Droht uns ein Zollkrieg mit den USA?
Dauer: 15:00

Droht uns ein Zollkrieg mit den USA?

Donald Trump will Autoimporte mit 25 Prozent Zoll belegen – ein schwerer Schlag für die deutsche Industrie. Über 450.000 Autos wurden 2024 aus Deutschland in die USA exportiert, doch Trumps Taktik zielt nicht nur auf Handelsbilanzen, sondern auf geopolitische Machtverhältnisse. Die EU möchte sich wehren, doch zu viel Gegenwehr könnte eine Eskalation provozieren, erklärt Europe.Table-Chef Till Hoppe.


Bärbel Bas gehört zu den zentralen Akteurinnen bei den schwarz-roten Koalitionsverhandlungen. Sie ist optimistisch und hält die Diskussion über angeblichen Streit für übertrieben. „Die, die Papiere leaken, sind selbst schuld an dieser Debatte“, sagt die frühere Bundestagspräsidentin im Gespräch mit Michael Bröcker. Sie räumt ein, dass man sich beim Zeitplan vielleicht zu viel vorgenommen habe, betont aber: „Wir werden Wege finden, dass wir uns einigen und zusammenkommen.“


Die Deutsche Bahn ist minimal pünktlicher geworden – aber das spüren die Fahrgäste auf der Schiene nach wie vor nicht. Auch die neue Bundesregierung wird sich mit der Modernisierung des staatseigenen Betriebs beschäftigen müssen.



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Transkript

Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.

Sprecher 2: Heute geht es los, das große Streichkonzert der schwarz-roten Chefverhandler. Eben nicht in der Philharmonie, sondern im Willy-Brandt-Haus. Da werden aus den 200 Seiten AG-Papieren die ganzen teuren und kostspieligen Ausgabewünsche zurechtgeschnitten. So soll es also sein. Ein oder zwei Wochen geben sich die Chefverhandler jetzt noch, um aus diesen AG-Papieren einen Koalitionsvertrag zu basteln. Eine Frau, eine Sozialdemokratin ist ganz vorne mit dabei bei diesen Chefverhandlerinnen und Verhandlern. Sie gilt auf jeden Fall in der SPD als mögliche neue Bundesministerin. Es ist Bärbel Bas. Gleich spricht sie hier bei uns über den aktuellen Stand der Verhandlungen. Tariffs, also Zölle, ist bekanntlich das Lieblingswort von Donald Trump. Ab dem 3. April soll es nun 25% Strafzölle auf alle importierten Autos geben. Für das Exportland Germany natürlich ein herber Schlag. Wie reagiert die EU? Das ist unsere Frage. Und wir geben sie direkt weiter an den Redaktionsleiter unseres Europe Table, Till Hoppe. Zum Schluss reden wir noch über eine Bilanz, die Mut machen könnte, allerdings wirklich ein Grund zur Sorge ist. Helene, Sie spüren es schon, Sie hören es schon, ist nicht dabei. Dafür scheint heute diese andere Sonne, die richtige da draußen, ziemlich viel an diesem Freitag, den 28. März. Nach den chaotischen Ampelzeiten sollte es ja eigentlich besser werden. So dachte man sich als Union und SPD nach der Bundestagswahl in die ersten Sondierungsgespräche einstiegen. Doch inzwischen ist schon von Ampel 2.0 die Rede. Da werden Informationen durchgestochen. Ja, natürlich, wir Journalisten freuen uns über Informationen. Aber es zeigt eben immer auch, dass diese Verhandler ihre eigenen Interessen haben. Hinter vorgehaltener Hand wird durchaus übereinander gelästert. Die Stimmung ist schlecht. Die Nerven sind angespannt. Dabei ist diese nächste Bundesregierung zum Erfolg verdammt. Das sagt nicht ich, das sagt Bärbel Baas. Die frühere Bundestagspräsidentin ist jetzt eine der 19 Chefverhandler für den Koalitionsvertrag. Sie sitzen jetzt in diesen Minuten oder gleich im Willy-Brandt-Haus zusammen. Da geht es los, denn aus den AG-Papieren soll ein konsentierter Koalitionsvertrag möglichst mit mutmachenden Botschaften, größeren Reformen und einer Vision für die Comeback-Story dieses Land drin stehen. Gestern habe ich die Duisburger SPD-Politikerin am Rande eines Frauennetzwerks im Hotel Adlon abgepasst und vor das Table-Mikrofon gebeten. Ich wollte zunächst mal wissen, mal ehrlich, Frau Baas, Glauben Sie noch an den Erfolg dieses schwarz-roten Bündnisses?

Sprecher 3: Natürlich gehe ich davon aus, sonst würde ich ja nicht verhandeln wollen.

