Was will Markus Söder?
Dauer: 27:22

Was will Markus Söder?

Markus Söder sorgt mit seinem Anti-Grünen-Kurs für Diskussionen.

Soll Schwarz-Grün keine Option mehr sein? Darüber spricht Michael Bröcker mit dem Söder-Vertrauten und CSU-Verteidigungspolitiker Florian Hahn.


Die Entkriminalisierung von Abtreibungen war in den USA ein zentrales Wahlkampfthema – und auch in Deutschland wird der Paragraf 218 jetzt wieder diskutiert. Einige Abgeordnete wollen die gesetzlichen Regelungen reformieren. Wir erklären, welche Änderungen geplant sind und wie die Chancen für eine Mehrheit im Bundestag stehen.


Um die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte auszugleichen, müssen wir deutlich mehr in unsere Sicherheit investieren, meint Oliver Dörre, Vorstandsvorsitzender des Rüstungskonzerns Hensoldt. Er fordert, 3 bis 3,5 % des BIP dafür aufzuwenden. Wir haben mit ihm über die Beschaffungsprobleme der Bundeswehr und die Zukunft der Verteidigung in Deutschland gesprochen.


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Transkript

Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.

Sprecher 2: So schlecht war die GroKo gar nicht, das findet zumindest Markus Söder. Der CSU-Chef sorgt mit seinem Anti-Grünen-Kurs immer wieder für Aufsehen und jetzt sprechen wir über den Kurs der selbsternannten Freistaatspartei und auch über die Sicherheitspolitik in Deutschland mit dem Söder-Vertrauten und CSU-Verteidigungspolitiker Florian Hahn.

Sprecher 3: Die Entkriminalisierung von Abtreibung, sie war eines der zentralen Wahlkampfthemen in den USA und sie wird jetzt auch in Deutschland wieder einmal heiß diskutiert. Eine Initiative von SPD und Grünen, der Restampel zur Reform des Paragrafen 218 könnte es in den Bundestag schaffen. Wir sagen, ob es dafür vielleicht sogar eine Mehrheit gibt.

Sprecher 2: Wir müssen deutlich mehr in unsere Sicherheit investieren, um die Versäumnisse der letzten Jahre und Jahrzehnte auszugleichen. 3 bis 3,5 Prozent unseres BIPs sollten das sein, sagt der Vorstandsvorsitzende des Rüstungskonzerns Hensoldt. Er heißt Oliver Dörre und ist hier bei uns im Interview und spricht über die Beschaffungsprobleme der Bundeswehr und die Zukunft der Verteidigung in Deutschland.

Sprecher 3: Zum Nachtisch müssen wir dringend mal aus persönlicher Betroffenheit, und da brauche ich Helene für, die Frage klären, ob das Krähen eines Hahns auf dem Nachbargrundstück eigentlich Lärmbelästigung ist.

Sprecher 2: Michael, deine Probleme möchte ich wirklich haben an diesem Weltkindertag, denn das haben wir heute Mittwoch, der 20.11. Kinder sitzen hoffentlich jetzt gleich brav in der Schule und knicken nicht wieder Eselsohren in ihre Hefte. Hallo? Im Studio heute das erste Mal dabei, Adriana Fischer, unsere neue Aufnahmeleiterin. Aber sie wird nicht Florian Fischer ersetzen, sondern mit ihm zusammenarbeiten. Und sie ist auch nicht seine Schwester und nicht seine Ehefrau. Wir mögen einfach diesen Fischer-Clan hier bei uns bei Table.

Sprecher 3: Die Fischer-Chöre, der Kollege Fischer darf zu Recht in den Urlaub, deswegen ist Adriana bei uns. Wir freuen uns, los geht's.

Sprecher 4: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich bei Frank, dem einfach Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank for Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.

Sprecher 5: Ohne mich gibt es keine Regierung. Also, das muss man einfach wissen. Das ist halt nochmal so, ja.

Sprecher 3: Helene, wir müssen mal versuchen, Markus Söder zu analysieren.

Sprecher 2: Das ist wirklich, Michael, wie von dir fast alles eine gute Idee und gleichzeitig ein hoffnungsloses Unterfangen.

Sprecher 3: Jedenfalls bleibt er bei seinem Anti-Grünen-Kurs, den er immer wieder kommuniziert. Und zugleich hat er jetzt schon mal Friedrich Merz klar gemacht, welche CSU-Minister er denn dann gerne auch in einer möglichen Regierung hätte und hat dafür den Bauernpräsidenten Günther Felsner vorgesehen, den bayerischen Bauernpräsidenten. Er sei gesetzt und ich zitiere, und wie wir wissen oder wie Sie jetzt auch wissen, weil Sie natürlich den Berlin-Table lesen, hat die CSU es außerdem auf Verteidigung und Forschung abgesehen.

