Wo bleibt das grüne Wachstum?
Anlässlich der COP30 in Belém haben 19 CEOs und Vorstandsmitglieder deutscher Unternehmen an die Bundesregierung appelliert: Wirtschaft und Klima dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Organisiert hat den Appell Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft.
Die Wirtschaft warte auf einen Push, sagt sie. „Wir sehen da keine Signale. Es wurde der Herbst der Reformen angekündigt.“ Viele Dinge aber liefen in die falsche Richtung. Die Unterzeichner des Appells wollten in ihre erfolgreichen Geschäftsbereiche investieren. „Die erfolgreichen Geschäftsmodelle sind tatsächlich die, die auf erneuerbare Energien setzen, die auf Elektrifizierung setzen, die auf Klimaneutralität setzen.“
[13:39]
Der Aufstand der Jungen Gruppe in der Union gegen die schwarz-roten Rentenpläne ist nicht vorbei. Die jungen Abgeordneten wollen nicht nachgeben und fordern echte Reformen. Nach den bisherigen Plänen der Koalition soll erst einmal eine weitere Rentenkommission im Dezember mit den Beratungen beginnen. Erst später soll über Reformschritte entschieden werden.
[01:11]
Deutschland und Frankreich wollen die digitale Souveränität Europas voranbringen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Digitalminister Karsten Wildberger haben zu einem deutsch-französischen Digitalgipfel eingeladen. Wildberger sagt im Interview mit Leonard Schulz vom Berlin Table, es werde erwartet, dass Deutschland und Frankreich hier vorangehen; „Für mich heißt digitale Souveränität nicht Abschottung, heißt nicht Isolation, sondern wir werden natürlich weiterhin partnerschaftlich mit großen Unternehmen, auch aus den USA, zusammenarbeiten.“
[06:44]
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Transkript
Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.
Sprecher 2: Der Aufstand der jungen Gruppe der Union bei der Rentenreform ist nicht abgeblasen. Ganz im Gegenteil, die Rente könnte zum Kasus Belli dieser Koalition werden. Wir haben Neuigkeiten für Sie.
Sprecher 3: Der Digitalminister Carsten Wildberger lädt am Dienstag zum deutsch-französischen Gipfel für digitale Souveränität. Warum das notwendig ist und was er eigentlich unter Souveränität versteht, das hat er unserem Kollegen von Berlin Table, Leonard Schulz, erklärt.
Sprecher 2: Die Wirtschaft glaubt an grünes Wachstum, zumindest ein Teil der Wirtschaft. Und sie fordern weitere Förderungen für die erneuerbaren Energien und vor allem Planungssicherheit und kein Hin und Her. 19 CEOs und Entscheider haben in einem Appell an die Bundesregierung sich dafür ausgesprochen, am Klimaschutz festzuhalten. Was sie genau fordern, das besprechen wir mit Sabine Nallinger, der Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft.
Sprecher 3: Es ist Donnerstag, der 13. November, ein wunderschönes Datum, ein Start in einen wunderschönen Tag. Wünschen wir Ihnen und freuen uns, dass Sie dabei sind. Los geht's!
Sprecher 4: Wir müssen das faktische Renteneintrittsalter anheben. Denn eines geht nicht. Dass wir sieben, acht Jahre länger leben, als die Menschen, die 1950, 60 vergleichbar alt waren. So ist das. Aber in Wirklichkeit fünf Jahre weniger arbeiten, als es damals möglich war. Da braucht man eben keine Mathematik. Da reicht eben diese Volksschule im Sauerland, um zu wissen, kann nicht hinhauen. Man muss irgendwas machen an der Stelle.
Sprecher 3: Schon Franz Münteferigen wusste vor 20 Jahren, so geht es nicht, wir müssen irgendwas machen. Daran haben sich viele Koalitionen die Zähne ausgebissen, sich gestritten und so tut es leider auch wieder unser neues Schwarz-Rot.
