+ Johannes Volkmann: der Kohl-Enkel will in den Bundestag + Brauchen wir eine eigene Chipindustrie?
Dauer: 26:34

+ Johannes Volkmann: der Kohl-Enkel will in den Bundestag + Brauchen wir eine eigene Chipindustrie?

Haben wir in Europa bei KI und Halbleitern noch eine Chance gegen die USA oder China? Können wir es schaffen, wieder auf Augenhöhe mit dem Rest der Welt zu kommen? Das hat Helene Bubrowski mit dem Vorsitzenden des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie, Gunther Kegel, besprochen. In seinem Verband sind mehr als 1.100 Unternehmen aus Branchen organisiert, die für die Zukunft dieser Wohlstandsnation eine große Rolle spielen.


Spätestens seit der Europawahl wissen wir: Die Jugend wählt derzeit vor allem konservativ. Die CDU war bei den Wählern zwischen 16 und 24 Jahren die stärkste Kraft. Profitiert davon Friedrich Merz? Michael Bröcker hat mit dem „Nachwuchsstar“ der CDU gesprochen – dem 27-jährigen Johannes Volkmann, Enkel von Helmut Kohl.


Mehr als 900.000 Menschen aus Syrien leben bei uns in Deutschland. Viele von ihnen werden sich in diesen Tagen die Frage stellen, wie es mit ihnen weitergeht. Wollen sie nach Syrien zurück? Müssen sie in ihre Heimat zurück, nachdem das Terror-Regime gestürzt ist?

Und: Was wären die Konsequenzen für uns in Deutschland?



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Transkript

Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.

Sprecher 2: Mehr als 900.000 Syrerinnen und Syrer leben in Deutschland und kaum ist der Diktator aus dem Land getrieben worden, hat hierzulande die Debatte schon begonnen, ob diese Menschen nun alle zurück in ihre Heimat sollen. Die Lage ist natürlich deutlich differenzierter, eigentlich überhaupt nicht Wahlkampf geeignet. Wir analysieren das gleich mal in Ruhe. Von wegen linksgrün. Spätestens seit der Europawahl wissen wir, die Jugend wählt derzeit zumindest ziemlich konservativ. Die CDU war bei den Wählern zwischen 16 und 24 Jahren die stärkste Kraft. Profitiert davon am Ende sogar Friedrich Merz. Wir haben mal mit einem Nachwuchsstar der CDU gesprochen, dem 27-jährigen Vorstand und Enkel von Helmut Kohl, Johannes Volkmann. Der wahre Krieg zwischen China und den USA, er wird um die Technologien der Zukunft ausgefochten. Wer liegt bei KI vorne, wer produziert die Mikrochips? Und was bleibt eigentlich am Ende für uns in Europa? Das hat Helene mit dem Präsidenten des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie, Gunther Kegel, besprochen. Erkenntnisgewinn garantiert. Zum Schluss wird es bei uns natürlich wieder musikalisch. Diesmal kommt von der Transformationsforscherin und Ökonomin Maja Göpel ein Song für die richtige Balance in aufgewühlten Zeiten. Wenn das mal kein spannender Start in den Tag ist, dann weiß ich es auch nicht mehr. Es ist Mittwoch, der 11. Dezember. Schön, dass Sie dabei sind. Legen wir los.

Sprecher 3: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich bei Frank, dem einfach Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank for Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.

Sprecher 2: Jede Äußerung der syrischen Rebellen wird derzeit weltweit mit Argus-Augen verfolgt. Was haben die da vor, die in Syrien die Macht übernommen haben? Eine Frage, auf die niemand eine Antwort hat bisher. HTS-Anführer Ahmed Al-Shara, so sein neuer alter bürgerlicher Name, hat nun sein erstes Interview nach dem Sturz des Regimes gegeben. Im Gespräch mit Sky News gibt er dem Westen ein bisschen Hoffnung. Er sagt, die Welt müsse keine Angst vor einer neuen syrischen Regierung haben. Zitat, ihre Ängste sind unbegründet, so Gott will. Das Land werde wieder aufgebaut und Syrien sich in Richtung Stabilität bewegen. Die Quelle unserer Ängste waren die iranischen Milizen, die Hezbollah und das Regime, das die Massaker verübt hat, die wir heute sehen. Stand heute, es sieht nach einer hoffnungsvollen Perspektive für Syrien aus. In Deutschland dagegen läuft eine andere Debatte. Hier durften Millionen Syrer nicht lange ihre Erleichterung und Freude über den Sturz des Diktators genießen. Denn schon bald gab es hier im politischen Raum die ersten Forderungen. Nun müssten die Syrer aber bitte auch bald zurückgehen. Von Finanzhilfen ist die Rede. Sogar von der Rücknahme des Schutzstatus wird gesprochen. Auch Markus Söder hat gestern bei mir im Interview Ähnliches formuliert.