Sprecher 2: Ja, Alexander Dobrindt soll ein großes Ministerium übertragen bekommen. Also Ziel ist eine neue Bundesregierung mit einer starken CSU-Präsenz in Deutschland. Da muss man sagen, diese Regionalpartei mit allem Respekt nimmt den Mund ganz schön voll. Und ich meine, wir haben es eingangs gehört, das Wort von Markus Söder. Ohne mich gibt es keine Regierung. Also in Wahrheit war natürlich die GroKo auch eine Drei-Parteien-Regierung. Und Söder hat schon mal gesagt, Merz, du bist vielleicht jetzt Kanzlerkandidat, aber ohne mich läuft hier nichts.

Sprecher 3: Liebe Helene, lass mich mal den Bayou-Waren hier spielen. Erstens ist das eine Freistaatspartei. Zweitens trägt sie ungefähr 20 Prozent des gesamten Unionsergebnisses bei. Das heißt, wenn die CSU nicht diese Erfolge in Bayern hätte, dann wäre die Union... irgendwo vielleicht deutlich unter 20 oder so oder 23 und dann hätte fast Olaf Scholz wieder eine Chance, Kanzler zu werden. Also klar ist, dass Söder, es war vorher auch bei Seehofer so, diese Veto-Position gerne ausspielt.

Sprecher 2: Die Veto-Position schon. Die Frage ist, wie viel trägt er am Ende wirklich bei zum Zweitstimmenergebnis? Das übrigens wird auch für die CSU relevanter, denn durch die Reform des Wahlrechts kann sich die CDU auf den Erststimmen nicht mehr ausruhen. Es reicht bekanntermaßen nicht mehr, einen Wahlkreis direkt zu erobern, um dann in Bundestag einzuziehen, sondern es muss auch vom Zweitstimmenergebnis gedeckt sein. Das heißt, eigentlich ist die CSU und auch Markus Söder, wenn er dann an seine Landesgruppe denkt, gezwungen mitzuhelfen. Und trotzdem würde ich an dieser Stelle niemals meine Hand ins Feuer legen dafür, dass er das auch macht. Denn am Ende denkt Söder... Nur an Söder.

Sprecher 3: Also bevor jetzt hier die Hamburgerin Helene Bubrowski uns die bayerische Partei CSU erklärt. Mach das lieber der Nordrhein-Westfalen. Nein, Moment, lass mich ausreden, Helene.

Sprecher 2: Das ist auch oberhalb des Weißwurstgürtels auf die Welt gekommen.

Sprecher 3: Helene, du musst lernen, deinen Kollegen ausreden zu lassen, denn der Gag geht ja noch weiter. Das wäre so, als würde ein Sachs den Kölner Karneval mir erklären. Und ich erkläre auch nicht die CSU, sondern das macht jetzt bei uns Florian Hahn, der Söder-Vertraute in Berlin, der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion. Mit ihm haben wir über den Taurus, über Söder und über die CSU geredet.

Sprecher 2: Und auf einmal ist Michael ganz identitätspolitisch unterwegs. Nur noch die CSU darf für die CSU sprechen, denn niemand anders kann sich in sie hineinfühlen. So. Ha, ganz neu.

Sprecher 3: Empathie für die CSU wird hier nicht für adäquat erachtet, liebe Helene.

Sprecher 2: Äußerst bedauerlich.

Sprecher 3: Herzlich willkommen zum ersten Mal bei uns im Podcast. Ich kann es gar nicht glauben. Florian Hahn.

Sprecher 6: Ja, herzliches Grüß Gott, Herr Brücker.

Sprecher 3: Dach, Herr Hahn. Sagen Sie mal, Ihnen kommt vielleicht der Verteidigungsminister abhanden und er wird vielleicht doch noch SPD-Kanzlerkandidat Boris Pistorius. Zu Recht, wie Sie meinen, oder nicht?

Sprecher 6: Ah, also ich finde, der Olaf Scholz, der macht das doch jetzt ganz gut hinten raus.

Sprecher 3: Sie haben Angst vor dem populären SPD-Politiker Boris Pistorius?

Sprecher 6: Nein, ich habe vor Boris Pistorius auf keinen Fall Angst. Aber ich finde tatsächlich, dass das natürlich schon nochmal auch einen amtierenden Kanzler, und das wäre er ja noch ein paar Monate, nochmal massiv schwächen würde.