Sprecher 2: Ja und dabei hatte er damals genauso recht wie heute, wenn nicht sogar noch mehr hätte er heute recht. Denn der Alterungsschub in dieser Gesellschaft, der wird in den nächsten 15 Jahren so immens sein wie in den letzten 70 Jahren nicht. Insofern werden wir nicht jetzt eine echte Rentenreform machen, wann dann? Und das denkt sich natürlich auch die junge Gruppe, die ja mit 18 Mitgliedern eine entscheidende Gruppe sein kann bei Mehrheiten für Schwarz-Rot. Sie wollen weiterhin nicht, dass Bärbel Bas und ihr Gesetzentwurf vorsieht, dass auch nach 2031 politisch fixiert das Rentenniveau bei 48 Prozent bleibt. Sie wollen hart bleiben, auch beim Deutschlandtag. Und die Union hat damit ein handfestes Problem.
Sprecher 3: Das Problem ist aber eben auch die Konkretisierung. Im Koalitionsvertrag, über den nun gestritten wird, steht ein Satz zur Rente, aber er ist eben wenig. Egal klar, als man auf den ersten Blick denkt. Dort heißt es, wir werden die Alterssicherung auf verlässliche Füße stellen. Jetzt kommt es. Deshalb werden wir das Rentenniveau bei 48 Prozent gesetzlich bis zum Jahr 2031 absichern. Und jetzt ist die Frage, was ist nach 2031? Ich würde sagen, dazu steht im Koalitionsvertrag schlicht nichts. Andere, Bärbel Baas, die am Ende dafür verantwortlich ist, jedenfalls mal einen Gesetzentwurf vorzulegen, sagt, doch, doch, doch, das ist schon mit gemeint. Und nun geht es hin und her, Michael, und man hat den Eindruck, es sind tiefe ideologische Gräben innerhalb der Koalition und zwar nicht so sehr zwischen den Parteien, sondern eher zwischen den Generationen.
Sprecher 2: Also ich bin ausnahmsweise mal sehr bei der Junggruppe, nicht nur bei der Interpretation des Koalitionsvertrags, da steht die Zahl 2031 drin, also ist alles, was danach kommt, noch zu diskutieren, aber ein viel größerer und noch nicht einmal inhaltlicher Grund ist, die wollen eine Rentenkommission einsetzen. Am 17. Dezember soll sie eingesetzt werden im Kabinett. Experten sollen darüber die Zukunft der Rente diskutieren. Wenn aber jetzt die Politik den Experten schon vorschreibt, dass ohnehin bis 2040 oder 2050 das Rentenniveau bitte bei XY bleibt, ja welche Nachhaltigkeitsfaktoren, welche möglichen Dämpfungsideen dürfen die dann eigentlich noch entwickeln? Also wir haben schlicht ein Problem, übrigens auch ein Kostenproblem, denn alleine die jetzige Rentenreform, die konsentiert ist, die kostet ungefähr 120 Milliarden Euro mehr, den Bundeshaushalt bis 2050. Wenn man das jetzt so machen würde, wie sich Sperbel Bas vorstellt, dann... kommen nochmal 300 Milliarden Euro obendrauf. So hat es Prognos ausgerechnet. Das ist der absolute Wahnsinn. Das Gegenteil ist richtig. Wenn nur noch zwei Arbeitnehmer einen Rentner finanzieren, müssen wir Kosten dämpfen.
Sprecher 3: Ja, Michael, wobei ich nochmal eine ganz andere Frage habe. Ist es wirklich sinnvoll, eine Kommission einzusetzen? Ist es nicht so, dass, wir haben jetzt gesagt, Franz Müntefering aus dem Jahr 2006 und noch viel davor wurde über die Rente innerhalb der Politik diskutiert. Gibt es im Bundesarbeitsministerium hunderte von Beamten, die dieses Thema seit Jahrzehnten beobachten, ihr Wissen weitergeben? Alles, was man zur Rente sagen kann, liegt auf dem Tisch. Es gibt so viele Experten, Professoren, die dazu forschen, berechnen, Modelle durchrechnen und so weiter. Ich finde immer, Kommission einsetzen zu diesen absolut relevanten, zentralen Themen unseres Sozialstaats ist ein Wegducken, ist ein Aufschieben, ist ein wir wollen den Streit nicht offen austragen, sondern verschieben ihn irgendwo hin, wo dann vermeintlich der Stein der Weisen gefunden wird. Der wird aber nicht gefunden, sondern es wird eine Lösung am Ende geben, wo irgendwer Abstriche machen wird und die große Gerechtigkeitsfrage dahinter ist. Macht man Abstriche bei den Älteren oder bei den Jüngeren?
