In einem Interview mit Table.Briefings spricht sich der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis für Bürokratieabbau und Reformen aus – in der EU sowie in Deutschland. Zudem wirbt er für einen europäischen Verteidigungsfonds, der durch neue europäische Schulden finanziert wird.
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Nach dem Ende russischer Gasflüsse durch die Ukraine werden andere Routen wichtig für die Versorgungssicherheit. Eine große Leitung soll 2029 fertig werden und der Ukraine und der Slowakei neue Einnahmen bringen. Doch nationale Egoismen, die Folgen des russischen Überfalls und die allgemeine Abkehr vom Energieträger Gas erschweren zunehmend den europäischen Handel.
Von Manuel Berkel
Auf dem EU-Gipfel will Wolodymyr Selenskyj seinen „Siegesplan“ vorstellen. Doch die Debatte über Europas Migrationspolitik dürfte die Anliegen des ukrainisches Präsidenten überlagern.
Von Stephan Israel
Der designierte Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas wird dem rechten Lager der Nea Dimokratia zugeordnet. Mit der Nominierung will der griechische Premier Mitsotakis wohl eine Abspaltung dessen Flügels verhindern.
Von Silke Wettach
Ein Rüstungskrimi über die Lieferung deutscher U-Boote nach Griechenland – von einem Autor, der sich mit der Materie bestens auskennt: Christoph Dien (Pseudonym) fiktionalisiert in seinem Roman mit politischem Hintergrund die Rüstungsgeschäfte von ThyssenKrupp um die Jahrtausendwende.
Von Experts Table.Briefings
Die Rechtsstaatlichkeit in der EU hat sich in den vergangenen fünf Jahren verbessert, heißt es in einem Bericht der EU-Kommission. Scharfe Rügen gibt es für Ungarn, eine Warnung ergeht an die Slowakei. Deutschland kommt vergleichsweise gut weg.
Von Eric Bonse
Bei der Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien starben über 1.300 Menschen infolge extremer Hitze. Laut einer Schnellanalyse geht die Hitzewelle auf den menschengemachten Klimawandel zurück. Auch in Indien, Gaza, den USA und um das Mittelmeer leiden viele Millionen Menschen unter Hitzewellen.
Von Nico Beckert
Die neu gewählte Präsidentin Nordmazedoniens benutzte in ihrem Amtseid die alte Bezeichnung "Republik Mazedonien", was sogleich zu Kritik aus Griechenland und Brüssel führte.
Von Redaktion Table
Griechenland hat Beamte im In- und Ausland offenbar dazu angehalten, sich von Veranstaltungen fernzuhalten, die von Taiwan ausgerichtet werden. Dazu hat das griechische Außenministerium Diplomaten und Beamte in einer E-Mail aufgefordert.
Von Redaktion Table