Sprecher 3: Gehen wir mal von der Spekulation weg hin zur wirklichen Leistungsbilanz Boris Pistorius. Vergessen Sie mal ganz kurz den Wahlkampf, Herr Hahn, auch wenn es Ihnen schwerfällt. Hat er inhaltlich auch Dinge vorangeschoben, die Sie in deiner CDU-Regierung sogar beibehalten haben?

Sprecher 6: Ja, er hat sehr viele Dinge auf jeden Fall gefordert und angekündigt. Ich sage jetzt mal so bei der Frage, was ist abgeliefert worden, da könnte man auch ordentlich nacharbeiten.

Sprecher 3: Machen Sie es mal konkret.

Sprecher 6: Ja, also wir sehen das ja an den Haushalten. Also für das Jahr 2024, für das laufende Jahr, hatte Pistorius 10 Milliarden mehr verlangt. Er konnte sich nicht durchsetzen. Er hat nur eine Milliarde, ein bisschen mehr noch bekommen. Ich sage jetzt mal, er ist ganz gut, die Dinge zu benennen. Aber er kann nicht liefern. Gleich bei der Wehrpflicht 2023, die Wehrpflicht. verkündet, gesagt, er macht da ein gutes Konzept, jetzt haben wir einen freiwilligen Wehrdienst.

Sprecher 3: Das hat er nie angekündigt, dass er die Wehrpflicht einführen wird. Er hat gesagt, er wird ein Konzept einführen, dass die jungen Leute erstmalig wieder überhaupt in eine Art Dienstverhältnis kommen könnten. Und von heute auf morgen kann er das auch nicht wieder aufbauen, was ein gewisser Herr Gutenberg abgeschafft hat.

Sprecher 6: Das ist aber, um es auch deutlich zu sagen, zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Denn wir als CSU sagen ja, wir brauchen wieder einen Pflichtdienst. Denn wenn wir tatsächlich abschreckend sein wollen, und das müssen wir, dann brauchen wir auch Aufwuchsfähigkeit. Und das lässt sich in Deutschland nur bewerkstelligen mit einem Pflichtdienst.

Sprecher 3: Sie wissen aber, dass die Infrastruktur auch unter einem möglichen CSU-Verteidigungsminister schlicht nicht vorhanden wäre für eine Wehrpflicht. Es ist ein Prozess.

Sprecher 6: Das ist eine Frage, wie Sie die Infrastruktur tatsächlich definieren, Herr Bröker.

Sprecher 3: Gebäude, Personal, Kasernen.

Sprecher 6: Kasernen mit der Ein-Mann-Stube und dem TV-Monitor an der Wand nicht. Aber Räume für auszubildende Soldatinnen, Rekruten in Mannschaftsunterkünften, so wie wir das von früher noch kennen, das geht auch selbst in Deutschland schnell und sollte schnell gehen.

Sprecher 3: Sagen Sie mal ehrlich, wie schnell könnte ein CSU-Verteidigungsminister eine echte Wehrpflicht aufbauen?

Sprecher 6: Wir brauchen allein zwei Wochen, um das im deutschen Parlament zu beschließen. Und dann ist die Frage, mit wie vielen Personen sie beginnen. Das muss natürlich langsam anwachsen.

Sprecher 3: Nehmen wir an, die Union regiert, ist ja jetzt nicht komplett unwahrscheinlich. Welche? Wirtschaftsstärke hat die Bundeswehr nach vier Jahren.

Sprecher 6: Ich glaube, dass wir tatsächlich einen Aufwuchs um etwa 10.000 Soldatinnen und Soldaten pro Jahr generieren können.

Sprecher 3: Inklusive Wehrdienst oder ohne?

Sprecher 6: Inklusive Wehrdienst. Und wenn es mehr ist, umso besser.

Sprecher 3: Würden Sie beim Thema Taurus auch sehr schnell Entscheidungen treffen wollen als unionsgeführte Regierung und ihn liefern? Im März, April kann er immer noch genauso relevant sein wie jetzt.

Sprecher 6: Also wir diskutieren da jetzt schon über ein Jahr hin. Und das Tragische ist, Herr Bröker, wir hätten das schon viel früher machen müssen. Aber es wäre immer noch tatsächlich ein Fähigkeitsgewinn und würde die Ukraine vermutlich in eine Situation bringen, das auch einfacher macht, wenn es tatsächlich zu Verhandlungen kommen sollte in den nächsten Monaten, von einer besten Position heraus zu agieren.

