Norwegen gibt 50 Millionen US-Dollar für den Amazonas-Fonds in Brasilien
Norwegen gibt 50 Millionen US-Dollar für den Amazonas-Fonds. Damit erkennt es die Anstrengungen von Brasilien an, die Entwaldung zu beenden.
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Norwegen gibt 50 Millionen US-Dollar für den Amazonas-Fonds. Damit erkennt es die Anstrengungen von Brasilien an, die Entwaldung zu beenden.
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Zwei Jahre nach Start der Ampel hat Table.Media rund 3.000 Entscheider, die im Transparenzregister des Deutschen Bundestags registriert sind, um eine Einschätzung gebeten: Wie professionell arbeiten die Bundesminister? Bettina Stark-Watzinger hat viele enttäuscht.
Von Fabian Löhe
Deutschland gibt 60 Millionen Euro für den UN-Anpassungsfonds. Auch mit dieser Summe verfehlt der Fonds sein diesjähriges Ziel.
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Eine Table.Media-Umfrage zeigt: Die Klima- und Energiepolitik sollte in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode die größte Bedeutung für die Bundesregierung haben. Entscheiderinnen und Entscheider stellen in dem Politikfeld vergleichsweise gute Noten aus.
Von Fabian Löhe
Erstmals schneidet kein einziges Land im jährlichen „Klimaschutz-Index“ bei der Klimapolitik mit gut ab. Die Welt müsse „in den Notfallmodus schalten“, mahnen Klimawissenschaftler. Deutschland schneidet vergleichsweise gut, Großbritannien und die VAE sehr schlecht ab.
Von Nico Beckert
Fast 10.000 ukrainische Soldaten hat die Bundeswehr in diesem Jahr in Deutschland ausgebildet – aus Sicht des Heeres ein Erfolg. Dabei hat die Truppe allerdings auch gelernt: In manchen Bereichen, zum Beispiel beim Einsatz von Drohnen, sind die Ukrainer den Deutschen überlegen.
Von Thomas Wiegold
Auf der COP28 wird um Formulierungen rund um den Ausstieg aus den Fossilen gerungen. Die spanische Umweltministerin Teresa Ribera spricht über ein ambitioniertes EU-Mandat und die Rolle der Industrie- und Entwicklungsländer bei Klimafinanzierung.
Von Lukas Knigge
Nach Ansicht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unternehmen deutschen Firmen nicht genug, um ihre einseitigen Abhängigkeiten von China zu reduzieren. Von 400 befragten Unternehmen allein in Nordrhein-Westfalen seien 40 Prozent abhängig von Produkten aus China.
Von Felix Lee
Die Bundesregierung ringt um eine Lösung beim Etat 2024: Regierungssprecher Hebestreit hat nun einen Ausblick zum Zeitplan gegeben. Der Beschluss könnte bald gefasst werden.
Von Redaktion Table
Die Solarbranche streitet um den Umgang mit der Konkurrenz aus China. Denn die Firmen sind unterschiedlich betroffen. Während die Hersteller leiden, profitiert das Downstream-Segment von den günstigen Preisen.
Von Christiane Kuehl