Sprecher 2: Ja, und vor allen Dingen gab es ja schon Kommissionen, die das alles auch schon vor Exerzit haben. Der erinnert dich mal an 2003, da gab es eine Rürup-Kommission. Es gab dann sogar noch eine Herzog-Kommission von der CDU. Und übrigens, da waren schon kluge Ökonomen wie Axel Börsch-Supan drin, der jetzt auch wieder im Gespräch ist für die neue Kommission. Das heißt, der holt einfach seine alten Papiere nochmal raus. raus und sagt, alles noch ein bisschen dramatischer, da müssen wir jetzt ran. Du hast mit allem recht, Helene. Außerdem ist das Arbeitsministerium nicht wirklich mit wenigen Beamten ausgestattet. Führung ist jetzt gefragt. Entscheidungen. Natürlich müssen wir irgendwann unsere Lebenserwartung auch an die Rentenbezug koppeln. Ja, wie denn sonst? Wie soll es denn sonst gehen? Oder wir machen was bei der Betriebsrente? Oder wir machen eine wirkliche Kapitaldeckung und nicht eine Mini-Frühstadtrente ab 6 mit 10 Euro, sondern ab 0 mit 100 Euro im Monat. Also es ist alles doch auf dem Tisch und die Politik muss entscheiden. Ich verstehe, dass die junge Gruppe und damit auch die junge Union jetzt nicht klein beigeben will.
Sprecher 3: Und Michael, enden wir doch nochmal mit Franz Münteferung und einem schönen Zitat. Das zu dem passt, was du gerade sagtest, nämlich dem freiwilligen Arbeiten. Es ist ja heute schon so, dass man länger arbeiten darf als 65, sonst wäre ich ja nicht hier. Auch das hat der Mann im Dezember 2006 gesagt und das stimmt auch heute noch.
Sprecher 2: Und wir werden auch über 65, auch über 67 arbeiten und Friedrich Merz tut es ja auch. Es tut ja offenbar nicht weh.
Sprecher 3: Ohne die großen US-Konzerne geht bei der Digitalisierung und bei KI momentan nicht viel. Traurig aber wahr, um die digitale europäische Souveränität ist es nicht besonders gut gestellt. Und diese Abhängigkeit ist natürlich ein Risiko und macht Europa und Deutschland erpressbar. Deswegen wollen nun Deutschland und Frankreich enger zusammenarbeiten, um die digitale Souveränität zu stärken, zu erreichen, kann man vielleicht auch sagen. Vom digitalen Airbus ist dazu, weil die Rede also von der Idee, das Airbus-Flugzeugkonzept auf ein Digitalisierungsprojekt zu übertragen. Wie das genau gehen soll, das soll am Dienstag beim deutsch-französischen Gipfel im Kanzleramt besprochen werden. Friedrich Merz und Digitalminister Carsten Wildberger treffen Emmanuel Macron und die neue französische Digitalministerin Clara Schapass. Heißt Souveränität dann eigentlich, dass wir uns komplett von den US-Unternehmen lösen? Also eine Art Decoupling in dieser Hinsicht? Das wollte unser Kollege Leonard Schulz vom Berlin-Table von Carsten Wildberger wissen, mit dem er nach Portugal gereist ist. Auf dem Rückweg haben die beiden gesprochen.
Sprecher 5: Das große Thema ist ja der Gipfel, der nächste Woche stattfindet, zu digitaler Souveränität. Sie haben dafür die französische Regierung eingeladen zu uns nach Berlin. Warum ist es denn eigentlich ein deutsch-französischer Gipfel und kein ganz europäischer?