Sprecher 3: Sie gelten ja als der Söder-Mann hier in Berlin, der engste Söder-Vertraute. Sind Sie das eigentlich auch?

Sprecher 6: Markus Söder und ich, wir kennen uns viele, viele Jahre. Ich war sein Landesgeschäftsführer bei der Jungen Union Bayern damals und daraus ist eine gute Freundschaft, eine sehr gute Freundschaft und ich glaube ein sehr belastbares und vertrauensvolles Verhältnis geworden. Und ich finde ihn einfach gut. Ich bin froh, dass ich Markus Söder als meinen Parteivorsitzenden habe.

Sprecher 3: Teilen Sie seine Analyse, dass man Schwarz-Grün ausschließen müsste und sich damit freiwillig selbst einem möglichen Verhandlungspartner nach der Wahl entledigt?

Sprecher 6: Markus Söder hat ein unglaublich gutes Gefühl für die Wählerinnen und Wähler der CSU und für die Wählerinnen und Wähler vor allem auch in Bayern. Und da muss man einfach sagen, mit den Grünen, da können sie im Moment keinen Blumentopf mehr gewinnen. Die haben tatsächlich fertig. Das sehen auch die Leute so. Insofern glaube ich, dass Markus Söder da mit seinem Gefühl richtig liegt. Wir wollen, dass Mitte-Rechts sich hinter der CDU und der CSU versammeln und dass wir dann entscheiden können, welchen einen Koalitionspartner wir nehmen. Und da haben wir eine klare Präferenz. Es sollen nicht die Grünen sein.

Sprecher 3: Was wäre das Beste fürs Land? Aus Ihrer Sicht? Jetzt nicht die absolute Mehrheit sagen.

Sprecher 6: Natürlich die absolute Mehrheit.

Sprecher 3: Wir sind schon bei realistischen Konstellationen.

Sprecher 6: Ja, ich glaube, dass zum Beispiel auch für viele der Betrachter eine Überraschung ist, dass zum Beispiel in Hessen sehr, sehr gut regiert wird. Hier hat man eine große Koalition und hier ist genau das gelungen. Die CDU ist sehr erfolgreich gewesen und konnte tatsächlich deswegen auch ihre Themen durchbringen. Und darum geht es. In der nächsten Regierung müssen wir eben so stark sein, dass wir unsere Themen durchbringen. Und dann kann ich mir auch mehrere Koalitionen vorstellen.

Sprecher 3: Markus Söder hat ja gesagt, er bleibt auf jeden Fall in München. Aber wie wir aus München auch hören, will er das Verteidigungsministerium gerne für die CSU gewinnen, sollte es zu Koalitionsverhandlungen kommen. Dann sind wir, Sie, Alexander Dobrindt, wer wird dann Minister?

Sprecher 6: Also erstmal, die CSU-Landesgruppe besteht nur aus potenziellen ministeriablen Kolleginnen und Kollegen.

Sprecher 3: Florian würde sich jedenfalls nicht verweigern, in den Bändlerblock einzuziehen.

Sprecher 6: Das würde ich... eher machen wollen, als zum Beispiel Landwirtschaftsminister zu werden.

Sprecher 3: Vielen Dank, lieber Herr Hahn.

Sprecher 6: Sehr gerne.

Sprecher 2: Michael, mein Thema muss ich leider heute alleine bestreiten, da du unter die Woken gegangen bist und als Mann überhaupt nicht über dieses Thema reden kann, das Thema Schwangerschaftsabbruch.

Sprecher 3: Stimmt, das musst du jetzt alleine bestreiten.

Sprecher 2: Ja, Michael, dazu gibt es auch einiges zu sagen. Zum Beispiel, dass es schon lange das Bestreben ist, von Grünen und auch SPD den Schwangerschaftsabbruch aus dem Strafgesetz rauszulösen. Jetzt ist er geregelt in§ 218, der grundsätzlich den Schwangerschaftsabbruch unter Strafe stellt, aber natürlich zahlreiche Ausnahmen kennt, insbesondere für das erste Trimester.

Sprecher 3: Ich schalte mich da mal wenigstens politisch ein, wenn ich darf, Helene, denn die Ampel versucht, die Restampel versucht, das Thema tatsächlich im Bundestag noch zu beschließen, weil es eine Mehrheit dazu geben könnte, aber aus der Union, und dazu haben wir auch mit Silvia Breher gesprochen, also nicht nur mit Männern, sondern auch mit relevanten Frauen in der Fraktion, gibt es keinerlei Zustimmung für dieses Vorhaben.