Sprecher 4: Wir haben jetzt in der Nothilfe geleistet, aber wenn sich die Not ändert und wenn sich eine neue Situation ergibt, also der Grund wegfällt für Asyl, dann muss auch die Rückkehr...

Sprecher 1: Ja, sinnvoll sein.

Sprecher 2: Das ist aus meiner Sicht zumindest etwas zu früh, zu scharf und auch zu schief. Denn wenn wir mal ganz genau schauen, wer eigentlich hier ist und was die Syrerinnen und Syrer heute machen, dann ergibt sich ein deutlich differenzierteres Bild. Insgesamt sind es, wir sprachen darüber, knapp eine Million Menschen, 970.000 ganz genau. 220.000 davon sind allerdings sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Über die Hälfte von ihnen arbeiten als Fachkräfte. Das heißt, genau dort, wo dieses Land sonst nicht funktionieren würde, aber lebensnotwendigerweise funktionieren muss, da arbeiten ganz schön viele Syrerinnen und Syrer. In Kliniken, in Ambulanzen, in sozialen Diensten. Alleine 5000 Mediziner. 44 Prozent dieser Beschäftigten sind un- oder angelernt Helfer. Auch in diesen Tätigkeiten werden dringend Menschen gebraucht. Denn wir brauchen ja nicht nur Fachkräfte, sondern wir brauchen Arbeitskräfte. Insofern warnen zu Recht Ökonomen davor, jetzt zu schnell und zu scharf eine Abschiebedebatte zu führen. Was wäre los, wenn diese Menschen von heute auf morgen gehen würden? An einigen Stellen wäre es dramatisch. Aber natürlich gibt es auch die andere Seite der Medaille. Wie immer im Leben im August 2024 erhielten knapp 500.000 Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit Bürgergeld. Darunter waren etwa 350.000 Erwerbsfähige. Das sind natürlich Menschen, die auf Kosten des deutschen Steuerzahlers und des Sozialstaats einen Schutzstatus haben, den sie eventuell nach Recht und Ermessen, künftig verlieren könnten. Denn, so hat es die BAMF angekündigt, man muss jetzt natürlich diesen Schutzstatus neu prüfen. Also, ja, einerseits, wir brauchen die Syrerinnen und Syrer dringend sogar, diejenigen, die sich integrieren wollen, die hier arbeiten sowieso. Aber am Ende entscheidet der Rechtsstaat eben, ob das Asylrecht angewandt werden kann oder nicht, also ob ein Schutzstatus gewährt wird. Und der Asylrechtler Daniel Thüm hat es hier im ZDF ziemlich klar formuliert.

Sprecher 5: Diejenigen, die einen Schutzstatus haben, behalten den erst einmal, wenn sich dann die Lage in Syrien stabilisiert hat und dabei herauskommt, dass sich ein stabiles Regime etabliert, wo keine Kämpfe mehr stattfinden und wo auch Minderheiten nicht verfolgt werden. Dann kann es in ein paar Monaten soweit sein, dass dann das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Asylentscheide nochmal überprüft. Und dabei kann dann sehr wohl herauskommen, dass die Situation im Heimatland jetzt wieder so ist, dass die Menschen zurückkehren können. Und dann wird der Asylbescheid, der frühere positive Asylbescheid, aufgehoben. Und dann müssen die Leute unter Umständen auch nach Syrien zurückkehren.

Sprecher 2: Einige werden bleiben wollen, einige werden wir dringend brauchen, andere werden gehen und manch einer muss das Land vielleicht sogar wieder verlassen. Das entscheidet bei uns zum Glück der Rechtsstaat und keine populistischen Politiker. Eines sollten wir allerdings nicht tun, das Gefühl diesen Menschen zu geben, dass wir sie gar nicht hier haben wollen und wir uns auch nicht wirklich für sie freuen, dass dort gerade eine historische Zeitenwende in Syrien passiert ist, nämlich dass einer der Brut... kalsten Herrscher auf dieser Welt zum Glück aus dem Land vertrieben wurde. Bei der Europawahl haben 17 Prozent der jungen Wählerinnen und Wähler ihr Kreuz bei der CDU gemacht. Bei der CDU, ja, genau so ist das. Eine Überraschung für viele, die dachten, naja, die Jugend wird doch grün oder vielleicht auch FDP. Nein, bei den Konservativen. Wieso eigentlich? Das habe ich mal eingefragt, der selbst sehr jung und sehr konservativ ist, nämlich Johannes Volkmann. Der Enkel von Helmut Kohl tritt für den Lahn-Dill-Kreis für den Bundestag an und er hat uns hier bei Table Today besucht. Einen schönen guten Tag, schön, dass Sie da sind. Hallo Herr Volkmann.