Sprecher 6: Das ist trotzdem ein europäischer Gipfel. Wir werden über Europa sprechen, wir werden europäische Unternehmen auf der Bühne haben und es geht ja auch um europäische Themen. Insofern ist das schon ein europäischer Gipfel mit dem Thema digitale Souveränität und ich ehrlich gesagt freue mich drauf, weil wir über ein Thema sprechen, was mir persönlich wirklich eine Herzensangelegenheit ist. Es geht um Innovation, es geht um... Selber gestalten, an Technologie auch wirklich teilnehmen, Wertschöpfung kreieren und nicht nur Kunde sein von den Produkten, den Technologieprodukten von anderen. Und ich glaube, wir haben da schon einiges auch zu bieten und werden vielleicht auch das eine oder andere dort besprechen und vielleicht auch zeigen.
Sprecher 5: Und sind die anderen europäischen Länder nicht pikiert gewesen, dass man den quasi zwischen Deutschland und Frankreich bilateral angefangen hat auszurichten, den Gipfel?
Sprecher 6: Wir haben mit allen Ländern, stehen wir hier zum Austausch. Allein wenn ich mir die Einladungsliste angucke, wir haben ja auch Rahmenprogramm, Mittagessen mit allen gemeinsam. Ich finde, das läuft wirklich super. Es ist oft die Schwierigkeit, wie viel Zeit und Platz haben wir, dass alle sozusagen ausreichend Raum einnehmen, sage ich jetzt mal. Insofern, die Nachfrage ist riesengroß und gleichzeitig... Erwarten auch viele von uns, dass Deutschland und Frankreich an einem Strang ziehen. Wir haben uns auch mit Polen getroffen, das Weimarer Dreieck und natürlich auch mit anderen Ländern, Italien etc. Das ist schon eine gute Community und ich glaube, es wird aber auch erwartet, dass Deutschland und Frankreich auch vorangehen und das ist immer integrativ. Und nicht ausschließt.
Sprecher 5: Nun ist ja Digitalpolitik mittlerweile echt auch Außenpolitik. Haben Sie Angst, mit diesem Gipfel die Amerikaner zu brüskieren?
Sprecher 6: Wir führen ja da offen Gespräche drüber. Also was heißt digitale Souveränität für mich? Für mich heißt digitale Souveränität erstmal nicht Abschotto. Heißt nicht Isolation. Sondern wir werden natürlich weiterhin partnerschaftlich mit großen Unternehmen, auch aus den USA, auch freundschaftlich zusammenarbeiten. Das steht für mich völlig außer Frage. Nehmen wir nur mal die Ankündigung von der Deutschen Telekom mit Nvidia, jetzt eine KI-Fabrik zu bauen in München. Das ist auch eine tolle Partnerschaft. Natürlich haben wir Partnerschaften, aber ich sage, Wir könnten gemeinsam und Europa noch viel mehr Wachstum kreieren, wenn wir selber auch an der Technologie teilnehmen. Am Ende wird der Kuchen auch größer. Aber jetzt geht es wirklich auch bei dem Gipfel darum, dass wir uns mal untereinander unterhalten, wie wir selber auch Technologie gestalten wollen an diesem Rennen, Wettlauf, ein Stück weit. Auch partizipieren, weil wir haben da zu wenig Wertschöpfung geschaffen in den vergangenen Jahren. Und daraus entstehen natürlich auch Abhängigkeiten. Aber das ist ein Und und kein Entweder-Oder.
Sprecher 5: Wie schnell muss man denn jetzt quasi ins Handeln kommen, damit diese große Erwartungshaltung, von der Sie auch gerade sprachen, also man hat ja das Gefühl, dass gerade Ihr Ministerium eine wirklich zentrale Rolle für die Kanzlerschaft Merz spielen wird. Wie schnell muss man da jetzt ins Machen kommen? Das muss es vielleicht auch für malen. so richtige Big Wins geben, damit das auch bei der Bevölkerung richtig ankommt. Okay, unter dem Digitalministerium wird hier unser Land moderner.
Sprecher 6: Also unser Ministerium arbeitet ja wirklich im Querschnitt. Das machen wir nicht allein, das machen wir mit den anderen zusammen. Und gleichzeitig haben wir eine wichtige Rolle, da natürlich in dem Verbund sozusagen im Team auch Dinge zu bewegen.
Sprecher 5: Also bremsen die anderen Sie?