Sprecher 2: Ja, es ist ja ganz interessant, wie jetzt die Restampel versucht, das gar nicht als Restampel zu machen, sondern als Gruppenantrag, wie das häufig der Fall ist bei medizinethischen Themen. Wir erinnern uns, bei der Organspende war das so, bei der Sterbehilfe auch. Und jetzt will man also aus FDP und CDU und natürlich auch Linkspartei, die da sehr offen sind, weitere Stimmen sammeln. Die CDU, hast du gesagt, die stehen klar bei ihrer Position, dass die Verfassung eben... eben auch das ungeborene Leben schützt und das Strafgesetzbuch diesem Lebensschutzkonzept folgt und dass es aus ethischen Gründen unverzichtbar ist, bei der jetzigen strafrechtlichen Lösung zu bleiben. So hat es Günther Krings gesagt, der rechtspolitische Sprecher. Und Michael, wir haben beide versucht, auch unter CDU-Frauen welche zu finden, die dieser Position widersprechen würden und haben keine gefunden. Also von der CDU können Grüne und SPD da keine Unterstützung erwarten.

Sprecher 3: Ja, wer auch nicht mitstimmen will, ist die FDP-Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr. Sie ist die rechtspolitische Sprecherin der Liberalen im Bundestag und sie ist Fachanwältin für Medizin und Familienrecht. Sie sagt, und ich zitiere, ich bin nicht Teil dieser Gruppe von Abgeordneten, ich halte es nicht für angebracht, ein so komplexes medizinethisches Thema in so kurzer Zeit zu behandeln und für den Wahlkampf zu nutzen.

Sprecher 2: Ich sehe es eigentlich ähnlich wie Katrin Helling-Kla. Es ist ein schwieriges Thema und sicherlich ein Thema, das das Zeug hat, zu einem Kulturkampfthema zu werden. Und das ist, glaube ich, das Letzte, was wir derzeit brauchen, dass die AfD sich aufschwingt als Lebensschützerpartei, dass wir diese Debatten, die wir jahrzehntelang in Deutschland haben, auch unter Einschaltung des Bundesverfassungsgerichts, die sehr viel Unruhe gebracht haben und sehr viel Streit und Zwietracht gesät haben. Wir haben eigentlich eine gute Lösung jetzt, die ist ein bisschen kryptisch, die ist auch rechtlich, dogmatisch ziemlich ungewöhnlich, sagen wir mal. Es ist eine politische Lösung, die gefunden wurde, mit der alle ganz gut leben können. Und ich sage mal, bei 100.000 Abtreibungen im Jahr in Deutschland sehe ich eigentlich nicht die... Notwendigkeit, da etwas zu ändern.

Sprecher 4: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich bei Frank, dem einfach Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank for Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.

Sprecher 2: Mit einem Umsatz von 2,4 Milliarden Euro ist das Rüstungsunternehmen Hensoldt in Taufkirchen im Landkreis München ein mächtiger Player in der Sicherheitsbranche. Unser Redaktionsleiter des Security Table, Markus Bickel, hat mit dem Vorstandsvorsitzenden der Hensoldt AG, Oliver Dörre, gesprochen. Er ist ehemaliger Generalstabsoffizier und Informatiker der Bundeswehrhochschule. Es geht natürlich auch darum, wie viel Geld für in Verteidigung investiert werden muss und was wir von einer neuen Regierung, wie auch immer sie zusammengesetzt sein wird, erwarten.

Sprecher 7: Good morning, Herr Dörr.

Sprecher 8: Schönen guten Morgen.

Sprecher 7: Sie haben gerade ein Memorandum of Understanding mit dem weltweit größten Rüstungskonzern mit Lockheed Martins unterzeichnet. Braucht Hensoldt starke ausländische Partner wie diesen, um langfristig auf dem Weltmarkt zu bestehen?

Sprecher 8: Ich denke mal, ein gesunder Mix macht es. Wir haben als Hensoldt, als Hightech-Unternehmen eine starke organische eigene Kraft. 16 Quartale in Folge haben wir unser Ergebnis geliefert, unser Versprechen gehalten. Aber wir stellen uns jetzt nochmal ganz neu nach vorne auf. Das hat eine Thematik Internationalisierung, das hat eine Thematik Digitalisierung. Und was da mit reinspielt, jetzt ganz konkret. Auf den Fall Lockheed Martin ist natürlich auch die Tatsache, dass die Bundesregierung entschieden hat, gewisse Technologien marktverfügbar off the shelf einzukaufen. Und da ist es ganz selbstverständlich, wenn wir trotz oder im Rahmen dieser Entscheidung auch lokale Wertschöpfung, nationale Wertschöpfung schaffen wollen, dass ein nationaler Champion wie Hensoldt hier auch in Partnerschaften einsteigt.