Sprecher 2: Ist das Erwartungsmanagement vielleicht falsch gewesen? Weil jetzt so viele über die Leaks oder über die schlechte Stimmung diskutieren. Hat man da vielleicht einfach zu? viel Erwartung geweckt, dass das sehr schnell und sehr reibungslos gehen könnte?

Sprecher 3: Also die, die Papiere leaken, sind selbst schuld an dieser Debatte. Ich finde es immer falsch, weil Erwartungen geweckt werden, die wir am Ende in der Endverhandlung vielleicht nicht einhalten können. Aber ich bin mir sicher, wir werden Wege finden, dass wir uns einigen und zusammenkommen. Das haben wir in der Vorsondierung schon bewiesen und ich glaube, das wird auch für den zweiten Teil so sein.

Sprecher 2: Die Stimmung in der 19. Runde ist intakt.

Sprecher 3: Die ist intakt. Wir sind alle bereit, eine Koalition einzugehen. Jetzt kommt es eben auf die Einzelheiten an. Aber wir haben es, wie gesagt, in der Sondierung geschafft und wir werden es auch für den Rest schaffen.

Sprecher 2: Und dass man bis Ostern einen fertigen Koalitionsvertrag oder schon eine Regierung hat, war einfach vielleicht ein wenig viel überschwang.

Sprecher 3: Also das kann man ja nie absehen. Natürlich kann man sich vornehmen, eine Regierung schnell zu bilden. Ich glaube, die europäische Situation zeigt deutlich, natürlich muss Deutschland eine große Rolle spielen. Aber wir sollten jetzt auch nicht... Dinge vielleicht am Beginn nicht gut einstielen, die uns am Ende auf die Füße fallen. Deswegen, ich würde sagen, lassen Sie uns mal in Ruhe verhandeln. Und dann wird man sehen, zu welchem Tag wir rauskommen. Und dann steht auch noch bei der SPD ein Mitgliedervotum an. Das braucht auch noch seine Zeit. Das muss auch gut gemacht werden.

Sprecher 2: Und Ostern ist sogar noch ein paar Tage Urlaub für Sie drin.

Sprecher 3: Dann würde ich sagen, dass alle die Osterfeiertage nutzen sollten.

Sprecher 2: Vielen Dank, liebe Frau Baas.

Sprecher 3: Bitte.

Sprecher 2: Zu Ostern, das ist die Botschaft, gibt es also noch keinen neuen Bundeskanzler, aber schon die begründete Hoffnung, dass ein Koalitionsvertrag stehen kann. Je näher man an die Spitze dieser Koalition kommt, das war gestern durchaus von Menschen zu hören, die es wissen müssten. Also je näher man an Lars Klingbeil und Friedrich Merz kommt, desto ruhiger und konstruktiver sei die Atmosphäre, heißt es. Wie in einem Auge eines Tafuns, wo es plötzlich ganz ruhig hergeht. Die beiden jedenfalls wüssten, was auf dem Spiel steht und sie wollen diese Koalition. So ist es zu hören. Ja, es werde aus diesem Sammelsurium der Ideen und Einzelinteressen ein gutes Paket für dieses Land gemacht. Das sagt einer, der durchaus das Ohr des Parteivorsitzenden der SPD hat. Schwarz-Rot weiß, dass dieses Land eine Fitnesskur benötigt, wenn es im Konzert der Wirtschaftsmächte wieder mitspielen will. Und genau diese Antwort, die soll der Koalitionsvertrag geben.

Sprecher 4: What we're going to be doing is a 25% tariff on all cars that are not made in the United States. If they're made in the United States, there's absolutely no tariff.

Sprecher 5: I want to emphasize once again that our priority here is to find a negotiated solution, a solution that works for both sides, for the EU and US.

Sprecher 6: Remember one other thing about tariffs. They raise the price of cars that are imported, but they also raise the price of cars that are produced here. Because once the price of cars that are produced somewhere else go up, the people here who produce cars say, OK, well, fine, I can now charge a few thousand dollars more for my car.

Sprecher 7: These tactics about trade threats and tariffs are going to keep giving them leverage and power. It's all about hegemonic power being the biggest bully in the room, if you like. They're going to see a lot more of these. And then I do expect that it's going to cost jobs. And that means U.S. Manufacturers are going to have trouble selling what they produce to those countries. In the meantime, who is getting hit? Not just economies around the world, but U.S. Consumers.

