Wie sieht der Supermarkt der Zukunft aus, Herr Souque?
Lionel Souque führt den zweitgrößten Lebensmitteleinzelhändler Deutschlands mit einem Umsatz von rund 30 Milliarden Euro, knapp 170.000 Mitarbeitern und 3.600 Märkten. Der CEO der Rewe-Gruppe gehört in der Branche zu den Innovationsführern, führt KI in den Logistikprozessen für die Supermärkte ein und hat mit seinem Lieferdienst sogar dem Großkonzern Amazon das Leben schwer gemacht. Mit Michael Bröcker spricht der gebürtige Franzose über die veränderten Konsumgewohnheiten, verrät die Preisstrategie der Lebensmittelhändler und sagt, wie die KI künftig die Kunden automatisch zum richtigen Regal führt.
Vertrauensfrage am 16. Dezember, Auflösung des Parlaments am Freitag, den 20. und die Wahl selbst am 23. Februar – mit diesem Vorschlag sind Rolf Mützenich, Friedrich Merz und die Doppelspitze der Grünenfraktion am Abend ins Schloss Bellevue gefahren. Gegen 19.30 stand dann fest: Auch Frank-Walter Steinmeier hält die Vorschläge „für realistisch“.
In der SPD wird - wenn meist auch nicht öffentlich - darüber diskutiert, ob Olaf Scholz der richtige Spitzenkandidat ist. Seit Monaten steht Boris Pistorius bei den Genossen und auch in der Bevölkerung deutlich besser da.
Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ will einen ersten Zwischenbericht noch rechtzeitig zu Koalitionsverhandlungen Anfang 2025 vorlegen.
Für die Initiative sind 50 Experten aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft eingeladen, Reformideen zu erarbeiten. In insgesamt sieben Arbeitsgruppen sollen sie konkrete inhaltliche Vorschläge für effektives staatliches Handeln entwickeln. Die einzelnen Themenfelder sind: Digitalisierung, Bildung, Sicherheit, Verwaltung und Föderalismus, die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland, Klimafragen und gesellschaftliche Transformation.
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Transkript
Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.
Sprecher 2: Am 23. Februar entscheiden wir nun endlich, wie die neue Regierung, nein, Entschuldigung, wie das neue Parlament aussehen soll. Die drei Alphatiere der Koalition treten erneut an oder doch nicht. Während sich Robert Habeck in Lissabon von der Tech-Community feiern lässt und Friedrich Merz in den Umfragen immer weiter enteilt, wachsen die Zweifel an Olaf Scholz.
Sprecher 3: Der Staat ist träge und ineffizient. Er hat wirklich derzeit einen schlechten Ruf. Das Bürokratie-Konstrukt Bundesrepublik muss entschlackt werden. Da sind sich eigentlich alle einig. Aber wie soll das gehen? Gestern startete der Bundespräsident die Initiative für einen handlungsfähigen Staat. Was dahinter steckt, gleich bei uns.
Sprecher 2: Bringt uns demnächst die KI direkt zu unseren Lieblingsprodukten in den Supermarkt? Und ist da eigentlich Geiz noch geil? Und wie sieht es mit dem Bio-Trend aus? Wir sprechen mit einem der wichtigsten Manager der Branche, Rewe-CEO Lionel Sook.
Sprecher 3: Viel zu besprechen an diesem Mittwoch, den 12. November. Und man wünschte sich, man hätte ein kleines Pastéis de Nata frisch aus Lissabon schon auf dem Teller liegen. Aber Michael, du bringst mir morgen ganz bestimmt was mit, oder? Auf jeden Fall.
Sprecher 2: Es ist längst eingepackt.
Sprecher 3: Ich hoffe, es wird jetzt noch gebacken und ist knusprig, frisch und innen cremig. So mag ich es am liebsten.
Sprecher 4: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich bei Frank, dem einfach Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank for Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.
Sprecher 2: Helene, seit gestern sind wir jetzt offiziell im Wahlkampf. Manch einer denkt, das ist schon seit drei Jahren der Fall, aber jetzt sind wir es wirklich. Der neue Wahltermin steht fest, das ist der 23. Februar. In Sachsen sind da noch Ferien, sonst aber nirgendwo. Jetzt kann es also endlich losgehen.
Sprecher 3: Der Verein ist es schon mal ganz gut losgegangen für Robert Habeck, den grünen Kanzlerkandidaten. Nicht nur, weil er mit einer Gruppe von Unternehmerinnen und Michael Bröker gerade in Lissabon war. Er kann auch einen Zulauf von Eintritten in die Partei verzeichnen. Über 5000 Menschen seit dem Wochenende. So heißt es bei den Grünen, sind jetzt dabei. Und Michael, wie hat er sich in Lissabon geschlagen?