Sprecher 7: Experten rechnen mit einer Konsolidierung des Marktes in Europa. Wie gut ist Hensoldt dafür aufgestellt für die nächsten zwei Jahre?

Sprecher 8: Ich glaube, wir haben die finanzielle Stärke. Wenn wir sehen, Kapitalerhöhung im letzten Jahr, Aktienkurs, die Entwicklung seit dem IPO. Dann haben wir, glaube ich, auch jetzt nochmal zuletzt mit dem Zukauf der ESG mittlerweile eine Größe mit etwa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit 2,3 Milliarden Umsatz, die wir geguided haben, haben wir eine Größe, um da auch mitzureden. Ich glaube, technologisch. Haben wir eine Kraft, die uns Differenzierung in den Produkten bringt. Wir sehen das, die European Sky Shield Initiative mit dem TML 4D als Basis, wo wir uns wirklich auch im europäischen Wettbewerb mit einem Einsatz kriegserprobten Radar auch durchgesetzt haben. Und last but not least haben wir die Rückendeckung der Bundesregierung. Das sehen wir, Kapitalerhöhung Bund ist mitgegangen. Und ich denke mal, mit diesen drei Dingen im Rücken wollen wir ganz klar, das habe ich auch schon mehrfach gesagt, diesen Konsolidierungsprozess gestalten. Und ich denke, da sind wir gut in der Lage zu.

Sprecher 7: Sie sprechen von der Bundesregierung. Die jetzige Bundesregierung ist bestenfalls noch drei Monate im Amt. Wie sehen Sie der neuen Bundesregierung entgegen?

Sprecher 8: Es ist mittlerweile verstanden, dass Sicherheit und Verteidigung besondere Aufmerksamkeit benötigt. Also insofern muss man anerkennend rückblickend sagen, hat diese Regierung da durchaus eine Veränderung gesetzt mit der Zeitenwende. Gleichwohl steht das große Thema Planungssicherheit. Wir sehen, dass die finanzielle Untermauerung dieser klar durch alle Parteien, glaube ich, getragenen, also zumindest mal alle Parteien der demokratischen Mitte getragenen Ambitionen, dass die natürlich noch mit mehr Konsequenz unterlegt werden müssen. Und da setze ich große Hoffnung in die neue Regierung, dass man das auch umsetzen wird.

Sprecher 7: Der potenzielle nächste Kanzler, der wahrscheinlich nächste Kanzler, hat sich im Oktober, ich glaube, auch mit Ihnen und anderen Vertretern der Rüstungsindustrie getroffen. Was für einen Eindruck haben Sie von Friedrich Merz für den Bereich Planungssicherheit, Verteidigung?

Sprecher 8: Allein die Tatsache, dass man hier in den Dialog geht, zeigt, glaube ich, auch, welche Bedeutung man diesem Thema zumisst. Aber am Ende, das weiß ich, der ich selber 21 Jahre in der Bundeswehr war und auch auf der Seite, der Bürokratie gedient habe. Den Worten, und daran werden wir auch eine neue Bundesregierung messen, den Worten müssen jetzt auch die Taten folgen.

Sprecher 7: Sie waren als Generalstabsoffizier bei der Bundeswehr zuletzt im Verteidigungsministerium im Bereich Planung bis 2010. Wenn Sie auch den Bereich Beschaffungen anschauen, verstehen Sie die Kritik oder muss sich die Industrie da nicht auch manchmal an diese eigene Nase fassen?