Sprecher 6: Guten Tag, Herr Bröcker.

Sprecher 2: Sie sitzen hier im blauen Sakko, hellblaues Hemd, 27 Jahre Mitglied des CDU-Bundesvorstands. Hat so ein junger Mann wie Sie nichts Besseres zu tun?

Sprecher 6: Ich frage mich bei solchen Fragen immer, würden Sie die einem Fridays-for-Future-Aktivist oder einem jungen linken Politiker auch stellen? Ich habe den Eindruck, dass konservative Politiker, wenn sie jung sind in Deutschland, immer in einem Rechtfertigungsdruck sind, warum sie sich für ihre Überzeugungen engagieren. Dabei finde ich das eigentlich ziemlich offensichtlich, dass wir eine starke Wirtschaft und eine bessere Politik in der inneren Sicherheit brauchen und dass das gerade auch meine Generation angeht.

Sprecher 2: Einverstanden. Man fragt sich ja nur, warum gerade junge Leute besonders konservativ werden könnten. Dass dieser scheinbare Widerspruch, dass die Jugend immer progressiv, tendenziell links, anders sein will als ihre Eltern oder Großeltern, ist ja naheliegend.

Sprecher 6: Das ist eine Erzählung, die uns die Grünen verkaufen wollen. Aber ich glaube, die stimmt so nicht.

Sprecher 2: Die Jugend ist tendenziell konservativ, würden Sie sagen?

Sprecher 6: Schauen Sie sich mal die Wahlergebnisse bei den Erstwählern an. Da sind es vor allem die CDU und leider auch die AfD, die besonders von Stimmen profitieren. Und das hat, glaube ich, mit den Realitäten in dem Land was zu tun. Wenn ich nicht mehr sicher im Freibad sein kann, wenn ich abends auf dem Heimweg von der Disco Angst haben muss, wenn die Fehler, die wir in der Integrations- und Migrationspolitik machen, meine Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, dann wähle ich nicht mehr die Grünen. Selbe gilt auch für die Frage meiner Jobsicherheit, meines Ausbildungsplatzes, wenn Industrieunternehmen sterben, weil Energien wahrscheinlich nicht mehr bezahlbar sind. Ich glaube, dass die Fragen unserer Zeit vor allem durch Konservative beantwortet werden können.

Sprecher 2: Vielleicht sind aber auch Ihre Bilder zerrbildet. Und nicht alle Jugendlichen haben diese Angst, von der Sie da gerade schildern.

Sprecher 6: Naja, also die Wahlergebnisse sprechen ja für sich und dazu kommt, dass die Grünen sich von den Lebensrealitäten gerade im ländlichen Raum massiv entfremdet haben. Dort wollen junge Leute individuelle Mobilität mit dem Auto, mit der Freiheit auch mal mit einer Flugreise irgendwo hin nach Europa zu fliegen. Und wenn das alles moralisiert wird und durch so eine humorlose grüne Obrigkeit einem untersagt wird, dann gibt es dagegen natürlich einen Widerstandsreflex.

Sprecher 2: Sie diagnostizieren bei den jungen Leuten eine Art Auflehnen gegen eines vermeintlichen linken Zeitgeistes.

Sprecher 6: Gegen eine Form der grünen Obrigkeit, die uns überall im öffentlichen Raum bevormunden möchte. Und das spürt man ja von Diskussionen über Gendern, über Veggie Day, dass viele junge Leute darauf einfach keinen Bock mehr haben.

Sprecher 2: Und haben wir ja zum Glück keine grüne absolute Mehrheit in diesem Land, sondern immer schön austarierte Koalitionsregierungen gehabt. Und wahrscheinlich werden wir dann darauf zurückkommen, lieber Herr Volkmann, wenn Friedrich Merz dann im Bundestag eine schwarz-grüne Koalition inhaltlich begründet. Aber lassen wir das mal weg, kommen wir ganz kurz zu Ihnen persönlich. Sie sind natürlich auch jemand, der die politischen Gene in der Wiege hatte. Spielt das gar keine Rolle?