Sprecher 2: Ja, er wirkt wirklich befreit. Er hat hier in einer sehr großen Halle vor 5000 Zuhörern und Zuhörern, vor allem aus der Startup-Community Europas, eine in englischer Sprache leidenschaftliche Rede gehalten.
Sprecher 5: Please welcome to the Web Summit Center Stage, the Vice Chancellor of Germany, Robert Habeck.
Sprecher 2: Hatte wenig mit Wirtschaftspolitik zu tun, aber viel mit konstruktiver Politik, mit Empathie, mit Demokratie, stärker. Hören wir mal ganz kurz rein.
Sprecher 6: This can be the call of a different attitude to cope with problems, to defend freedom, to be aware that you, that people, make the difference, and that with your invention, with your use of technique, you're making the society and the world a little bit better. Therefore, Startup Germany, but Startup for me, is not a description of an economic scene like a sector. Industrial goods, German Mittelstand, and then be a startup. It's an imperative. Start up. That means don't sit and wait. It's not called sit and wait Congress or whatever. It means start up something. Get up. Straighten your back. Do something. Believe in the future. Shape the future. Make a decision that you can be the decision maker of the future.
Sprecher 3: Ja, da sieht man es mal wieder. Alle elf Minuten verliebt sich ein Table-Chefredakteur in Robert Habeck. Wie schön. Michael, wie sieht es aus mit deiner Liebe zu Olaf Scholz? In der Bevölkerung wachsen die Zweifel und leider ja auch in der SPD, also leider für Olaf Scholz in der SPD. Und nach wie vor, wie eine Karotte vor Olaf Scholz'Nase, kann man das so sagen, das Bild ist etwas schief, gebe ich zu, hängt Boris Pistorius. Er steht in der Gunst der Deutschen besser da.
Sprecher 2: Ja, Helene, ich glaube nicht, dass Olaf Scholz im Moment eine Halle hier füllen würde. Die Insa-Umfrage, die letzte, die hat ihm knapp vor AfD-Chef Tino Chrupalla auf den vorletzten Platz gesetzt. Erster ist Boris Pistorius. Im ZDF-Politbarometer auf einer Skala von plus 5 bis minus 5 erräucht Scholz nur noch einen Wert von minus 1,2. 67 Prozent der Befragten, Helene, sind mit der Arbeit von Olaf Scholz einfach nicht zufrieden. Und deswegen ist es klar, dass die Basisrumor in den SPD-WhatsApp-Gruppen werden Szenarien diskutiert. Die Abgeordneten im Bundestag, sie fürchten um ihren Job, sollte Olaf Scholz erneut kandidieren.
Sprecher 3: Ja, Sie haben auch guten Grund zu fürchten, wenn man auf... die Umfragen schaut. Und trotzdem, Olaf Scholz hat am Sonntagabend nochmal ganz klar gesagt, es gibt nur einen Kanzlerkandidaten der SPD und der heißt Olaf Scholz. Also ist es für mich einfach gar kein Szenario ersichtlich, wie dieser Austausch tatsächlich vonstatten kommen soll. Zumal diejenigen, die das befürwortet haben und auf Kamala Harris verwiesen haben, jetzt auch nicht wirklich mehr ein Argument. In der Tasche haben. Ist das nicht eine rein mediale Diskussion, Michael?
Sprecher 2: Ja, es hängt am Ende an zwei Personen. Zwei Personen aus Niedersachsen. Der eine ist Lars Klingbeil, der Parteichef. Er müsste ja auf Distanz gehen zu Olaf Scholz. Er müsste ihn anzählen. Er müsste mit ihm reden und sagen, der andere Niedersachse, sein intimer Konkurrent und Rivale seit vielen, vielen Jahren soll auf die Bühne gehen. Ich glaube nicht, dass Lars Klingbeil das machen will. Und Boris Pistorius selber will auch nicht der Brutus sein. In einer SZ-Veranstaltung hat er gestern gesagt, ich zitiere, wir haben einen Bundeskanzler und er ist der designierte Kanzlerkandidat. Ich sehe niemanden in der Partei, der daran etwas verändern möchte. So Pistorius.
Sprecher 3: Ja, also ich bleibe dabei. Wenn keiner da rausgeht und es ist nicht mehr so viel Zeit. Wir haben es gesagt, die Vertrauensfrage wird vor Weihnachten gestellt, am 16. Dezember. So sieht es jetzt aus. Dann kommt die Weihnachtspause und dann sind noch ungefähr sechs Wochen Zeit bis zu den Wahlen. Ich sehe es überhaupt nicht, wie das gehen soll. Ich glaube, Olaf Scholz kandidiert jetzt noch einmal. Und wenn es nicht klappt, dann werden die Karten in der SPD neu gemischt. Dann könnte Lars Klingbeil sich an die Spitze setzen oder Pistorius.