Sprecher 2: America first bleibt das Credo von Donald Trump. Ab dem 3. April, also nächsten Donnerstag, sollen die Zölle auf in die USA importierte Autos von 2,5 auf 25 Prozent steigen. Selbst wenn manche Beobachter das als geschickten Schachzug vermelden, damit Donald Trump raus aus dem Signal-Gate-Debatten in den USA kommt, ist es, wenn es so kommt, ein schwerer Schlag. Der Tariff-Man schlägt zu und damit droht gerade für uns in Europa ein kalter Wirtschaftskrieg. Und jeder VWL-Student lernt schon im ersten Semester, dass Zollauseinandersetzungen und Handelskriege am Ende immer beide Seiten treffen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat mal ausgerechnet, welche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft ein 20-prozentiger Zoll hätte. Ergebnis, die deutsche Wirtschaftsleistung würde am Ende der Amtszeit Trumps, also 2028, um schätzungsweise knapp 1,5 Prozent geringer ausfallen, als es sonst ohne Zölle der Fall gewesen wäre. Die Schadenssumme könnte sich auf bis zu 180 Milliarden Euro in Preisen von 2020 belaufen. Soviel zum Szenario. Und bei den Autozöllen ist klar, Deutschland ist besonders vulnerable. Denn falls Sie es nicht wissen, USA ist und bleibt der wichtigste Auslandsmarkt für die deutsche Autoindustrie. Allein im vergangenen Jahr exportierten deutsche Autohersteller 450.000 Pkw in die USA. Aber, und das könnte doch Ursula von der Leyen oder vielleicht bald Friedrich Merz in den Verhandlungen mit Donald Trump nutzen, 850.000 Pkw. Werden in Amerika von deutschen Herstellern gebaut. Sie sichern dort fast 100.000 Jobs. Auch das müsste einmal Donald Trump sagen. Also, wie reagiert die EU nun auf diese Pläne? Das weiß keiner bei uns besser als Till Hoppe, der Redaktionsleiter unseres Europe Table, dem Fachbriefing für die Europapolitik. Einen schönen guten Tag. Hallo Till.

Sprecher 8: Hallo Michael, grüße dich.

Sprecher 2: Donald Trump macht ernst und hat die Autozölle für oder besser gegen Europa bekannt gemacht. Wie reagiert die EU darauf?

Sprecher 8: Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sehr schnell darauf reagiert, hat davor gewarnt, diesen Schritt zu gehen und angekündigt, dass die EU sich auch wehren werde. Allerdings schreckt die EU bislang davor zurück, selbst schon eigene Zölle anzudrohen oder wird sie voraussichtlich auch nicht gleich in Kraft setzen. Wenn Trump kommende Woche mit den Autozöllen kommt, sondern man will Raum für Verhandlungen lassen.

Sprecher 2: Aber die Werkzeuge, die Methoden, die liegen natürlich sicherlich schon in der Schublade. Auch 2017, 2018 hatte man ja gegen Maßnahmen ergriffen. Was ist das, worüber jetzt noch keiner reden will, aber was wahrscheinlich wäre?

Sprecher 8: Also die Kommission hat tatsächlich sehr, sehr lange Listen von US-Produkten in der Schublade liegen, die die EU mit Zöllen belegen könnte. Das Handelsvolumen, das da betroffen sein wird von den US-Zöllen, ist extrem groß und entsprechend umfangreich wäre dann auch die europäische Reaktion darauf. Nur wenn man das sofort ankündigt und auch in Kraft setzen würde, würde Trump sofort eskalieren. Das hat man gesehen, als Trump die Stahlzölle angekündigt hat. Daraufhin hat die EU sehr schnell reagiert, woraufhin Trump dann 200-Prozent-Zölle auf französischen Wein und Champagner angedroht hat. Was dann doch in Frankreich für erhebliche Nervosität gesorgt hat.

Sprecher 2: Die Gegenmaßnahmen vor knapp zehn Jahren waren ja Jeans und Whisky zum Beispiel. Gibt es da eigentlich inzwischen neue, andere Arten von Gegenmaßnahmen oder andere Produktgruppen, die die EU ins Visier nimmt?

Sprecher 8: Also in diesem Rahmen wird kaum ein Produkt ausgenommen bleiben, weil einfach das Volumen der Handelsströme dermaßen groß ist. Die spannende Frage wird sein, ob sich die EU traut, auch neben den Waren und Gütern amerikanische Dienstleistungen ins Visier zu nehmen. Zwei ganz besonders die... Uns allen sehr wohl bekannten Dienstleistungen der Digitalkonzerne, von Facebook bis PayPal. Das wäre unkonventionell, es wäre möglich im Rahmen neuer Instrumente, Aber es würde eben eine erhebliche Eskalation bedeuten, eine Provokation für Trump.

Sprecher 2: Interessante, aber besorgniserregende Entwicklung. Noch eine letzte Frage zum Stand der Dinge bei den Koalitionären, bei den möglichen. Till, du hast das Papier gelesen aus der Arbeitsgruppe Europa. Steckt für dich da was Überraschendes drin? Ist da der Comeback-Plan für Europa unter Trump zu finden?

