Die Wissenschaftsjournalistin Anne Brüning verstärkt seit Februar 2023 das Team des Research.Table. Sie wechselte von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo sie knapp zwei Jahre als Redakteurin in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Einblick in die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit gewinnen konnte. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre Redakteurin im Wissenschaftsressort der Berliner Zeitung. Sie hat sich insbesondere mit Themen aus den Lebenswissenschaften befasst und politische Debatten rund um die Genomforschung, Stammzellforschung, Reproduktionsmedizin und die Coronavirus-Pandemie begleitet. Anne Brüning hat Ernährungswissenschaften an der Universität Gießen studiert und die Burda-Journalistenschule in München absolviert.
Für moderne wissenschaftliche Politikberatung ist die Interaktion mit gesellschaftlichen Akteuren wichtig. Diese frühzeitig einzubeziehen, könnte die Qualität und den Impact von Forschung erhöhen, sagt der Berliner Politologe Andreas Knie. Dann würde sich jedoch auch die Reputationsordnung ändern. Teil 9 unserer Serie „Politikberatung, quo vadis?“
Von Anne Brüning
Am Mittwoch tauschen sich Bundesregierung und Spitzen aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden, Wissenschaft über den sozial-ökologischen Wandel aus. Eine gute Idee, sagen Teilnehmer, aber das Potenzial dieser Runde könnte besser genutzt werden.
Von Anne Brüning
Das BMG sortiert seine Ressortforschung neu: Das Robert-Koch-Institut soll sich künftig auf Infektionskrankheiten fokussieren. Für den Bereich Public Health und Vorbeugung wird das neue Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin aufgebaut.
Von Anne Brüning