Sprecher 2: Ich lege mich fest, Helene, ein Jurist aus Osnabrück wird SPD-Kanzlerkandidat.
Sprecher 3: So bist du, du gehst voll ins Risiko. Michael, ich hatte versprochen, nochmal von Bellevue zu erzählen, von dem Termin, den ich da mitgestalten durfte. Es ging um die Initiative für einen handlungsfähigen Staat. Gestern war die Auftaktveranstaltung unter anderem mit Thomas de Maizière, dem ehemaligen Minister, und Peer Steinbrück, dem ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voskule und der Managerin und Aufsichtsrätin Julia Jäkel und 50 Experten, die sich darüber Gedanken gemacht haben, wie kann man diesen Staat, ich sag's mal salopp, wieder flott machen. Und das, was alle einte war, lass uns das Thema nicht auf der abstrakten Ebene diskutieren, denn da sind sich immer alle ganz schnell einig, sondern lass uns, so war das Wording, an die Werkbank gehen, in den Werkzeugkeller und die Schrauben suchen, an denen man drehen kann. Damit es hier besser läuft in diesem Land.
Sprecher 2: Ja, Helene, ich muss spontan an einen wirklich guten Slogan von Thomas de Maizière als Verteidigungsminister denken. Wir dienen Deutschland, hat er erfunden, für die Soldaten, für die Bundeswehr. Das wäre doch ein Claim auch für die Staatsbediensteten. Wir dienen den deutschen Steuerzahler. Wenn diese Mentalität mal auf allen Ebenen Einzug halten würde, ich glaube, dann hätten wir schon die Staatsreform. Aber du hast ja mit ein paar Experten sicherlich in Bellevue darüber gesprochen, was jetzt passieren muss.
Sprecher 3: Ja, ich habe zum Beispiel mit... Rubin Ritter gesprochen. Er war der Co-CEO von Zalando, dem Online-Kleidungshändler. Und ich habe ihn gefragt, was man denn nun tun muss, damit auch die Wirtschaft in Deutschland wieder besser wird. Rahmenbedingungen hat, was sein erfolgreiches Beispiel Zalando, was man daraus lernen kann.
Sprecher 7: Ja, mein Hintergrund ist ja Unternehmer, dass ich ein Unternehmer bin. Und ich würde das sehr begrüßen, wenn wir wieder uns mehr trauen, wenn wir mehr Mut haben zu mehr Geschwindigkeit und mehr Mut haben zur Eigenverantwortung auch von all denen, die im Staat arbeiten, sich zu trauen, die richtigen Lösungen zu finden und dafür auch die nötigen Freiräume zu haben. Und ich glaube, das ist etwas, was wir in der Entwicklung von Zalando auch selbst sehr erlebt haben. Am Anfang war das Unternehmen extrem schnell und das hat großen Spaß gemacht, als wir noch 100, 200 Leute waren. Als die Firma dann gewachsen ist auf irgendwann 15.000 Mitarbeitenden, mussten wir natürlich auch schauen, wie können wir immer wieder es schaffen, Regeln zu vereinfachen und am Ende auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu setzen, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen. Und ich glaube, auch im Staat sollten wir wieder mehr auf die Leute setzen, die bereit sind, gute Lösungen zu finden und versuchen, sie nicht mit zu viel Regulierung zu fesseln, sondern auf die Eigenverantwortung der Akteure zu setzen.
Sprecher 2: Staatsreform, so klingt das ein bisschen, ist vor allem eine Mentalitätsfrage in diesem Land. Und ich bin hier in Portugal, einem der digitalsten Länder Europas. Und hier läuft die Verwaltung über eine App. So was wünscht man sich in Deutschland auch.
Sprecher 3: Ja, wir haben in der Tat auch darüber diskutiert in Schloss Bellevue, was an diesem Problem eigentlich typisch deutsch ist. Denn wir sehen ja schon, dass manche Genehmigungsvorgänge für große Infrastrukturvorhaben in Deutschland, die Bewilligungsbescheide einige tausend Seiten dick sind, während die Niederländer das alles auf 30 Seiten hingeschrieben kriegen. Die Deutschen sind schon gut darin, auch Probleme zu erschaffen, wo andere gar keine sehen. Und das war mein Take, der auch ein bisschen provokant ist, hat das auch damit zu tun, dass wir so viele Juristen in unseren Verwaltungen sitzen haben, anders als in anderen Ländern.