Sprecher 6: Ich bin noch gerade dabei, das auszuführen. Ich würde mal erstmal sagen, nach sechs Monaten, das sage ich jetzt nicht im Sinne von, oh wie toll und alles super, aber in sechs Monaten neben dem Aufbau haben wir verdammt viel hinbekommen. Wir haben ganz, ganz wichtige, auch große Projekte gestartet, auch die ersten wichtigen Dinge durchgeholt. Im Entlastungskabinett, die Regierung hat in Summe vor dem Entlastungskabinett brutto 3 Milliarden Euro Entlastung gebracht. Wir haben jetzt Dinge in der Pipeline, das ist auch nochmal ein substanzieller Milliardenbetrag, den wir jetzt Stück für Stück durchhauen. Und gleichzeitig sage ich, das ist ein sehr, sehr guter Anfang. Aber es reicht nicht. Es reicht überhaupt nicht. Wir müssen natürlich mehr davon haben und auch mit der Zeit schneller werden. Insofern würde ich schon sagen, es ist viel gelungen. Und wie entsteht denn jetzt auch die Überzeugung am Ende des Tages von Menschen, dass Menschen auch wieder mehr Hoffnung haben und glauben, morgen kann besser sein als heute. Indem wir kontinuierlich Stück für Stück besser werden und mit regelmäßigen Verbesserungen aufwarten. Ich weiß, jeder erwartet diesen einen Schalter, diesen einen Moment. Ich glaube da nicht. Das wird uns noch länger beschäftigen, weil ich sage ja immer, die Verknotung, die ist schon hart. Und das ist ein auch mühsamer Prozess. In dem Prozess müssen wir schneller werden und da bin ich auch guter Dinge, dass das gelingt. Und letzter Satz, wir dürfen auch nicht aus dem Auge verlieren. Wir haben aktuell in einer Zeit... So viele Krisen um uns herum. Und ich verstehe natürlich die Sorgen der Menschen und die Nöte. Und gleichzeitig wollen wir auch dann schnell die einfachen Antworten haben. Und ich glaube, wir tun gut daran, auch anzuerkennen, dass, so erlebe ich es, dass wir eine Regierung haben, die sehr sachorientiert zusammenarbeitet. Trotz all der anderen Headlines, die wir haben und auch sehr fokussiert sind. Das tun wir auch als Ministerium auch im Querverbund. Und sowas ändert man nicht mal eben in einer ganz kurzen Zeit. Das erfordert Kontinuität, Beschleunigung entlang des Weges, aber eben auch kontinuierliche Arbeit, dass wir vorankommen.
Sprecher 5: Herr Minister, vielen Dank für das Gespräch.
Sprecher 6: Ganz herzlichen Dank an Sie.
Sprecher 2: Vom grünen Wirtschaftswunder hat ein gewisser Robert Habeck mal gesprochen und er wurde dafür belächelt und auch hart angegriffen von dem politisch rechts stehenden Lager. Aber es gibt Wirtschaftslenker und CEOs, die genau das glauben. Und wenn man sich die weltweiten Investitionsströme anschaut, auch von solchen Superkapitalisten wie BlackRock oder JP Morgan, dann fließt ganz schön viel Geld in grüne Technologien. Jetzt also ein Appell von 20 CEOs, die genau das von der Bundesregierung fordern, nämlich macht weiter Klimaschutz, fördert die Erneuerbaren, denn da steckt ganz schön viel Wachstum, Wohlstand und Innovation auch für unser Land drin. Das ist ein Appell, den wir uns mal näher anschauen wollten und haben deswegen mit Sabine Nallinger gesprochen. Sie ist die Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft, die diesen CEO-Appell organisiert hat. Einen schönen guten Tag, liebe Frau Nallinger.
Sprecher 7: Guten Morgen, Herr Bröker.
Sprecher 2: Sie starten einen CEO-Appell an die Politik, eigentlich auch an die Gesellschaft, dass Klimaschutz irgendwie doch nicht out ist. Darf ich das so zusammenfassen?