Sprecher 6: Mein Großvater hat viele Verwandte, aber ich bin der Einzige, der sich politisch engagiert und das ist mein eigenes Interesse.

Sprecher 2: Welche Rolle spielt Helmut Kohl in Ihrem Erwachsenwerden?

Sprecher 6: Mein Großvater ist jetzt seit sieben Jahren tot.

Sprecher 2: Sie waren damals also 20.

Sprecher 6: 20, genau. Seine politischen Werte sind in vielen Punkten für mich richtig. Das ist die Frage der europäischen Einigung. Wir müssen in einem starken, geeinten Europa leben. Das ist die Frage, wie man mit Diktaturen umgeht. Das sind Werte, die auch mein politisches Engagement prägen.

Sprecher 2: Aber persönliche Beziehungen im Sinne von Enkel zu Opa angesichts der Schwierigkeiten zwischen Ihrem Vater und Ihrem Opa gab es wahrscheinlich eher weniger.

Sprecher 6: Ich habe viele schöne Kindheitserinnerungen, aber die werde ich im Podcast nicht erzählen.

Sprecher 2: Dann gehen wir weg von Ihren persönlichen Erfahrungen als Enkel hin zu dem politischen Enkel von Helmut Kohl. Das könnte man sagen, ist Friedrich Merz. Der Mann kann nun demnächst bald Bundeskanzler werden. Sie sitzen im Bundesvorstand. Bei ihm, wann und wie haben Sie ihn kennengelernt?

Sprecher 6: Kennengelernt das erste Mal im letzten Bundestagswahlkampf, ausführlicher gesprochen jetzt mit meiner Wahl in den Bundesvorstand der CDU.

Sprecher 2: Und worum ging es da genau?

Sprecher 6: Da ging es vor allem um das Thema China.

Sprecher 2: Ah, weil sie dort in Shanghai und in Peking studiert haben bzw. Zeit verbracht haben.

Sprecher 6: Genau, ich habe meinen Bachelor in Volkswirtschaft gemacht, mein Master in Chinese Studies. China ist ein wesentlicher Interessenschwerpunkt von mir.

Sprecher 2: Wie sind Sie auf China gekommen?

Sprecher 6: Ich bin auf China gekommen in meinem Studium. Ich habe angefangen, mich mal für einen Sprachkurs einzuschreiben, fand die Sprache super faszinierend, die Kultur. Und natürlich ist es so, dass in unserer Lebenszeit China auch ein wichtiger Ort sein wird, politisch, wirtschaftlich, kulturell. Und dementsprechend habe ich gedacht, nutze ich mal die Zeit in meinem Studium, um mich damit näher zu beschäftigen.

Sprecher 2: Und Sie haben also in Ihrem ersten Gespräch mit Friedrich Merz direkt über China diskutiert.

Sprecher 6: Ja, wir hatten sehr, sehr gute Austausch zu dem Thema.

Sprecher 2: Was ist Ihr Ziel im Bundestag? Dieses Thema?

Sprecher 6: Mir ist dieses Thema sehr nah und ein großes Anliegen, weil ich glaube, dass unsere Konversation über China ein Jahr... Zehnt hinter der der USA zurückhängt. Die Amerikaner, glaube ich, viel früher, auch zum Beispiel die Australier und auch ein Stück weit die Briten. Sensibilisiert wurden für die Risiken, die mit einer sehr engen Vernetzung und auch Abhängigkeiten zu China und der Kommunistischen Partei Chinas einhergehen. Und ich sehe es als Aufgabe, dass wir in Europa daran arbeiten, jetzt in kurzer Zeit, weil wir vielleicht gar nicht mehr ein Jahrzehnt haben, das zu verändern.

Sprecher 2: Die CDU liegt gerade, aktuelle Umfrage, ungefähr bei 32, 31 Prozent, trotz einer gescheiterten Ampel. Ist das ein März-Malus, warum es nicht weiter nach oben geht?

Sprecher 6: Das ist nicht mein Eindruck. Wir haben auch Umfragen, bei denen wir bei 34, 37 Prozent liegen, jetzt bei Almsbach zum Beispiel. Ich glaube, am Ende des Tages ist es gar nicht so wichtig, ob wir jetzt Anfang der 30er, Mitte der 30er, heute liegen, sondern es geht darum, dass wenn der Wahlkampf wirklich losgeht, Anfang Januar, wenn die meisten Menschen nicht an Weihnachten denken, sondern an die Bundestagswahl, wir die überzeugendsten Antworten bieten.