Sprecher 2: Helene, das sage ich dir ja schon seit Monaten, hier Juristen sind Teil des Problems, nicht immer nur Teil der Lösung.
Sprecher 3: Ist richtig, die Medien übrigens auch. Auch darüber haben wir gesprochen. Ein bisschen Selbstkritik steht uns allen immer sehr gut zu Gesicht. Ich konnte noch mit einer Initiatorin reden, mit Julia Jäkel, die ich gefragt habe, warum sie das ganze Ding eigentlich angestoßen hat und was sie sich davon erwartet in den kommenden Monaten.
Sprecher 8: Ach ja, ich glaube, wir alle spüren noch ein Unwohlsein über den Umgang mit Veränderungen in unserem Land, auch ein Unwohlsein über den Zustand unseres Staates. Und jetzt gibt es ja zwei Möglichkeiten. Entweder setzt du dich an die Seitenlinie und guckst das zu, wie das alles weitergeht und man macht nichts oder man packt an. Und ich glaube, hier ist im Moment erstens eine wirklich gute Gruppe zusammengekommen und zweitens ein Momentum. Große Projekte, wilde Projekte, sehr ambitionierte Projekte und dicke Bretter dieser Art. Brauchst du die richtige Zeit? Und ich glaube, jetzt ist ein Fenster aufgegangen. Der Veränderungsdruck, den wir doch alle spüren, ist so groß, dass ich vorschlage, dass wir jetzt dieses Fenster aufpusten.
Sprecher 2: Das Ergebnis von diesen sieben Arbeitsgruppen war eigentlich im Oktober kommenden Jahres geplant. Jetzt muss es natürlich vorgezogen werden. Vor der Bundestagswahl wollen wir diese Vorschläge sehen und so kommt es ja jetzt auch.
Sprecher 3: Zumindest einen Zwischenbericht wollen sie rechtzeitig zu den Koalitionsverhandlungen im Frühsommer fertig haben.
Sprecher 4: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich bei Frank, dem einfach Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank for Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.
Sprecher 2: Wie sieht der Supermarkt der Zukunft eigentlich aus und welche Rolle spielen neue Technologien wie KI oder der Biotrend? Gibt es den eigentlich noch? Es wird Zeit, dass wir mal wieder über das Geschäft reden, das wir am meisten besuchen, nämlich den Lebensmittelmarkt um die Ecke. Einer der größten Player in dieser Branche ist die Rewe-Gruppe mit 30 Milliarden Euro Umsatz, fast 170.000 Mitarbeitern und 3.800 Märkten. Seit mehr als sieben Jahren ist Lionel Souk, der Vorstandsvorsitzende der Rewe Group, der gebürtige Franzose. Und er revolutioniert diesen Markt und krempelt Schritt für Schritt, vor allem technologisch, die Rewe-Märkte um. Wir wollten von ihm wissen, wie sieht das eigentlich aus? Wie kaufen wir künftig ein? Welche Rolle spielt KI und wächst der Online-Markt auch bei Lebensmitteln? Der Rewe-Chef hat uns hier im Podcaststudio bei Table Today besucht. Los geht's! Einen schönen guten Tag zum ersten Mal bei uns hier im Podcast. Ich freue mich darüber sehr. Der CEO der Rewe, Lionel, ja und wie, Suq oder Suq?
Sprecher 9: Zug. Wie ein Zug, aber Zug. Selbst die Franzosen würden freuen, das zu sagen.
Sprecher 2: Wenn selbst die Franzosen es nicht richtig hinkriegen, dann verzeihst du mir hoffentlich, dass ich es auch nicht geschafft habe.
Sprecher 9: Sondern es zum Schreiben ist ja schwierig.
Sprecher 2: Dann bleiben wir bei Lionel. Der Chef der Rewe, die erste Frage muss ich in diesen Monaten und Wochen unbedingt stellen, nämlich wie die Wirtschaftskrise bei einem Lebensmitteleinzelhändler eigentlich zu spüren ist, dort, wo wir Konsumenten nun jeden zweiten Tag spätestens...
Sprecher 9: Ja, wir sind ja, da war Krise seit vier Jahren, seit Corona und dann den Krieg in Ukraine. Und bei uns, manche Themen bemerken wir mehr als andere. Besonders jetzt seit zwei Jahren oder letztes Jahr war sehr stark die Inflation. Das war der Hauptthema. Aus vielen Gründen gab es Rieseninflation, wo wir damit kämpfen mussten.
