregionen mit Syrien und dem Irak bekämpfen. Dabei profitieren vor allem der syrische Diktator Baschar al-Assad und seine Schutzmacht Russland.
Von Markus Weisskopf
In Bayern wird das Gendern an Schulen und Hochschulen verboten. Wie das genau umgesetzt werden soll, ist insbesondere an den Hochschulen noch fraglich.
Von Markus Weisskopf
Parlament und EU-Staaten haben sich im Trilog auf einen Gesetzentwurf zum Europäischen Gesundheitsdatenraum (EHDS) geeinigt. Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler bezeichnet ihn als „Meilenstein“, vor allem für seltene Erkrankungen.
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Eine viel beachtete Studie der Uni Konstanz hat gezeigt, dass Studierende weniger antisemitisch sind als die Gesamtbevölkerung. Dennoch ist die Situation jüdischer Studierender besorgniserregend. Wie das zusammenpasst und wie Hochschulen reagieren können, erklärt Extremismusforscher Andreas Zick.
Von Markus Weisskopf
Zahlreiche antisemitische Vorfälle an deutschen Universitäten ließen in den vergangenen Monaten Hochschulleitungen und Politik aufschrecken. Eine vom BMBF beauftragte Studie zeigt nun: Studierende sind weniger antisemitisch als die Gesamtbevölkerung.
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Die Ampelkoalition möchte mit einem gemeinsamen Antrag die Wissenschaftskommunikation stärken. Dabei steht vor allem die Perspektive der Forschung im Mittelpunkt. Doch die drängenden Probleme liegen woanders.
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