Finnisches Forstunternehmen produziert Minenverlegefahrzeug für Nato-Mitglied
Panzerabwehrminen rücken bei Nato-Ländern in den Fokus. Ein finnisches Forstunternehmen soll nun Legefahrzeuge an ein nicht genanntes Nato-Land liefern.
Von Maria Mitrov
Panzerabwehrminen rücken bei Nato-Ländern in den Fokus. Ein finnisches Forstunternehmen soll nun Legefahrzeuge an ein nicht genanntes Nato-Land liefern.
Von Maria Mitrov
Eine neue Untersuchung warnt, dass mehr als 2.400 Minen entlang südostasiatischer Flüsse giftige Chemikalien freisetzen und Millionen Einwohnerinnen sowie auch global Verbraucher gefährden könnten. Viele der Bergbau-Aktivitäten werden von China unterstützt.
Von Yi Ling Pan
Litauens Parlament beschließt den Ausstieg aus dem Vertrag über das Verbot von Antipersonenminen. Inzwischen diskutiert auch Schweden über einen Rückzug aus dem Ottawa-Abkommen.
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Zum Internationalen Antiminentag mahnt die gemeinnützige Organisation Handicap International eine klare Positionierung gegen Landminen und Streumunition, sowie Unterstützung für Minenräumprozesse an. Die Unterstützung hierfür ist rückläufig.
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Wegen der Bedrohungslage durch Russland überdenkt Finnland seine Mitgliedschaft im Antipersonenminen-Vertrag. Zudem kündigte Helsinki an, die Verteidigungsausgaben bis 2029 auf mindestens drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen.
Von Redaktion Table
Die Verteidigungsminister Polens und der baltischen Staaten wollen aus dem internationalen Abkommen zur Ächtung von Antipersonenminen aussteigen. Global verschärft sich derweil die Lage: 2023 gab es insgesamt 5.757 Opfer durch Landminen und explosive Kriegsreste.
Von
In seinem Jahresbericht untersucht ein Forschungsnetzwerk die Auswirkungen des globalen Handels auf die Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern. Während viele Länder profitieren, bestehen andernorts noch große Probleme.
Von Leonie Düngefeld
In seinem Jahresbericht untersucht ein Forschungsnetzwerk die Auswirkungen des globalen Handels auf die Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern. Während viele Länder profitieren, bestehen andernorts noch große Probleme.
Von Leonie Düngefeld
Künstliche Intelligenz (KI) hat Zukunft in Afrika. Bei den Entwicklungsherausforderungen des Kontinents könnte KI den richtigen Schub auslösen.
Von Andreas Sieren
Ruanda wird vorgeworfen, in die DR Kongo einmarschiert zu sein und dort Rohstoffe zu erbeuten. Das EU-Parlament übt deshalb Druck auf Ruanda aus – von transparenten Lieferketten ist Europa weit entfernt.
Von Alex Veit