Sprecher 2: Aber die Produkte des täglichen Bedarfs sind ja nun mal keine Produkte, die man sich leistet oder nicht leistet, sondern sich leisten will, muss. Und deswegen im Lebensmitteleinzelhandel, ist das Geschäft dort im Kern noch funktionieren?
Sprecher 9: Alle Leute müssen sowieso essen. Das heißt, wir sind eine Branche, wo nicht auf einmal kein Umsatz ist. Was sicherlich ist, die Konsumentengewohnheit ändert sich. Das heißt, jetzt wo große Inflation war, wo die Leute von der Wirtschaftskrise Sorgen hatten, auch zu Recht, gab es Änderungen in den Konsum. Das heißt, viele Leute sind dann auf Eigenmarken gegangen, auf Preiseinstieg. Wir sehen auch, dass die Aktionsanteile, das heißt immer mehr Leute, wenn die Marken kaufen, kaufen die nur, wenn die im Angebot ist. Also das hat schon Einfluss.
Sprecher 2: Aber ich habe auch gelesen, neulich eine Studie, die im Handelsblatt veröffentlicht wurde, dass das frühere Motto der Branche günstiger Preisaktionen gar nicht mehr so wirklich relevant sind, dass sich die Preise bei Lidl, bei Rewe, bei Edeka, bei Aldi gar nicht wirklich mehr unterscheiden. Das Glas Nutella war als Beispiel genannt oder Pfund Kaffee und es gab fast eine Preisgleichheit.
Sprecher 9: Das ist komplett so, so muss man sagen. Beispiel Preiseinstieg, was bei Rewe unter der Marke ja ist. Und jetzt 1200 Artikel und da sind die 1 zu 1 hundertprozentig auf dem Cent, auf die Preise von Aldi, Lidl und Penny und Netto, eben auch dieselbe Preise. Es gibt keinen Unterschied, nicht ein einziges. Und wenn einer gibt, dauert 24 Stunden, weil keiner will teurer sein als der andere. Das heißt, wenn einer runtergeht, gehen wir auch runter.
Sprecher 2: Wie differenziert ihr euch dann? Wie könnt ihr in diesem umkämpften Markt dann neue Kunden von einem Lidl oder Aldi abwerben?
Sprecher 9: Ja, wir haben unterschiedliche Stärke. Ein Aldi und ein Lidl sind sicherlich stärker bei Non-Food. Die haben jede Woche diesen Non-Food-Tisch da, wo die sehr, sehr viele Artikel, wo die Rewe weniger hat. Wir sind eher auf Lebensmittel fokussiert. Dafür haben wir ein breiteres Sortiment, wo die anderen Discounter, auch unsere intern im Haus, Penny eher 2.000, 3.000 Lebensmittelartikel, haben wir in einem kleinen Rewe 10.000, in einem großen Rewe 30.000 Artikel mit viel mehr regionalen Artikeln, vielfältigen Artikeln, auch manchmal hochwertigen Artikeln, was auch vielleicht manchmal den Eindruck gibt zu den Kunden, wir sind teuer. Weil klar, bei uns gibt es ein bisschen Verführung, wenn man das so sagen darf, dass ich dann nicht nur die billige Schokolade, sondern wir haben noch zehn andere Varianten, manche, die auch viel teurer sind. Und wenn man in der Kasse ist und dann man viele dieser Marken oder hochwertige Artikel oder Bioartikel gekauft hat, dann hat man schon, ist nicht nur ein Gefühl, mehr ausgegeben, als wenn man beim Penny geht oder beim Lidl geht.
Sprecher 2: Wie hat sich das Konsumentenverhalten denn verändert? Es gab eine Phase, da war Bio und Nachhaltigkeit und regionale Produkte das A und O. Edeka hat seinen Laden richtiggehend dahin umgestellt. Welche Rolle spielt das bei euch? Sowohl im Umsatz, aber auch vielleicht im Ertrag, in der Rendite.
Sprecher 9: Die Kunden, bis diese Inflationwelle vor zwei Jahren, haben immer mehr Bio gekauft. Und da waren wir sehr, sehr stark die Riebe bei Bio. Aber klar, als die Leute gesehen haben, okay, ich habe weniger Geld im Portemonnaie, die Preise gehen hoch, haben wir gesehen, viele Leute in Deutschland haben ein bisschen weniger Bio gekauft. Der Markt ist ein bisschen runtergegangen, aber nicht so extrem in Frankreich. In Frankreich ist es praktisch... Der Bio-Umsatz halbiert von heute auf morgen, als die Inflation.
Sprecher 2: Und dauerhaft?
Sprecher 9: Wir fangen jetzt langsam wieder. In Deutschland muss man sagen, steigen wir wieder seit zwei Monaten bei Bio.