Sprecher 2: Warum kommt Friedrich Merz bei so vielen jungen Leuten unter 30, also Ihrer Generation, nicht an?

Sprecher 6: Ich weiß nicht, ich habe den Eindruck, dass von Friedrich Merz häufig ein Zerrbelt gezeichnet wird. Mein persönlicher Eindruck aus meinem Gespräch mit Friedrich Merz ist, dass es ein sehr nahbarer Mensch ist und jemand, der viel daran denkt, welche Welt er seinen Enkelkindern hinterlässt. Und wenn dieser Friedrich Merz in der Öffentlichkeit bekannter wird, dann glaube ich, verändert sich auch das Bild, was viele Menschen von ihm haben.

Sprecher 2: Vielen Dank, Herr Volkmann.

Sprecher 6: Herzlichen Dank, Herr Bröcker.

Sprecher 3: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich... Bei Frank, dem einfachen Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank4Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.

Sprecher 2: Die Zukunft der Weltwirtschaft, sie ist vor allem digital und vernetzt. Das KI-Zeitalter ist vielleicht die wahre Zeitenwende in der Industrialisierung. Und wenn das wirklich so ist, dann haben wir in Europa noch einiges aufzuholen gegenüber den USA und China. Von den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt, und das sind meistens Technologie- und Datengetriebene, sind nur noch zwei aus Deutschland. Können wir es schaffen, wieder auf Augenhöhe mit dem Rest der Welt zu kommen, gerade bei diesen Zukunftstechnologien? Das hat Helene mit dem Vorsitzenden des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie, Gunther Kegel, besprochen.

Sprecher 7: Schön, dass Sie hier sind. Hallo, Herr Kegel.

Sprecher 8: Hallo, schön, dass ich hier sein darf.

Sprecher 7: Ja, Ihre Branche steht vor großen Herausforderungen. Sie wollen nichts weniger als mit den dort tätigen Unternehmen eine weitgehende Unabhängigkeit schaffen, die Wertschöpfung für Chips nach Europa holen. Wie soll das funktionieren?

Sprecher 8: Ich denke, da muss man gleich... Ich möchte am Anfang sagen, dass wir keine Unabhängigkeit anstreben, sondern immer nur ein Level Playing Field. Wir wollen auf Augenhöhe mit dem Rest der Welt weiter Geschäfte machen. Wir sind also als Elektrotechnik, als Digitalindustrie wie keine andere Industrie von offenen Waldmärkten abhängig. Aber wir dürfen uns nicht in Abhängigkeiten begeben, sodass wir ganz wichtige Bausteine nur noch aus bestimmten Ländern bekommen. Dort eine Abhängigkeit dadurch auszugleichen, dass wir selbst auch Technologien haben, die die anderen haben wollen. Und das erlaubt es uns dann, in einem fairen Handel miteinander Geschäfte zu machen. Eine vollkommene Unabhängigkeit ist für den Bereich Elektrotechnik und Halbleiter faktisch unmöglich. Dazu sind die Industrien seit vielen, vielen Jahrzehnten viel zu intensiv vernetzt.

Sprecher 9: Wie gut sind wir denn in Europa bei der Herstellung von Chips?

Sprecher 8: Also wir produzieren in etwa 9% des weltweiten Chipbedarfs. Neuere Zahlen gehen etwas von wenigeren Werten aus, 8,4, 8,5. Ältere reden von 9%. Unabhängig davon gibt es ja eine gewisse Abbildungsschärfe. Das ist ja etwa der Anteil, den wir in Europa verarbeiten. Von der Seite könnte man sagen, ist ja alles ausgeglichen, wunderbar. Das Problem ist, dass wir in manchen Technologien deutlich weltmarktführend sind. Das ist alles, was mit Leistungshalbleitern zu tun hat, wo also große Leistungen, hohe Ströme oder hohe Spannungen geschaltet werden müssen. Das ist eine Technologie, die wir mit einer ganzen Reihe von europäischen Industrieunternehmen wirklich führen und andere Mikrocontroller, vor allem die neuesten Technologien, die man für KI-Anwendungen braucht und vor allem das Thema Speicher ist Europa. Komplett unterbelichtet. Da sind wir also vollständig abhängig geworden. Und das in Stärke auszugleichen, das ist das Ziel des European Chip Act.

