Bundeswehr stellt Panzerbrigade 45 in Litauen in Dienst
Die Panzerbrigade 45 in Litauen soll am Dienstag offiziell in Dienst gestellt werden. Damit erfolgt ein weiterer Schritt in der Neusortierung an der Nato-Ostflanke.
Von Lisa-Martina Klein
Die Panzerbrigade 45 in Litauen soll am Dienstag offiziell in Dienst gestellt werden. Damit erfolgt ein weiterer Schritt in der Neusortierung an der Nato-Ostflanke.
Von Lisa-Martina Klein
Arbeitszeiten und finanzielle Entschädigungen sind noch Streitthemen: Heer und der Bundeswehrverband als Vertretung der Soldaten hoffen trotzdem, dass das Parlament noch vor der Neuwahl ein Gesetz verabschiedet, mit dem die Truppe schlagkräftiger werden soll. Insbesondere der Dienst in der neuen Kampfbrigade in Litauen soll attraktiver werden.
Von Thomas Wiegold
Am Rande eines Kurzbesuchs am künftigen Stationierungsort der Panzerbrigade 45 in Litauen haben Mitglieder des Haushaltsausschusses die Regierung aufgefordert, den geplanten Einsatz mit einem Bundestagsbeschluss abzusichern.
Von Stefan Braun
Verteidigungsminister Boris Pistorius sagt Litauen die abolute Unterstützung Deutschlands zu. Der russische Angriff auf die Ukraine sei nur der Beginn eines russischen Krieges gegen die internationale Ordnung.
Von Thomas Wiegold
Für die geplante Stationierung der Bundeswehr-Brigade in Litauen haben sich beide Länder auf detaillierte Verwaltungsregelungen verständigt – bis hin zum Alkoholverkauf. Am Freitag unterzeichnen die Verteidigungsminister eine umfangreiche Vereinbarung.
Von Thomas Wiegold
Lange waren die Höhe der Kosten und die Finanzierung der deutschen Brigade in Litauen unklar. Nun bestätigt der Verantwortliche im Verteidigungsministerium, dass die Brigade bis zur Aufstellung etwa zehn Milliarden Euro kosten wird, dazu kommen laufende Kosten.
Von Thomas Wiegold
Die ersten 21 Soldaten der Bundeswehrbrigade Litauen sind am Montag in Vilnius eingetroffen. Bis Ende 2027 sollen rund 5.000 Soldatinnen und Soldaten dauerhaft in Litauen stationiert sein. Noch hält man an dem Zeitplan fest, aber einige Fragen sind ungeklärt.
Von Wilhelmine Stenglin