Sprecher 2: Ich sehe nicht nur in meinem eigenen Nutzerverhalten, sondern auch bei Freunden und Bekannten, dass zusehends auch online bestellt wird. Rewe war da relativ früh. Die Rewe-App, der Rewe-Lieferdienst ist groß. Heißt das, das ist ein Ende der Filialen da draußen gibt oder gibt es in beiden Bereichen Wachstum?
Sprecher 9: Ja, es gibt in beiden Bereichen Wachstum und man muss sagen, die Rübe war wirklich mit Abstand von den klassischen Händlern in Deutschland, die das gestartet haben. Da habe ich direkt gestartet, als ich Deutschlandchef geworden bin 2009 mit... Der erste Abholservice, man muss sagen, alle Studien, ich will nicht alle Beratungsunternehmen der Welt zitieren, alle Professoren im Marketing, jeder hat gesagt, das wird unglaublich wachsen und zweistellig jedes Jahr und sehr bald in Deutschland gibt es 10-20% Lebensmittel online. Überhaupt nicht am Ende, wenn man guckt die Filme in den letzten Jahren. Er hat sich immer ein bisschen schneller entwickelt, klar, als der Normal. Aber heute... Sind wir in Deutschland bei 1%?
Sprecher 2: Amazon gibt jetzt Gas und hat ja mit dem Zukauf zumindest gesagt, wir wollen in dem Markt drinbleiben. Das war auch eigentlich ein Angriff auf Rewe, so habe ich es verstanden.
Sprecher 9: Weiß ich nicht. Vor sieben, acht Jahren hatte ich wirklich extrem großen Respekt für Amazon, habe ich immer noch, weil die einfach sehr viel Geld, sehr viele tolle Leute und viel investieren. Aber Online-Lebensmittel, die hatten ein Riesenprogramm gesagt, alles was die machen, ganz Deutschland. Amazon Fresh hat nicht funktioniert. Ja, nicht funktioniert, weil das ist viel schwieriger, Lebensmittel, wo man tiefkühlt, minus 18 Grad, Hackfleisch 2 Grad, Obst und Gemüse 14 Grad, als einfach Bücher oder irgendeine Sportartikel zu liefern. Jetzt zurück zu deiner Frage KI-Technologie. Klar, wir haben allein in Köln eine Truppe, die heißt Rewe Digital, mit 2500 Leuten, die sich mit dem Thema befassen.
Sprecher 2: Wow, wir reden nur über eine Forschungsabteilung eigentlich.
Sprecher 9: Nicht nur Forschung, es sind viele Programmierer, viele Projektmanager, alle Varianten von Java-Programmierer bis Python, Mathematik, Leute, die auch Data Analytics machen. Da sind ja sehr unterschiedliche Projekte. Klar, immer diese Spitze des Eisbergs, ein bisschen was wir schon geredet haben, diese E-Commerce-Geschichte. Aber in der Wahrheit, wo am meisten Arbeit ist, wo am meisten Optimierung ist für uns, ist... Durch die ganze Wertschöpfungskette einfach die Prozesse besser machen, dass für unsere Mitarbeiter, egal ob die Waren bestellen, disponent sind oder im Markt sind oder ein, Koffer sind, die Sortiment bauen, dass wir dank Technologie und KI deren Arbeit, deren Entscheidungen einfacher, besser und schneller helfen.
Sprecher 2: Mach mal ein konkretes Beispiel. Kauft ihr denn eine externe KI-Dienstleistung ein, die euch die Prozesse optimiert oder baut man eine eigene Unit?
Sprecher 9: Wir haben eine eigene Unit. Wie gesagt, es gibt auch spezifische Software, die man kaufen kann. Beispiel, wir haben 240 Projekte im Bereich KI, die laufen bei der Rewe Group. Sehr unterschiedlich, manche sind kleine Sachen, manche sind sehr groß. Aber beispielsweise Sachen, die wir nicht selber programmieren, in vielen Rewe gibt es ja Backhof, wo man Brötchen kaufen kann, Croissants, alles. Beispiel, es gibt ein Software, der unterstützt ist mit Kamera in den Hof. Er kennt 100 Produkte, er kennt 400 Koch, wie sagt man? Rezepte, Köche. Rezepte, Köche und besonders wie lange man das im Hof lässt, zu welchen Operatoren. Und mit der Kamera sagt er genau zur Mitarbeit, jetzt musst du das Drehen aufschieben etc. Beispiel, wir haben 3600 Märkte bei der Rewe, dass wir mit allen Daten, die wir haben, in der Lage sind zu entscheiden, in dem Markt wäre am besten 4 Meter Nudeln, nicht 3 Meter Nudeln, wäre am besten nicht diese... Nur mal 126.0, sondern diese andere Nudel, weil die Konkurrenz ist folgende, die Bevölkerung hat diese Kaufkraft.