Sprecher 7: Genau, wo ja immerhin 43 Milliarden Euro Geld investiert werden sollen in den Ausbau der Chip-Industrie. Das Ziel, das die EU ausgibt, sind 20 Prozent globale Halbleiterkapazitäten bis 2030. Ist das noch zu erreichen?

Sprecher 8: Nein, das war nie zu erreichen und ist wahrscheinlich auch die falsche Zielsetzung, weil dieser Markt im Moment ja stark dynamisch wächst und einen laufenden Markt, da noch Marktanteile zu gewinnen, das ist also eine Herkulesaufgabe. Da müsste man deutlich mehr investieren. Wenn wir unseren Anteil halten, vielleicht ein wenig ausbauen könnten, wäre das schon ein tolles Ziel. Wichtiger ist es, dass wir an spezifischen Technologiepunkten keine zu allzu großen Abhängigkeiten erzeugen. Da eher investieren, ansonsten uns auf unsere Stärken konzentrieren und in der Welt der erste Lieferant beispielsweise für Automobilelektronik, gerade für die Elektromobilität zu sein.

Sprecher 7: Zuletzt in der Ampelregierung gab es staatliche Förderung für bestimmte Projekte. Ein sehr prestigeträchtiges war die Ansiedlung von Intel in Magdeburg. Das ist nun erstmal um zwei Jahre verschoben. Die Firma Wolfspeed im Saarland hat nun auch vorerst angekündigt, das Werk nicht zu bauen. Was ist da schiefgelaufen?

Sprecher 8: Ja, zum einen ist es so, dass man bei Intel in ein Werk investieren wollte, das ganz neue Strukturgrößen macht, wirklich in... Unterhalb des 10-Nanometer-Bereichs, da hätten dann Chips produziert werden können, die man beispielsweise für die KI-Anwendung braucht. Und da ist es natürlich kritisch, wenn an zu vielen Stellen durch zu viel Förderung zu viele dieser Werke gleichzeitig entstehen, dann muss man davon ausgehen, dass sie eine ganze Zeit lang unterausgelastet sind. Und die Halbleiterindustrie braucht vor allem zwei Dinge, hohe Skalierung und hohe Innovationsraten. Und das geht nicht, wenn die Fabriken nicht ausgelastet sind. Wolfspeed ist was anderes. Das ist ja Siliziumcarbid, also im Grunde genommen ein neues Halbleitermaterial, was gerade im Bereich der Elektromobilität, aber auch im ganzen Bereich der Erneuerbaren für Wechselrichter und ähnliche Dinge, die man braucht für Photovoltaik und ähnliches, die sich darauf spezialisieren wollten. Und die haben aus irgendwelchen Erwägungen das zunächst mal geschoben, dieses Projekt. Es gibt aber Bedarf für Siliziumcarbid, das ist ganz sicher. Es werden also eine ganze Reihe von Aktivitäten rund um dieses Thema in Europa entstehen. Da ist auf Wolfspeed nur einer von gewesen.

Sprecher 7: Trotzdem gibt es ja an dieser speziellen Förderung von Unternehmen Kritik, zum Beispiel vom Chef des IFO-Instituts Clemens Fust, der sagt, Lieferrisiken gibt es bei vielen Produkten, das gehört zum normalen Geschäftsleben dazu. Absicherung ist Primäraufgabe der Unternehmen, nicht des Staates. Und er sagt, man müsste doch eher was an den Rahmenbedingungen in Deutschland insgesamt ändern. Ist das richtig?

Sprecher 8: Also ich würde eben da generell zustimmen, dass wir an unseren Rahmenbedingungen zu arbeiten haben. Aber die Halbertechnologie hat eine Schlüsselfunktion. Anders als viele andere, auch Bereiche der Elektro- und Digitalindustrie, haben gerade die modernen Halbleiter in den ganzen Fragestellungen von Cyber Security, von den entsprechenden Absicherungsalgorithmen, auch der Frage, wie stellen wir uns den Herausforderungen der künstlichen Intelligenz, hat die Halbleiterindustrie eine Schlüsselfunktion. Und dass wir da so gar nicht dabei sind, weil einfach kein einziges Werk Chips dieser Qualität, dieser Strukturgröße in Europa bauen kann, das hielt ich für sehr gefährlich, weil dann Abhängigkeiten entstehen, die uns zum Spielball machen. Und das sollten wir vermeiden. Absicherung der reinen Lieferketten, das ist nicht staatliche Aufgabe. Das müssen die Unternehmen schon selbst organisieren. Das gilt nicht für Spitzentechnologien, die eben ganz, ganz spezifisch nur von einzelnen Entscheidungen abhängen und wo dann auch als Invest enorm große Summen zu heben sind. Wenn Sie so eine Fabrik wie die von Intel sehen, dann kostet die etwa zehnmal so viel wie die neue Tesla-Fabrik, die da im Osten Deutschlands gebaut worden ist. Das sind schon Dimensionen, wo man verstehen kann, dass es da ein Wettrennen um Subventionen gibt. Zumal alle anderen Länder der Welt kräftig subventionieren. Europa wird an dem Spiel nicht teilhaben, wenn sie nicht mit fördern. Aus ordoliberaler Sicht mag einem das nicht gefallen. Mir gefällt das auch nicht. Aber das sind die Spielregeln des Halbleitermarktes.