Sprecher 8: Also es ist tatsächlich interessant, weil beide Seiten anerkennen, dass man dem Anspruch einer geopolitisch handlungsfähigen EU Rechnung tragen müsste. Das bezieht sich insbesondere auf das EU-Budget, wo in den nächsten Jahren die Verhandlungen anstehen. Man kann das so lesen, dass selbst die Union offen ist für ein höheres EU-Budget. Und was sogar explizit drinsteht, ist, dass man offen prüfen will, ob die EU neue Eigenmittel bekommen soll, also neue Einnahmequellen, Steuereinnahmen für die EU sozusagen, was für die Union bislang ein sehr heikles Thema ist. Aber da drängt die SPD.

Sprecher 2: Und man weiß, dass die Union durchaus auch bereit ist, in der Finanzpolitik ewige Prinzipien über Bord zu werfen. Friedrich Merz, Till, letzte Frage, sagt immer, Europa wartet auf Deutschland und es müsse jetzt schnell gehen und man müsse die Führungsrolle annehmen. Ist das wirklich so? Erwarten die anderen europäischen Partner jetzt eine schnelle Regierung und auch einen Kanzler Merz mit irgendwie Vorfreude?

Sprecher 8: Tatsächlich. Also der Zustand der vergangenen Monate oder, wenn man ehrlich ist, ja auch der vergangenen vier Jahre einer ständig zerstrittenen Koalition in Berlin, die kaum handlungsfähig war, war kaum haltbar und tragbar für die EU-Partner. Wenn Sie wissen wollten, was das größte und wirtschaftlich bedeutendste Mitgliedsland für Positionen hatte, mussten Sie bei drei Ministerien anfragen, bei drei Koalitionspartnern, da haben drei unterschiedliche Antworten bekommen. Das ist natürlich kein Zustand. Friedrich Merz hat versprochen, dass das alles besser werden soll, dass er mit Frankreich und Polen insbesondere gemeinsam vorangehen will. Er will ja auch die europapolitische Koordinierung stärker im Kanzleramt. Zentralisieren, ob die SPD das mitmachen wird, ist allerdings fraglich. Bislang. Ist sie da nicht einverstanden?

Sprecher 2: Wir sind gespannt, ob Friedrich Merz diese Erwartungen erfüllen kann. Die Erwartungen der Leserinnen und Leser erfüllt der Europe Table. Ich lege Ihnen da draußen sehr ans Herz. Table.media.europe. Vielen Dank für die Einschätzung, Till Hoppe.

Sprecher 8: Vielen Dank. Tschüss.

Sprecher 2: Ja, da war noch was. Zum Ende der Woche müssen wir mal kurz über die Deutsche Bahn reden. Und nein, ich meine nicht das Sondervermögen. Die Abschlussbilanz wurde gestern vorgestellt und naja, die Bahn macht, es ist jetzt auch nicht wirklich überraschend, erneut miese. Es sind 1,8 Milliarden Euro. Immerhin ist das schon eine Milliarde weniger als 2023. Aber eine wirklich schlechte Bilanz bleibt es natürlich trotzdem. Auch die Pünktlichkeit geht weiter den Bach runter. 62,5 Prozent der Züge waren nur pünktlich. Und Sie wissen ja, pünktlich heißt bei der Bahn weniger als sechs Minuten zu spät. Und die ausgefallenen Züge werden natürlich nicht mit eingerechnet. Ein Grund zum Feiern ist diese Bilanz also wirklich nicht. Denn wenn man weiß, warum es überhaupt nur besser wurde im Vergleich zum Vorjahr, dann muss man den Bund fragen, also uns Steuerzahler. Denn wir haben die Kosten für Instandhaltungsarbeiten übernommen. Also keine wirklich gute Geschäftsbilanz. Aber in unserer Leistungsgesellschaft heißt das natürlich nicht, dass man dem Bahnchef jetzt das Gehalt kürzen würde. Nein, im Gegenteil. 2,1 Millionen Euro nimmt Bahnchef Richard Lutz mit nach Hause im vergangenen Jahr für das, was ich Ihnen da gerade an Ergebnis präsentiert habe. Naja. Immerhin, es soll natürlich jetzt endlich wirklich besser werden. Gelobt wieder mal Besserung. Dieses Jahr will sie schwarze Zahlen schreiben. Und bis 2027 soll die Pünktlichkeitsquote wieder bei 80 Prozent liegen. Man soll ja nie aufhören, an den Erfolg zu glauben, an das Gute im Menschen sowieso und an eine pünktliche Bahn. Wir hören uns am Sonntag hier nochmal wieder mit einer Sonderausgabe von Table Today zur Transformationsagenda. Und zu Gast haben wir den Deutschlandchef der BNB Paribas, Nutz Diederichs. Bis dahin, ich freue mich auf Sie. Tschüss und auf Wiederhören.

Sprecher 9: Hold on to that feeling. Streetlight. Don't stop believing. Street lights, people. Don't stop believing.