Sprecher 2: Also das Nutzerverhalten pro Markt analysieren.
Sprecher 9: Ja, also wir können optimieren, sowohl die Flächeverteilung Markt pro Markt, als auch die Der einzelne Artikel Markt pro Markt. Das ist ein Riesenprojekt, das dauert seit drei Jahren.
Sprecher 2: Die KI, die sehe ich natürlich als Kunde nicht, die du da gerade skizziert hast. Wo wird Rewe innovativer, digitaler und wo spüre ich das als Kunde? Klar, die Kassen, in denen man ohne Wagen, das ist eine Sache.
Sprecher 9: Ja, Beispiel, wir haben diese sechs Märkte in Deutschland, davon der größte in Europa, in Hamburg mit 1200 Quadratmetern. Also es gibt keine andere Größe als das in Europa, wo man wirklich reingeht im Laden. Man kann alle Artikel nehmen, in seine Tasche reintun, Einkaufswagen muss man selber nicht scannen, man muss nicht noch in die Kasse und wieder rausgehen. Wir haben ja sechs Märkte so. Es gibt da hunderte von Kameras oben einerseits und viele Sensoren unter jedem Artikel, unter jedem Regal gibt es einen Gewichtsensor. Und die beide zusammen weiß dann das ganze System, was man genommen hat. Ich habe es, weil ich provoziere gerne, ich bin in dem Laden, habe Marsriegel genommen, Bounty und Red Bull und das in meine Tasche und dann wieder woanders gelegt und so. Und war draußen, habe geläscht und gesagt, jetzt Jungs, zeigt mir, was ich zahlen muss. Und die hatten eins zu eins genau, was ich in der Tasche noch hatte. Ob das die Zukunft ist, weiß ich nicht, weil wir haben die Rewe, wie gesagt, 10.000 Märkte in Europa. Und ob wir die alle umstellen können, ist nicht einfach, weil die sind alle anders mit Säule, alles. Aber da sind viele Ideen. Dann gibt es diese einfachste, was wir jetzt stark gehört dieses Jahr. Wir sind von 1.000 auf 1.800 gegangen, Rewe-Märkte bis Ende des Jahres, wo man Self-Scanning macht am Ende. Und dann gibt es viele Tests. Jede Woche testen wir Sachen. Ich habe gerade gesehen, letzte Woche in Köln, in einem Laden testen wir. Auf jeder Einkaufszeit gibt es einen. ein Tablet wie ein iPad und dann kannst du deine mit der Hand notierte Einkaufsliste zeigen. Er kennt auch eine schlechte Schrift wie meins. Er kennt er und dann führt er dich durch den Laden mit dem optimalen Weg, wie man die 14 Artikel holt.
Sprecher 2: Das nenne ich doch mal eine gute Innovation.
Sprecher 9: Ja, ist kein...
Sprecher 2: Für uns Männer, die wir ja ungern einkaufen gehen und es trotzdem ständig machen müssen, ist das schon lebenserweiternde Maßnahmen.
Sprecher 9: Und viele Sachen testen wir. Aber wir umsetzen wir da nicht. Aber wichtig ist, viele Sachen zu testen, aber schnell zu gucken, ist es was oder ist es nichts. Lies wie die deutschen Baustellen auf der Autobahn einfach 20 haben und die nie zu Ende bringen.
Sprecher 2: Wir reden ja gerade, nachdem die Ampelregierung gescheitert ist und die Politik viele in der Wirtschaft umtreibt, weil sie weder Planungssicherheit haben noch Entlastungen bekommen. Wie sieht das der Rewe-Chef? Hat der auch klare Forderungen an die Politik oder hält der die Jammerei in der deutschen Wirtschaft für übertrieben?