Sprecher 7: Die Wirtschaft wartet auf den lang angekündigten Aufschwung, dass es einen Push gibt in der Wirtschaft. Wir sehen da keine Signale. Es wurde der Herbst der Reformen angekündigt. Jetzt haben wir schon fast Ende Herbst und gehen dem Winter zu. Und nachdem wir da echt langsam ungeduldig werden und sehen, dass viele Dinge auch in die falsche Richtung laufen und dass einzelne Stimmen sich zum Beispiel zum Klima schützen, Schutz kritisch äußern und die Masse der Unternehmer das aber ganz anders sieht, haben wir gesagt, jetzt wird es Zeit, mit einer lauten Stimme an die Öffentlichkeit zu gehen.
Sprecher 2: Wenn ich mir den Appell anschaue von der Otto Group bis zu Rolls-Royce, von Aldi bis Strabag, ein großer Branchenquerschnitt. Was eint diese Unternehmerinnen und Unternehmer?
Sprecher 7: Diese Unternehmer und Unternehmerinnen wollen in den Standard Deutschland investieren. Sie wollen in ihre erfolgreichen Geschäftsbereiche investieren. Und mit wem Sie reden, Herr Bröker, die erfolgreichen Geschäftsmodelle sind tatsächlich die, die auf erneuerbare Energien setzen, die auf Elektrifizierung setzen, die auf Klimaneutralität setzen. Das sind die Teile, die noch wachsen. Die altbewährten Geschäftsmodelle werden immer weniger. Und deswegen, es geht um Investitionen in den Standort Deutschland.
Sprecher 2: Das Problem ist, dass in der Öffentlichkeit, auch in der Politik zusehends, der Eindruck entstanden ist, die grüne Transformation dieser Wirtschaft, die geht nur mit Regulierung, mit Ordnungsrecht, mit Verboten und sie ist gar nicht Bestandteil einer klugen, zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik. Ist das nur eine Frage der Kommunikation und der Narrative oder hat man es vielleicht auch in der Ampel übertrieben?
Sprecher 7: Ich glaube tatsächlich, dass es mit zwei, drei Leitinstrumenten schon mal wir in Deutschland sehr, sehr weit kommen würden. Ein ganz zentrales ist natürlich der Ausbau Erneuerbare mit dem entsprechenden globalen wettbewerbsfähigen Preis. Es sind eben Themen, dass wir die Gebäude... die Richtlinie auf jeden Fall schnell umsetzen müssen, die europäische Richtlinie in nationales Recht. Also es sind eben wenige Instrumente, die die Wirtschaft tatsächlich braucht. Und auf diese Leuchtturmprojekte des Bundeskanzlers wartet die Wirtschaft gerade vergebens.
Sprecher 2: Aber immerhin, die Bundesregierung hat ja klargemacht, wir halten an den Klimazielen fest, sowohl für Deutschland als auch für das europäische Ziel Klimaneutralität bis 2050. Es hat sich doch an den Zielen nichts verändert. Es wird doch nur darüber verhandelt, wie man das Ziel erreicht. Oder sehe ich das falsch?
Sprecher 7: Die Frage ist doch tatsächlich, ob wir... On track sind. Und wir sind nicht on track. Derzeit, gerade laufen ja die Klimakonferenzen in Belém in Brasilien, kriegen wir ja mit, die Klimawissenschaftler sagen, dass wir auf dem Weg in eine 3-Grad-Gesellschaft sind. Wir hatten in Paris kurz zur Erinnerung vor 10 Jahren uns 1,5 Grad vorgenommen. Das heißt, das läuft aus dem Ruder.
Sprecher 2: Friedrich Merz, zentrales Gegenargument ist ja immer wieder, selbst wenn wir morgen klimaneutral wären, machen wir auch nur 2% der Welt-CO2-Emissionen hier aus in diesem Land. Also wenn wir die Ersten sind, aber auf dem Weg dahin die Industrie stirbt, dann ist dem Weltklima nicht wirklich geholfen, aber wir haben kein Industrieland mehr. Das ist ja der harte, zentrale Vorwurf der Kritiker an einem zu starken Klimaschutzkurs.
