COP31: Australiens Opposition will die Klimakonferenz nicht ausrichten
Australiens Opposition will die Klimakonferenz COP31 im kommenden Jahr nicht ausrichten. Dabei sehen viele Experten darin eine große Chance.
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Australiens Opposition will die Klimakonferenz COP31 im kommenden Jahr nicht ausrichten. Dabei sehen viele Experten darin eine große Chance.
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Der türkische Präsident Erdogan hat die Bewerbung seines Landes als Gastgeber der COP31 angekündigt. Bisher sind die Klimapläne des Landes wenig ehrgeizig, aber Beobachter hoffen, dass sich das dadurch ändern könnte.
Von Marcel Grzanna
Die Ernährungswende wird auf der COP29 nur am Rande diskutiert. NGOs fordern eine Besteuerung von tierischen Produkten und mehr Finanzmittel für den Sektor.
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Nach Dubai im Vorjahr ist Baku die zweitgrößte COP: 65.000 Delegierte und Tausende online registrierte Teilnehmende verfolgen die Verhandlungen. Die größten Delegationen schickten – neben Gastgeber Aserbaidschan – die Türkei, die VAE und Brasilien. Argentiniens Delegation verließ den Gipfel unterdessen wieder.
Von Lukas Bayer
Zu Beginn der COP29 sollen die Staats- und Regierungschefs ihre Forderungen vortragen und Schwung in die Verhandlungen bringen. Das gelingt am ersten Tag kaum: Kritik trifft auf Gegenkritik, aber die Hauptkontrahenten sind nicht erschienen. Nur Großbritannien liefert Hoffnung.
Von Bernhard Pötter
Australiens Regierung will mit 23 Milliarden australischen Dollar die Zukunftsmärkte von Erneuerbaren, Wasserstoff und grünen Rohstoffen fördern und sich als klimafreundliches Land präsentieren. Weiterhin aber bleiben die Fossilen zentral und die Klimafinanzierung gering.
Von Bernhard Pötter
Außenministerin Annalena Baerbock beendet ihre Ozeanien-Reise mit einem Besuch auf Fidschi. Dort sichert sie den Pazifik-Staaten anhaltende Hilfe zu. In der Klimakrise sieht sie für diese Staaten „die größte Bedrohung für die Sicherheit“ und möchte dementsprechend stärker bilateral zusammenarbeiten.
Von Lukas Bayer
Hinter den Kulissen der UN und vor der Bonner Zwischenkonferenz im Juni hat die Debatte um den Gastgeber der Klimakonferenz für 2026 begonnen. Viele gute Argumente sprechen für Australien.
Von Bernhard Pötter
Mit ihrer Reise nach Australien, Neuseeland und Fidschi will Außenministerin Baerbock die deutsche Präsenz im Indopazifik stärken. Ihre Reise steht im Zeichen der Sicherheitspolitik, wofür Baerbock vor Ort ein erweitertes Konzept präsentiert.
Von Bernhard Pötter
Landwirtschaft und unsere Ernährung sind für rund ein Drittel der globalen Emissionen verantwortlich. Am Thementag „Essen, Landwirtschaft und Wasser“ auf der COP28 steht das Ernährungssystem bei den Klimaverhandlungen im Fokus. Welche Kernpunkte werden dort diskutiert?
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