Sprecher 9: Die Unzufriedenheit in der deutschen Wirtschaft von den Firmen, vielen meiner Kollegen, würde ich nicht als Jammerrei. Ich finde das richtig, dass wir kritisieren. Ich war in vielen Runden mit vielen Politikern die letzten Monate und Jahre, mit vielen anderen Kollegen, egal ob die von der Automobilindustrie, Bank und sowas. Und es gibt schon viele Sachen, die die deutsche Regierung, die aktuelle da, die bald zu Ende geht, aber auch die vorige, muss man sagen, hat auch viele Fehler, einfach viel zu kompliziert, viel zu viel Bürokratie, die oft... Oft on top ist, zu denen, die schon von der EU und von Brüssel kommen. Jetzt diese ganze CSRD-Richtlinie mit Entwaldung-Richtlinie und dann Lieferkettengesetz. Ich glaube, ursprünglich die Leute, die diese Idee hatten, hatten vielleicht ein gutes Ziel. Die wollen, dass die Kinder nicht arbeiten, die wollen, dass die Umwelt besser ist. Alles richtig, nur am Ende, das ist alles null abgestimmt zwischen allen Regelungen. Das ist dann noch komplizierter mit unterschiedlichen Ländern und das ist am Ende ein Wahnsinn. Ich habe eine Riesentruppe, die für Nachhaltigkeit zuständig sind. Das sind Leute, die total fest überzeugt sind mit Leidenschaft für Umweltthemenarbeit. Die sind total frustriert. Die sagen jetzt, die zwei, drei nächsten Jahre sind wir nur beschäftigt.
Sprecher 2: Wie viele Leute sind das?
Sprecher 9: Mit Papier ausfüllen und kommen nicht vorwärts. Man gibt hunderte von Daten weiter. Keiner weiß, was damit gemacht wird und was für Folgen. Also festes Team sind 40, 50, die nur das machen.
Sprecher 2: Nur Berichtspflichten, ISG.
Sprecher 9: Ja, bis jetzt haben die das nicht gemacht. Bis jetzt haben die Top, Top, Top Ideen gehabt. Beispiel Handzettel zu stoppen auf Papier, keine Plastiktüte. Die gucken jede drei Monate, alle Artikel von Rewe, wo kann ich Plastik reduzieren. Also viele spannende Projekte. Und jetzt für das haben die fast keine Zeit mehr, weil die müssen jetzt nur Papierkram organisieren. Und diese ganzen Sachen sind schon sehr mühsam. Und Deutschland, muss man sagen, ist ja das zweite Jahr jetzt in Folge der letzte Land, was BIP-Entwicklung gibt in Europa. Ist auch kein Zufall, auch strukturell ist Deutschland ein Problem. Das ist schon für ältere Bevölkerung mehr als anders. Sehr abhängig, viele Industrie von Energie. Energiekosten, die hier auch nicht gut sind. Hier wird die Arbeit nicht so gefordert, wie man muss, weil dieses ganze Bürgergeld motiviert einen Teil der Leute nicht zu arbeiten. Es ist schon das Land in der Welt, wo am wenigsten pro Person gearbeitet wird. Ich glaube, 1.300 Stunden pro Jahr.
Sprecher 2: Sogar die Franzosen arbeiten mehr als wir jetzt.
Sprecher 9: Aber knapp. Die Franzosen sind auch nicht viel besser.
Sprecher 2: Und sie haben auch, glaube ich, noch mehr Bürokratie.
Sprecher 9: Genau, und die haben auch keine stabile Regierung.
Sprecher 2: Stimmt. Vielen Dank für dieses Gespräch, lieber Lino, an diesem Tag.
Sprecher 9: Danke sehr. Schönen Tag noch.
Sprecher 2: 2700 Kilometer bin ich entfernt von dir, Helene. Das fühlt sich nicht gut an. Deswegen gut, dass wir morgen endlich wieder zusammen podcasten aus unserem Table Today Studio in Berlin mit.
Sprecher 3: Da freue ich mich auch schon drauf. Es ist auch wirklich immer noch verrückte Zeiten. Wir müssen übrigens auch mal wieder über die amerikanische Wahl sprechen. Wir tun ja so, wir Deutschen, als gäbe es am Ende nur Deutschland oder am besten nur Berlin-Mitte. Das ist bei uns nicht so, das hatten wir uns vorgenommen. Also ab morgen wird es auch wieder internationaler.
Sprecher 2: Vielen Dank fürs Zuhören heute. Bis morgen 6 Uhr auf dem Podcastkanal Ihres Vertrauens. Bis dahin, auf Wiederhören.
Sprecher 4: Ich bin manchmal ein bisschen zu ehrlich, aber ganz im Ernst, ich mag es einfach klar, ohne Überraschungen. Genau deshalb bin ich bei Frank, dem einfach Mobilfunkanbieter. App runterladen, Tarif bestellen, fertig. 20 GB für 10 Euro. In bester D-Netz-Qualität. Monatlich kündbar, keine versteckten Kosten. Und das Beste ist Frank for Friends. Ich schicke einfach meinen Code an meine FreundInnen. Und jedes Mal, wenn jemand darüber startet, kriegen wir alle dauerhaft extra Datenvolumen. Kein Drama, keine Geheimnisse. Also, probier's mit Frank. Ist ehrlich einfacher.