Sprecher 7: Herr Brügger, die Welt sieht ganz anders aus. Reden Sie mit den Unternehmen. Unsere sind alle international unterwegs, kommen viel rum und ich kann Ihnen nur sagen, die Welt sieht anders aus. Letztes Jahr wurden 95 Prozent... der neuen Erzeugungskapazitäten mit erneuerbaren Energien errichtet weltweit. Die Welt schreitet voran und wir in Deutschland sind jetzt gerade tatsächlich eher das Rücklicht. Chinesische Unternehmen sagen ganz klar, ihr habt uns doch mal angetrieben und jetzt schauen wir, wo ihr bleibt. Wir sehen euch noch nicht mal mehr im Rückspiegel.
Sprecher 2: Wenn ich die Elektromobilität sehe, das liegt ja nicht daran, dass der normale deutsche Autofahrer unbedingt einen Verbrenner fahren will. Er würde ja wahrscheinlich auch gerne ein schickes Elektroauto fahren, wenn man die Infrastruktur parallel damit ausgebaut hätte. Also wer hat da in den letzten Jahren versagt, warum wir da nicht on track sind?
Sprecher 7: Also da haben einige versagt. Ich würde mal sagen, natürlich hätte der Bund dafür sorgen müssen, dass tatsächlich die Ladeinfrastruktur entsprechend ausgebaut wird, dass die Konsumenten, Konsumentinnen auch die Gewissheit haben, dass sie ihr Auto geladen bekommen. Das muss man ganz klar sagen. Es waren Fehlentscheidungen von unseren OEMs, von den deutschen Automobilbauern, die einfach viel zu sehr auf die SUVs, die fossilen SUVs gesetzt haben, wo sie tatsächlich bis heute ja noch gute Geschäfte machen. Aber ich sage Ihnen, Herr Bröker, morgen machen Sie damit keine guten Geschäfte mehr. Und deswegen ist es alarmierend, die Entscheidungen jetzt auch des Verbrenner aus zu verzögern.
Sprecher 2: Das Fundament dieser grünen Transformation ist ein niedriger Energiepreis. Egal in welche Branche man hineinschaut, die Elektrifizierung schreitet voran. Dazu brauchen wir günstige Energie. Jetzt hat die Bundesregierung einen Industriestrompreis angekündigt. Ab Januar reicht das?
Sprecher 7: Der Industriestrompreis, der angekündigt ist und die Steuererleichterungen von Frau Reiche gehen jetzt erstmal für drei Jahre. Das ist für die Wirtschaft kein Horizont, wo sie plant, kein Horizont, wo sie Investitionen auslöst, übrigens auch nicht für die Finanzbranche. Sie finden kein Finanzinstitut, das bei einer dreijährigen Zusage irgendwelche Investitionen zusichert. Deswegen ist das tatsächlich fatal und wir brauchen, wie von Ihnen gerade gesagt, Herr Bröger, tatsächlich den wettbewerbsfähigen Strompreis, weil wir wollen elektrifizieren, die Unternehmen wollen elektrifizieren und bei uns sind die Stromkosten einfach viel zu hoch.
Sprecher 2: Wie reagieren die Spitzen dieser Regierung, zum Beispiel Friedrich Merz, auf ihre Initiative? Das sind ja unternehmerische Initiativen, das müssten doch bei einem Wirtschaftskanzler wie Friedrich Merz eigentlich auf offene Ohren stoßen.
Sprecher 7: Mit Friedrich Merz sind wir im sehr guten Austausch. Wir werden auch sehr bald ihn besuchen. Er ist für unsere Themen offen. Das Problem ist einfach, dass Friedrich Merz so viele Termine hat mit unterschiedlichen Interessensvertretungen, mit Branchenverbänden. Und jedes Mal kommt er mit neuen Ideen raus, die dann nicht zusammenpassen. Das ist übrigens auch der große Vorteil von unserer Stiftung Klimawirtschaft. Sie hatten es eingangs ja gesagt, wie breit unsere Stiftung aufgestellt ist. Und die große Leistung unserer Arbeit ist tatsächlich, dass wir die Interessen der unterschiedlichen Branchen zusammenbringen, einen Konsens finden und mit diesem Konsens nach außen gehen. Was ich damit sagen will, es ist möglich, diese große Branche zu verändern. Brille aufzusetzen und tatsächlich für die Breite der Wirtschaft Instrumente zu etablieren. Man muss nur tatsächlich diese große Brille aufsetzen und den Interessensausgleich anstellen.
