Pistorius setzt bei Wehrdienst weiter auf Freiwilligkeit statt Pflicht
Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt beim Aufwuchs der Reserve weiter auf Freiwilligkeit. Und er hält am Zeitplan für das neue Wehrdienstgesetz fest.
Von Michael Bröcker
Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt beim Aufwuchs der Reserve weiter auf Freiwilligkeit. Und er hält am Zeitplan für das neue Wehrdienstgesetz fest.
Von Michael Bröcker
Am 1. Oktober startete der Kreml eine weitere Einberufungskampagne – es ist die größte seit 2016. Ein elektronisches Einberufungsregister soll die Rekrutierung erleichtern.
Von Maria Mitrov
Will die Bundeswehr genügend Freiwillige für den Neuen Wehrdienst gewinnen, muss sie noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Eine sehr große Mehrheit der 14- bis 29-Jährigen lehnt den Dienst ab. Das geht aus einer exklusiven Umfrage hervor.
Von Viktor Funk
Will die Bundeswehr genügend Freiwillige für den neuen Wehrdienst gewinnen, muss sie noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Eine große Mehrheit der 14- bis 29-Jährigen lehnt den Dienst ab. Das geht aus einer Umfrage hervor.
Von Viktor Funk
Die Jugendorganisationen der demokratischen Parteien im Bundestag kritisieren die bisherige Diskussion über die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Im Gespräch mit Table.Briefings fordern sie eine stärkere Mitsprache bei dem Thema.
Von Gabriel Bub und Viktor Funk
Schilling widerspricht der Kritik, die Freiwilligkeit innerhalb des neuen Wehrdienstgesetzes sei nicht ausreichend. Man habe momentan schon ein Plus an Bewerbungen.
Von Nana Brink
The National Regulatory Control Council (NKR) criticized the draft of the new military service law, saying the expected costs had not been communicated transparently and alternatives had not been sufficiently considered.
Von Maria Mitrov
Schilling rejected criticism that the voluntariness in the new military service law was insufficient. She said there was already an increase in applications.
Von Nana Brink
Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) erhebt Kritik am Entwurf des neuen Wehrdienstgesetzes: die erwartbaren Kosten seien nicht transparent kommuniziert, Alternativen nicht ausreichend erwogen worden.
Von Maria Mitrov