Sprecher 7: Also ohne staatliche Förderung geht es nicht, sagen Sie schon im Wettbewerb auch zu China und den USA, wo wir ja sehen, wie viel Geld dort investiert wird. Nicht zum Spielball werden, haben Sie gerade gesagt. Und doch stellen wir fest, dass ja die Halbleiterindustrie durchaus im geostrategischen Spannungsfeld steht. Und wir sehen auch, was Amerika für Druck macht, auch auf europäische Unternehmen nicht nach China zu exportieren zum Beispiel. Wie verhalten Sie sich da als Verband? In diesem schwierigen politischen Kontext.

Sprecher 8: Ja, die Amerikaner haben da ein sehr wirksames Mittel, die sogenannten Secondary Sanctions. Das heißt, die drohen mit Zugangserschwernissen auf dem amerikanischen Markt, wenn man diese Hochtechnologien weiter beispielsweise nach China verkauft. Und auch da ist jedes Unternehmen selbst wieder aufgefordert, die Entscheidung zu treffen. Entscheide ich mich mehr für einen asiatischen, vor allem chinesischen Markt und verliere dadurch unter Umständen Zugang zum amerikanischen Markt oder mache ich es umgedreht? Das gehört zurück auf die politische Ebene der Diskussion. Wir müssen dafür sorgen, dass die Handelswege in beide Richtungen offen bleiben und diese Beschränkungen eben nicht wirklich zum politischen Instrument werden, was sie im Moment leider sind. Das ist aber stark eine politische Aufgabe, wo die Unternehmen wenig Chance haben, sich zu retten. Weil ich denke, selbst ein Technologiespitzenwerk, wie wir sie in Europa, gerade im Bereich der Halbleiter, Maschinenausrüstung haben, kann weder mit Donald Trump noch mit Xi Jinping ins Arm drücken gehen, sondern die sind schon darauf angewiesen, dass die politischen Rahmenbedingungen stimmen.

Sprecher 7: Ja, aber was denn tun? Also was macht man im Moment der Drohung aus Amerika? Ich nehme an, die Unternehmen können es sich in Deutschland nicht leisten oder in Europa nicht leisten, den chinesischen Markt. einfach auszusparen.

Sprecher 8: Das werden sie zum Teil müssen, wenn sie im amerikanischen Markt weiter erfolgreich sein wollen. Und diejenigen, die davon nicht betroffen sind, die schicken jeden Tag Stoßgebete, Herr Himmel, dass das bitte so bleiben mag. Weil wenn man auf einen der beiden Märkte verzichten muss, die deutschen Unternehmen machen fast die gleichen Umsätze in China wie in den USA. Es ist auf jeden Fall eine Lose-Lose-Situation. Keiner geht dabei als Gewinner vom Platz. Die einzige Lösung ist wirklich, durch Innovationen in Europa wieder eine eigene Stärke zu erzeugen, die uns in eine Lage bringt, mit den Amerikanern auf Augenhöhe zu verhandeln. Wenn ihr uns aus dem chinesischen Markt rausdrücken wollt an einer bestimmten Situation und wir das für unfair halten, dann werden wir mit unseren Möglichkeiten dagegen halten. Und diese Position der Stärke, die haben wir in Europa nicht überall.

Sprecher 7: Aber hat das Thema am Ende die Priorität einerseits in Brüssel, andererseits auch in Berlin, die es haben müsste?

