Wie sieht Ihre Zukunft aus, Herr Spahn?
Dauer: 25:19

Wie sieht Ihre Zukunft aus, Herr Spahn?

Jens Spahn möchte wieder Minister werden. „Ich würde schon gerne mitmachen in dem Team, das da regieren könnte“, sagte der frühere Gesundheitsminister im Gespräch mit Michael Bröcker. „Bundesminister zu sein ist eine der größten Ehren, die es gibt.“ Allerdings müsste es nicht gerade das Gesundheitsministerium sein. „Das kenne ich schon. Ich fände auch eine andere Aufgabe spannend.“ 


Die CDU denkt an Steuersenkungen, aber nicht unbedingt für alle. Spahn, der als stellvertretender Fraktionsvorsitzender für Wirtschaftspolitik zuständig ist, hält eine finanzielle Beteiligung der Spitzenverdiener für die Entlastung der breiten Mitte für denkbar. „Der Vorschlag ist, den Soli ab einem bestimmten Einkommen dauerhaft zu integrieren in die Einkommensteuer. Das ist weiterhin Teil der Debatte.“ 


Spahn schlug außerdem vor, die CO₂-Einnahmen zu nutzen, um die Netzentgelte zu halbieren und die Stromsteuer auf das europäische Minimum zu reduzieren. Das Heizungsgesetz sollte abgeschafft und das frühere Gebäudeenergiegesetz wieder in Kraft gesetzt werden, dazu gehöre auch das Verbot des Einbaus neuer Ölheizungen, räumte Spahn ein. „Aber den Zwang zur Wärmepumpe im Bestand nehmen wir raus. Im Neubau ist die Wärmepumpe ohnehin der Standard.“ An dem Ziel der Klimaneutralität 2045 müsse man festhalten.


Bei seinem nachgeholten Deutschland-Besuch ist US-Präsident Joe Biden zu Gast bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz. Die Air Force One landete am Abend auf dem Hauptstadtflughafen. Biden wird am Vormittag zunächst mit militärischen Ehren am Schloss Bellevue empfangen, anschließend erhält der 81-Jährige von Steinmeier die höchste deutsche Ehrung: die Sonderstufe des Großkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Später empfängt Scholz den US-Präsidenten.

Nach US-Angaben findet zudem ein Vierertreffen im sogenannten Quad-Format von Scholz, Biden, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer statt. Dabei dürfte der Ukraine-Krieg das beherrschende Thema sein. 


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Transkript

Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.

Sprecher 2: Joe Biden, der amerikanische Präsident, ist in Berlin und bekommt heute das Grosskreutz des Bundesverdienstordens. So ähnlich würden die Amerikaner das sagen in Bellevue. Und ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf.

Sprecher 3: Wir analysieren den Besuch des amerikanischen Präsidenten einer offiziell lame duck, aber egal.

Sprecher 2: Michael, du sagst natürlich nur lame duck, weil du selber bei diesem wichtigen Besuch auf dem roten Teppich leider nicht dabei bist. Dafür sitzt du am Tisch mit Jens Spahn und darum beneide wiederum ich dich natürlich sehr. Der ehemalige Gesundheitsminister wird über die CDU sprechen, über Friedrich Merz und seine mögliche Zukunft.

Sprecher 3: Das Wochenende ist nah. Ich bin froh, dass es soweit ist, denn ich werde in einen wohlverdienten Urlaub auf eine südliche Insel fliegen, wo es 25 Grad sind. Ich freue mich sehr darauf. Aber heute ist erst Freitag, der 18. Oktober. Auf geht's!

Sprecher 4: Neulich auf der Hundewiese.

Sprecher 5: Sag mal, macht ihr euch eigentlich Sorgen wegen Zecken oder so?

Sprecher 4: Nö. Haben ja Frontpro. Frontpro, die schmackhafte Kautablette gegen Zecken und Flöhe. Schützt deinen Hund zuverlässig. Einen Monat lang. Einfach angewendet, gut verträglich und schnell in der Wirkung. Jetzt in deiner Apotheke vor Ort oder online. Frontpro Zecken- und Flohschutz. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

Sprecher 6: Biden now just there on the tarmac in Berlin. For more, let's bring in ABC News Senior White House Correspondent Selena Wang, who's traveling with the president in Germany. You talked about this trip. This is kind of a farewell, right? This is one of it. This may be his last trip to Europe.

Sprecher 7: Yeah, look, I think, as you say, this is part of his farewell tour, his goodbye to these critical Western allies. And one more critical point about this trip is that President Biden really wanted to say thank you in person here in Berlin to the chancellor of Germany. He was absolutely critical to getting that Russian prisoner exchange deal done because the Russian assassin was held in German custody. And his release was critical to getting Russia to release the imprisoned Americans. So a lot for Biden to do in a very short time here on the ground in Berlin.

Sprecher 3: Es sollte der erste große Staatsbesuch eines amerikanischen Präsidenten seit Ronald Reagan sein. Dann kam der Hurricane dazwischen und Joe Biden musste sein Programm erst verschieben. Jetzt ist es leicht verkürzt, aber immerhin heute an diesem Freitag ist er in Berlin und Helene Bubrowski wird ihn auf Schritt und Tritt verfolgen.