Sprecher 8: Absolut. Das, was Sie sagen, ich glaube, am Ende geht es nur miteinander. Also ich bin kein Freund von dem Fingerpointing. Ich selbst habe ja nun mal die Zeit dieser... Friedensdividende erlebt, die habe ich weitgehend auf Seiten des Amtes erlebt, wo letzten Endes Zeit weitgehend keine Rolle gespielt hat. Das hat sich mit der Zeitenwende, insofern schönes Wortspiel, dann jetzt massiv verändert. Ich glaube schon, und wir haben das ganz konkret am Rahmen der Ukraine-Hilfe, wo ja auch das Bayern BW oder die Bundesregierung, die Administration eine starke Rolle gespielt hat, da haben wir das gesehen, was eigentlich geht. Wenn man sich auch von gewissen Dingen frei macht und tatsächlich Zeit und qualitative Lieferung da in den Mittelpunkt stellt. Insofern sollte man das als Maßstab nehmen. Das hängt mit den Agierenden. Personen zusammen. Ich meine, das ist ja ein Prinzip sozusagen der Beschaffungsbehörde, die auch eine Verantwortung durchaus bis auf die Ebene des durchführenden Projektleiters delegiert. Und damit liegt es sehr stark an dessen Persönlichkeit, an dessen Bereitschaft, sozusagen auch Verantwortung und Risiko zu übernehmen. Das ist eine Sache, wo es auch um kulturelle Veränderungen geht. Die eben, das merken wir auch in Unternehmen, die eben seine Zeit braucht.

Sprecher 7: Sie haben die European Sky Shield Initiative erwähnt. Das Raketensystem Iris-T haben dort die Produktion verdreifacht. Das klingt nach einer erfolgreichen Zeitenwende auch für Hensoldt. Wo brauchen Sie noch mehr Unterstützung aus der Politik?

Sprecher 8: Gut, also erstmal Iris T, da geht es im Kern, ohne jetzt kleinlich sein zu wollen, um das TML4D, also unser Radar, das eben in Kombination mit der wirklich hervorragenden Rakete Iris T-SLM, der Deal, funktioniert. Wenn ich aus der Erfahrung, wir haben vier Verträge bereits im Kontext der European Sky Shield Initiative von mittlerweile, glaube ich, 23 Nationen, die beigetreten sind, unterschrieben. Man sollte noch stärker auch den vertraglichen Rahmen, also nicht nur Technologie setzen, sondern auch unterstützen, wie ist der vertragliche Rahmen, um sehr schnell... in die Umsetzung gehen. Wir erleben das in der einen oder anderen Nation, dass dann wieder der Rahmen aufgemacht wird. Also auf welchem Träger-Lkw wird das Radar eingesetzt? Was sind die kommerziellen Konditionen? Was sind die Garantiebedingungen und ähnliches? Und dann verzettelt man sich wieder in Detaildiskussionen zu Verträgen, wo es mir lieber wäre, wir hätten tatsächlich einen kompletten, definierten, also sowohl von der Technologie über Vertrag bis hin gerne zum Preis. Das tut uns als Industrie auch gut, wenn wir eben ein Produkt klar off the shelf liefern, als jetzt wieder mit den Diskussionen einzelner Nationen anzufangen und dann immer wieder Derivate eines im Kern doch erprobten und erfolgreichen Produktes zu schaffen.

Sprecher 7: Sie nennen die... Bundeswehr als großen Kunden. Die Bundeswehr betrachtet sie im Grunde auch als Systemhaus für Aufklärung, wenn man das so sagen darf. Mit ihrem militärischen Hintergrund kann das Hensoldt überhaupt leisten, technisch-militärisch einer Bedrohung aus Russland auf dem digitalen Gefechtsfeld so entgegenzuwirken, wie das vielleicht von ihnen erwartet wird.

Sprecher 8: Russland und auch viele andere potenzielle Gegner im globalen Umfeld setzen halt sehr stark auf Masse. Im Bereich der Masse werden wir nicht mithalten können. Insofern geht unser Trend ganz klar zur Klasse. Und da steckt eben auch die Stärke der Hensol drin. Da steckt jetzt auch die Strategie. Wir haben uns ja vorgenommen, jetzt auf eine Hensolt 2.0 zu gehen, drin, dass wir sagen, wir wollen eigentlich die klassischen Produkte weiter pflegen. Das wird auch das Fundament der Hensolt bleiben. Wir haben dann das Thema Service. Aber die Speerspitze der Zukunft der Hensolt wird eine neue Division sein, die wir zum 1. Januar 2025 etablieren. Die heißt Multi-Domain Solutions. Und die soll jetzt dafür sorgen, dass unsere Produkte, aber auch Fremdprodukte, zusammengeführt werden, um sozusagen aus dem System, also es sind ja System-of-Systems-Architekturen, den Mehrwert zu schöpfen, der uns dann im Endeffekt, Daten sind heute auf dem Gefechtsfeld so wichtig wie Munition, die in der Lage sind, sozusagen aus dieser Masse an Daten, aus der Fusion angereichert mit künstlicher Intelligenz über eine starke Vernetzung der Sensorik, Informationsüberlegenheit zu schaffen. Und last but not least wird sich das dann übersetzen in präzise Wirkungsüberlegenheit. Und insofern glaube ich schon, dass wir da mit den Gegnern mithalten können. Aber wichtig ist, dass wir jetzt konsequent in die Beschaffung einsteigen, denn die Uhr tickt. Der Generalinspektor hat es ganz klar gesagt, der Minister auch, 2029 ist so irgendwo die Gefahrenzone definiert. Und das heißt, wir müssen uns jetzt auf die Hinterbeine stellen und nach vorne gehen.