Sprecher 8: Nein, das glaube ich noch nicht. Ich glaube, es ist noch nicht verstanden, wie wichtig die Halbleitertechnik gerade für die Schlüsseltechnologien zum Klimaschutz werden. Elektromobilität, aber auch der ganze Bereich Photovoltaik, erneuerbare Energien lebt von dieser Art Halbleitertechnik. Da ist Europa sogar durchaus führend. Diesen Vorsprung müssen wir ausbauen. Das wäre eine solche Argumentationshilfe, wenn wir mit Amerikanern und Chinesen in Auseinandersetzung über den offenen Handel kommen, weil das beherrschen wir besser als andere. Gerade auch in der Elektromobilität gibt es eine ganze Reihe deutscher, europäischer Firmen, die dort führend sind. Wir müssen aber investieren. in das gesamte Ökosystem vom Entwurf bis in das Packaging hinein. Weil heute ist es noch so, dass sehr viele Halbleiter sogar hier produziert werden. Aber das Verpacken, sprich das Vereinzeln der Chips und das Implementieren in die Gehäuse plus Testen, das findet dann ganz häufig noch im wirklich fernen Osten statt, in Malaysia, in Taiwan oder sonst wo. Das macht natürlich die Lieferketten nicht besonders robust. Insofern müssen wir die Lieferketten schon auch zu einem Teil vollständig bei uns abbilden. Das ist noch nicht erkannt. Und die Bedeutung der nächsten Generation von Chip-Technik für die Beherrschung des Themas KI. Und da meine ich jetzt nicht nur die technische Beherrschung dieses Themas, sondern auch die gesellschaftliche Beherrschung des KIs. Die darf man nicht unterschätzen, wenn wir da zu diesem Thema nichts beizutragen haben. Wenn wir nicht unsere eigenen Algorithmen programmieren, verstehen und im Endeffekt auch deren gegebenenfalls Gefahrenpotenziale. Technisch begegnen können, sondern da immer von anderen Amerikanern und Chinesen abhängig sind. Dann wird es sehr schwer, dieses Thema unter Kontrolle zu behalten.

Sprecher 7: Deutschland einst genannt das Land der Ingenieure, da sollte man doch eigentlich denken, das müsste nicht nur technisch und personell möglich sein, sondern das müsste auch von der Politik verstanden werden. Vielen Dank für Ihren eindringlichen Appell hier heute, Herr Kegel.

Sprecher 8: Danke.

Sprecher 10: Balance ton corps.

Sprecher 2: Balance ton quoi oder so ähnlich. Dieser Songtitel jedenfalls spielt mit einem französischen Ausdruck, der für die MeToo-Bewegung steht. Wörtlich übersetzen, das erspare ich Ihnen jetzt lieber, nur so viel Sexismus und Frauenfeindlichkeit. Das sollte niemand nirgendwo verschweigen müssen oder tatsächlich verschweigen. Der Song ist Nummer 1 in Belgien gewesen, Platz 2 in Frankreich. Er wurde sogar mit Doppelplatin und mit Diamant ausgezeichnet. Maja Göpel, die Transformationsforscherin und Ökonomin, hat ihn uns und damit Ihnen heute in unseren Audio-Adventskalender gesteckt. Ihre Botschaft an Sie da draußen und auch an uns. Immer auf die Balance achten. Respekt ist wirklich ein sehr guter Kompass in Krisenzeiten. Dem ist wenig hinzuzufügen. Ich hoffe, Sie haben einen guten Start in diesen neuen Tag. Erleben nur Menschen, die Sie respektvoll behandeln. Ich freue mich, wenn Sie morgen früh wieder da sind. Dann ist es schon Donnerstag und Weihnachten kommt immer näher. 6 Uhr wieder Table Today. Bis dahin, auf Wiederhören.

Sprecher 11: Même si tu parles mal des filles, je sais qu'au fond t'as compris. Balance ton quoi, un jour peut-être ça changera. Balance ton quoi. Donc laisse-moi te chanter, t'allais te faire en... Moi je passerai pas à la radio, parce que mes mots sont pas très beaux. Les gens me disent à demi-mot Pour une fille belle t'es pas si bête Pour une fille drôle t'es pas si laide Tes parents et ton frère ça aide Oh tu parles de moi C'est quoi ton problème? J'ai écrit rien que pour toi Le plus beau des poèmes Laisse-moi te chanter Allez te faire Je serai polie pour la télé. Mais va te faire en... Balance ton corps. Balance ton croix. Un jour peut-être ça changera Y'a plus de respect dans la rue Tu sais très bien quand t'abuses Balance ton quoi Balance ton corps.

Sprecher 3: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich bei Frank, dem einfach Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank for Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.