Sprecher 2: Es steht auch einiges auf dem Programm heute. Bundespräsident Steinmeier empfängt natürlich US-Präsident Biden zum Staatsbesuch. Es werden die Hymnen gespielt mit militärischen Ehren, wird er empfangen, wie das Protokoll das eben so vorsieht. Und dann bekommt er die höchste deutsche Ehrung, nämlich die Sonderstufe des Großkreuzes des Bundesverdienstordens. Und er ist der erste Präsident seit George H.W. Bush, also den Vater. von unserem letzten George Bush. Der hat das beim letzten Mal bekommen und für nichts weniger als für seine Bemühungen um die deutsche Einheit. Jetzt bekommt Joe Biden diesen Orden für die deutsch-amerikanische Freundschaft und das transatlantische Bündnis.

Sprecher 3: Ja, und mit Joe Bidens Besuch geht auch ein wenig diese transatlantische Ständigkeit vielleicht sogar von dannen, liebe Helene. Denn nach Joe Biden wird Donald Trump oder Kamala Harris kommen. Und dann heißt es, der Pivot to Asia, also die Hinwendung der Amerikaner Richtung Asien, wird umgesetzt. Irgendwie ist ein bisschen Nostalgie im Raum, wenn Joe Biden da ist. Die beiden waren eng, Scholz und Biden. Und er war ein echter Europäer alter Schule. Aber das ist jetzt wohl vorbei.

Sprecher 2: In der Tat, was die Zukunft angeht, werden sich die Amerikaner um Europa nicht so viel kümmern. Das müssen wir dann schon selber tun. Insofern geht tatsächlich, könnte man sagen, eine Epoche zu Ende. Wie dramatisch, wie disruptiv, das werden wir erst nach dem 5. November wissen. Aber, und was ich auch noch in der Vorbereitung auf diesen Besuch gehört habe, Joe Biden ist dieses Bundesverdienstkreuz, das er ja auch ein bisschen lächerlich finden könnte, angeblich wirklich sehr, sehr wichtig. Er mag auch, so war zu hören, Olaf Scholz sehr gerne, auch wenn er politisch zum Beispiel von der Schuldenbremse wohl nicht so viel hält und auch natürlich die deutsche China-Politik kritisch sieht, mag er diesen Mann offenbar wirklich ganz gern.

Sprecher 3: Ja, die haben wirklich ein Verhältnis entwickelt, was genauso intensiv ist wie damals lustigerweise mit Angela Merkel und George Bush, obwohl es eben so unterschiedliche politische Positionen gab. Aber Politik ist eben auch Menschlichkeit, Helene. Deswegen funktioniert es. Ist ja auch im politischen Journalismus zwischen uns so gut.

Sprecher 2: Ja, weil wir ja auch komplett unterschiedlich sind. Ich frage mich jetzt gerade, bist du eigentlich der Biden oder bist du der Scholz? Ich kann es nicht so wirklich sagen. Ich bin die Angela Merkel.

Sprecher 3: Und deswegen möchte ich noch darauf hinweisen, dass immerhin Olaf Scholz auch noch ein europäisches Zeichen setzt. Er hat an diesem Mittag Keir Starmer, den britischen Premier und den französischen Präsidenten Emmanuel Macron dazugeladen. Es gibt im Kanzleramt dann noch ein kurzes Familienfoto dieser Quad.

Sprecher 2: Ja, das Sicherheitsbündnis ist das, bestehend aus diesen vier wichtigen Staaten. Und da wird es natürlich auch um die Ukraine gehen. Wir erinnern uns, ursprünglich war der Staatsbesuch Bidens ja geplant im Zusammenhang mit einem Treffen in Rammstein, zu dem auch Zelensky kommen sollte. Und da wollte Zelensky ja seinen Siegesplan vorstellen. Jetzt wird im Kanzleramt natürlich darüber gesprochen, wie kann man die Hilfe für die Ukraine so sichern, dass Trump, sollte er denn gewählt werden, nicht sofort wieder alles kaputt machen kann. Die G7 sind jetzt dabei, ein Paket zu schnüren von 50 Milliarden Euro. Die EU wird da einen großen Anteil leisten. Um dieses Finanzpaket wird es jetzt auch auf dem EU-Gipfel gehen, den Olaf Scholz und übrigens auch Macron frühzeitig verlassen müssen, weil sie sich mit Joe Biden in Berlin heute treffen.

Sprecher 3: Es soll außerdem noch einen kleinen Stärkungspakt für den deutsch-amerikanischen Jugendaustausch geben, so ist zu hören. Und es wird sicherlich eine Botschaft ganz klar an Wladimir Putin erwartet. Also es ist nicht nur ein Nostalgiebesuch, es wird auch Politik gemacht.

