Unterseekabel: Weshalb Schweden die Weiterfahrt der Yi Peng 3 kritisiert
Das chinesische Schiff verlässt die Ostsee in Richtung Mittelmeer. Schweden kritisiert den Vorgang. Auch die Außenministerin schaltet sich sein.
Von Manuel Liu
Das chinesische Schiff verlässt die Ostsee in Richtung Mittelmeer. Schweden kritisiert den Vorgang. Auch die Außenministerin schaltet sich sein.
Von Manuel Liu
China hat Vertretern aus Deutschland, Schweden, Finnland und Dänemark erlaubt, an Bord der Yi Peng 3 zu gehen – dem Frachtschiff, gegen das wegen der Zerstörung von Unterseekabeln ermittelt wird.
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Die jüngste Dunkelflaute und rekordhohe Strompreise überschatteten das Treffen der Energieminister. Schweden stellte Deutschland gar eine Bedingung für die Genehmigung einer wichtigen Leitung. Zum Erneuerbaren-Ziel 2040 schaffte Energiekommissar Dan Jørgensen indes mehr Klarheit.
Von Manuel Berkel
Die Deutsche Regas betreibt das LNG-Terminal im Hafen Mukran auf der Insel Rügen. Doch nun könnte die Betriebsgenehmigung erlöschen, weil das Unternehmen die Vorgaben für die Stromversorgung nicht einhält.
Von Carsten Hübner
Der bessere Schutz der Infrastruktur und mehr Wettbewerbsfähigkeit waren zentrale Themen von Volker Wissing beim Telekom-Rat in Brüssel. Der Digitalminister fordert eine intensivere Zusammenarbeit in Europa und erwartet, den Digitaldialog mit den USA fortsetzen zu können.
Von Corinna Visser
In der Debatte um die Förderung der Kernfusion wird von Befürwortern auf den Energiehunger der Zukunft verwiesen. Experten der Wissenschaftsakademien kommen zu dem Schluss: Für eine auskömmliche Energieversorgung braucht es keine Grundlast.
Von Tim Gabel