Autor

Leonardo Pape

Studium der Rechtswissenschaften in Berlin, Shanghai und Peking. Zwei Jahre freie journalistische Tätigkeit in Taiwan, unter anderem für taz, ARD Hörfunk, ZEIT ONLINE. Seit Januar 2025 freier Redakteur für China.Table in Berlin. Mehrere Recherchereisen nach Japan, Südkorea und Südostasien. Vorstandsmitglied des Deutsch-Chinesischen Mediennetzwerks. Themenschwerpunkte: Industrieller Wettbewerb, Taiwanpolitik, gesellschaftliche Fragen in China.

Wang Qing: Anschreiben gegen die Informationskluft

Als Podcasterin erreicht Wang Qing ein Millionenpublikum, als Reporterin für chinesische Medien in Europa erlebt sie die geopolitische Polarisierung am eigenen Leib. Bei ihrem Publikum in China spürt sie weiter Neugier auf die Welt – und den Drang nach gesellschaftlichen Debatten.

Von Leonardo Pape

Wang Qing: Reporting against the information divide

As a podcaster, Wang Qing reaches a big audience inside China; as a reporter for Chinese media in Europe, she experiences geopolitical polarization first-hand. Within China, she still senses curiosity about the world — and a continuing urge for social debate.

Von Leonardo Pape

German government: The potential hurdles for a coordinated China policy

Going forward, the Christian Democratic Union (CDU) will control the power centers that will be crucial for the direction of Germany's China policy. However, the centrifugal forces of diverging interests threaten to undermine the government's coordinated China policy. Table.Briefings outlines where conflicts can be expected.

Von Leonardo Pape

Bundesregierung: Hier verlaufen die Konfliktlinien der künftigen China-Politik

Die CDU kontrolliert künftig die Kraftzentren, die für die Ausrichtung der deutschen China-Politik entscheidend sind. Dennoch drohen im Umgang mit der zweitgrößten Volkswirtschaft, die Fliehkräfte der unterschiedlichen Interessen ein einheitliches Vorgehen der Bundesregierung zu torpedieren. Table.Briefings zeichnet die Konfliktlinien nach.

Von Leonardo Pape