Sprecher 2: Grünes Wachstum ist möglich, sagt Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft. Den Appell lesen Sie heute in Climate Table, wenn Sie Lust haben. Table.media.com. Vielen Dank für Ihren Besuch.
Sprecher 7: Sehr gerne, Herr Bröker.
Sprecher 2: Helene, war noch was?
Sprecher 3: Michael, wir müssen über Ryanair sprechen. Sicherlich auch der Flieger deiner Wahl, oder?
Sprecher 2: Überhaupt nicht. Viel zu enge Sitzreihen. Ich mag es wirklich gar nicht. Und ständig wird man mit Werbung zugeballert da.
Sprecher 3: Ja, ich finde es auch so dreist, wie sie einem dann irgendwie Vorgaben machen, wenn man zu spät eincheckt. Online muss man irgendwie mehr zahlen. Wenn man aber auch zu früh eincheckt, kostet es auch mehr. Und überall wird man irgendwie, werden einem Fallen gestellt, wo es dann plötzlich heißt, doch noch 55 Euro für dies und jenes. Wenn die Tasche nicht in das vorgesehene Kästchen am Flughafen passt, muss man auch noch extra Dinge machen. Aber gut, Ryanair immerhin wird nun completely digital. So heißt es, es gibt nur noch digitale Tickets. Man muss diese App runterladen. Und Ryanair hat ein Argument, nämlich Klimaschutz im weiteren Sinne. Wenn schon innereuropäische Flüge im Großziel angeboten werden, dann doch bitte nicht noch 300 Tonnen Abfall. Das soll eingespart werden. So argumentiert Ryanair und fordert uns also alle auf diese App. App runterzuladen, naja, da sagen Menschen, was machen denn nun die Älteren, die gar kein iPhone oder anderes Tablet haben und nun irgendwie dann gar nicht mehr fliegen können. Ja, muss man sich manchmal fragen. Ich frage mich ja eh, was machen eigentlich Leute, die sich weigern, einen Computer zu benutzen? Sie können an unserem Leben im Prinzip nicht mehr teilnehmen.
Sprecher 2: Das nennt sich Fortschritt und ich finde es eigentlich auch nachvollziehbar. Aber, also ausgerechnet Ryanair mit Klimaschutzargumenten, der Inbegriff des Billigfliegers, der wirklich jede Milchkanne mit einer anderen Milchkanne verbunden hat, finde ich dann auch schon ein bisschen frech. Ich jedenfalls fliege heute mit Lufthansa nach München, allerdings nur, Helene, weil der Zug einfach zu unzuverlässig ist und irgendwie fünf oder sechs Stunden brauchen, ich es dann nicht rechtzeitig zur Veranstaltung schaffe. Also gut.
Sprecher 3: Ich finde, ich bin neulich mit Ryanair nach Mailand geflogen und auch das ist natürlich umweltmäßig eine Sünde. Aber ich finde, wenn es einen an diese Orte bringt, oder auch Triest zum Beispiel, wo man mal hinfahren könnte, dann ist es doch irgendwie am Ende zumindest mal vom Ziel her so, dass man glückselig sein kann, auch wenn der Weg beschwerlich ist. So ist es ja manchmal.
Sprecher 2: Zeit jedenfalls, um Tschüss zu sagen. Freitag, 13. November sind wir wieder für Sie da mit einem sehr spannenden, relevanten Interview. Bis dahin. Ciao, ciao.
Sprecher 3: Tschüss.
Sprecher 8: Esí. Que no lo más. Adesso si vivrò con te. Partirò. Su navi per mari. Io lo so, non esistono più. Te yo le diré. Suna di per mare. E io non so. Es ist nur ein Wort. Con te io vivrò, con te. Con te. Al tiro. Con te. Adesso si vivrò con te. Adesso si vivrò con te. Adesso si vivrò con te. Adesso si vivrò con te. Adesso si vivrò con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. Adesso si vivrà con te. 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