Sprecher 7: Braucht es dazu ein neues Sondervermögen Bundeswehr?

Sprecher 8: Also ich glaube, dass wir wahrscheinlich über die zwei, Prozent hinausgehen müssen. Ich habe es die Tage in dem Interview gesagt. Ich glaube eher, dass wir in Richtung drei bis dreieinhalb Prozent brauchen, um auch mit den Fähigkeitslücken umzugehen. Also ob das jetzt die Erhöhung des Verteidigungsetats ist, ob das das Aussetzen einer Schuldenbremse ist, ob das ein Sondervermögen ist, das überlasse ich gerne der Politik. Hauptsache, das Geld kommt.

Sprecher 3: Vielen Dank für das Gespräch.

Sprecher 8: Dankeschön.

Sprecher 3: Helene, so ähnlich hört sich das jetzt neuerdings morgens an, wenn direkt unter den Kinderzimmern, wohlgemerkt am Weltkindertag, finde ich gerade die Brücke, ein Hahn aus der Nachbarschaft kräht. Warum ist das eigentlich erlaubt?

Sprecher 2: Warum wohnst du in der Pampa?

Sprecher 3: Nee, das Interessante ist, ich wohne eigentlich in einer ziemlich dicht besiedelten Wohnhaussiedlung, aber nebenan sind mehrere Generationen auf einem ziemlich großen Grundstück und die Älteste dieser Generation hat einen kleinen Hühnerstall im Garten und sich einfach mal einen Hahn angeschafft und jetzt leide ich.

Sprecher 2: Michael, es gibt höchstrichterliche Rechtsprechung zu dem Fall Hahn. Denn du bist nicht der Einzige in Deutschland, dem es so geht. Und Hähne können wirklich ein Problem sein, denn im Sommer krähen sie zwischen 3 und 6 Uhr morgens ungefähr 50 Mal. Das Gute ist, du brauchst keinen Wecker mehr. Das kann zu lärmbedingten Schlafstörungen führen und all das. Deswegen haben Gerichte entschieden, dass der Hahn zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens in einen speziell schallisolierten... Stall untergebracht werden muss und erst ab sechs krähen darf.

Sprecher 3: Das hilft mir den Samstag, Sonntag, 6.30 Uhr.

Sprecher 2: Michael, für das Wochenende gelten andere Regeln. Du musst dir da keine Sorgen machen um deinen sonntäglich-morgendlichen Schönheitsschlaf. Da sehen das die verschiedenen Gerichte, ich habe verschiedene Entscheidungen gefunden, etwas unterschiedlich, aber mindestens bis acht darfst du am Sonntag schlafen und dann zum Frühstück den Hahn hören.

Sprecher 3: Ist wirklich unfassbar anstrengend. Aber gut, vielen Dank für diesen kostenlosen juristischen Rat von meiner Haus- und Hof- und Lieblingsjuristin. Vielleicht geht es ja auch einfach mal ohne Juristerei.

Sprecher 2: Ja, auf gute Nachbarschaft, sage ich mal.

Sprecher 3: Ja, ich versuche es erstmal natürlich am Gartenzaun persönlich zu klären, ohne auf juristische Feinheiten hinweisen zu dürfen.

Sprecher 2: Michael, genau so kenne ich dich. Da kommt der Rheinländer wieder voll durch. Wir sind gespannt.

Sprecher 3: Deals am Gartenzaun, das können wir.

Sprecher 2: Dealmaking ist auch wieder insgesamt hoch im Kurs.

Sprecher 3: Unser Deal für Sie bleibt weiterhin kostenloser Podcast jeden Morgen ab 6 Uhr. Das ist echt ein Deal, den kannst du ja nur einschlagen.

Sprecher 2: Jedenfalls morgen geht es weiter. Da senden wir gemeinsam aus dem Landstudio in Hamburg und freuen uns schon sehr darauf. Machen Sie es gut.

Sprecher 3: Auf Wiederhören.

Sprecher 2: Tschüss.

Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.

Sprecher 4: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich bei Frank, dem einfach Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank for Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.