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Banken

Hongkong: Investitionen fließen trotz politischer Unterdrückung

In Hongkong konnten börsennotierte Unternehmen beim Aktienverkauf den bisher besten Start im ersten Quartal eines Jahres hinlegen. Denn nachdem China die Corona-Krise gut überstanden hat, suchen Anleger nach chinesischen Vermögenswerten. Die Niederschlagung der Protestbewegung scheint in diesem Bereich keine Rolle zu spielen. Auch US-Investmentbanken vor Ort stellen massiv Personal ein. Es entstehen Parallelwelten. Die US-amerikanische Regierung hat zudem offenbar kein Interesse, den Zustrom US-amerikanischen Geldes aus politischen Gründen zu bremsen.

Von Frank Sieren

Wie wird der digitale Renminbi China verändern?

Die Schaffung einer digitalen Währung soll vor allem das Ungleichgewicht zwischen den Staatsbanken und den Fintech-Konzernen im Land korrigieren. Das könnte zwar dazu führen, dass kleine Unternehmen künftig schneller an Bankkredite kommen. Die Daten und der dadurch entstehende Informationsvorsprung kommen aber nun bei der Zentralbank statt bei den Technologiefirmen wie Ant Group an.

Von Redaktion Table

Chinas Banken reduzieren Risiken

China beheimatet seit einigen Jahren die größten Banken der Welt. Immer wieder gibt es Warnungen vor einer zu hohen Verschuldung und einer Anhäufung fauler Kredite. Während Peking zuletzt aus den eigenen Reihen Kritik erntete, gibt die US-Ratingagentur Fitch Entwarnung. China habe in den vergangenen Jahren große Fortschritte bei der Eliminierung von Risiken gemacht.

Von Redaktion Table

Fiskalpolitik: Zugleich auf Gas und Bremse

China will seine Finanzmärkte mit dem 14. Fünfjahresplan solider machen und die Regionalregierungen sowie die Wirtschaft von der hohen Verschuldung herunterbringen. Zudem soll das Risiko von Blasen sinken. Kann das gelingen, ohne die Dynamik an den Märkten zu bremsen?

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