Sprecher 2: Genau, es ist ja Bidens letzter Besuch in Europa in seiner Amtszeit. Deutschland liegt ihm, das will er auch mit diesem Besuch. Besuch nochmal betonen, besonders am Herzen. Und eben diese Freundschaft zwischen Deutschland und Amerikanern soll sich auch auf gesellschaftlicher Ebene fortsetzen können, auch jenseits der Leute, die dann in den beiden Ländern ganz oben im Staat stehen. Und deswegen will er diesen Austausch zwischen den Ländern auch auf Ebene von Studenten und Schülern intensivieren. Was da genau kommt, da warten wir selber noch mit Spannung drauf. Jens Spahn war mal Bundesminister und jetzt ist er zwischengeparkt als Vize-Fraktionsvorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag. Das wird bestimmt nicht seine letzte Station in seiner politischen Karriere sein. Jedenfalls nicht, wenn es nach diesem ehrgeizigen Mann aus Westfalen geht. Aber der Sonntagabend, so meine Vermutung, dürfte einer der Tiefpunkte in den letzten Monaten gewesen sein. Denn Friedrich Merz hat ganz schön die Augenbrauen hochgezogen und ein bisschen die Augen verdreht, als Karin Mioska sagte, dass doch Jens Spahn der künftige Bundesfinanzminister sein könnte. Es sah nicht so aus, als würde er dieses Amt bekommen. Die Frage ist, welches Amt bekommt er und was hat er überhaupt vor in seinem Leben? Darüber spricht Michael Bröker jetzt mit ihm.

Sprecher 3: Herzlich willkommen bei uns im Podcast, Jens Spahn. Schönen guten Tag, hallo. Diese Woche im Bundestag seltene Szenen. FDP-Minister Lindner musste bei der Rede von Friedrich Merz mehrfach nicken. Bahnt sich da der Bruch der Arme. Plan aus Ihrer Sicht?

Sprecher 8: Erstmal wird dadurch deutlich, dass Union und FDP in der Sache, in diesem Fall ging es ja vor allem um die Wirtschaftspolitik, wie machen wir Deutschland wieder stark, wie kommen wir aus der Rezession raus, dass in der Sache Union und FDP da viel gemeinsam sehen, viel gemeinsam tun könnten, etwa eine Unternehmenssteuerreform, Energiekosten runter, Bürokratie abbauen, dass die FDP aber gleichzeitig ziemlich gefangen ist in dieser Ampel und es ihr offensichtlich nicht gut tut, 3%.

Sprecher 3: Die Kritik an der Ampel ist erwartbar, Herr Spahn. Lassen Sie uns darüber reden, was die Union vorhätte, wenn sie morgen regieren müsste. Ist ja jetzt kein völlig unrealistisches Szenario. Die SPD hat vorgeschlagen, 95 Prozent der Arbeitnehmer zu entlasten und dafür an der kleinen Spitze diejenigen, die über 200.000 Euro verdienen im Jahr, ungefähr glaube ich, das ist die Größenordnung, mehr zu belasten. Das ist jetzt kein linksozialistisches Schreckgespenst, oder?

Sprecher 8: Die Frage ist ja immer, in welchem Kontext ist das? Und der erste Teil ist ja erstmal, Deutschland muss Produktivität vergrößern. Wir müssen wieder wettbewerbsfähig werden. Wir müssen Investitionen nach Deutschland wiederholen. Im Moment fließen alle raus. Und da ist jetzt eine Steuererhöhung. Und Frau Esken übrigens, die SPD-Vorsitzende, hat ja noch hinzugefügt zum Konzept die Vermögenssteuer, die Besteuerung von vor allem auch. Ja, können wir gleich drüber reden. Ja, das ist ja immer ein Gesamtkontext. Das ist nichts, was der Lage in Deutschland hilft. Es gibt übrigens, Herr Brücker, noch ein zweites Problem. In diesen Tagen, in dieser Woche ist ja bekannt geworden, der Krankenversicherungsbeitrag und die Pflegeversicherung steigt um ein Prozent. Das ist ja für einen Durchschnittsverdiener. Sind das im Kopf rechnen, 4 mal 4 Euro im Monat, 16 Euro, das sind im Jahr an die 200 Euro schon wieder, die weg sind.

Sprecher 3: Hätte der ehemalige Gesundheitsminister mal ein paar versicherungsfremde Leistungen aus dem Paket rausgenommen, würden die Beiträge nicht immer so steigen müssen.

Sprecher 8: Jetzt machen wir erstmal erster Teil, linke Tasche, rechte Tasche. So eine kleine Steuersenkung hilft niemandem, schon gar nicht den kleinen Einkommen, wenn die Sozialabgaben steigen. Was ist in der Krankenversicherung los? Wir haben kein Wachstum. Also glaubt irgendjemand in Deutschland, wir könnten Kranken- und Pflegeversicherungen finanzieren, ohne dass wir wirtschaftliches Wachstum haben? Die Milliardenlöcher, die es da gerade gibt, gibt es vor allem deswegen, weil die Wirtschaft nicht wächst. Ich kann es auch andersrum sagen. Warum sind Jens Spahn und Hermann Gröhe die beiden einzigen Gesundheitsminister der letzten 30 Jahre, die keine Spargesetze machen mussten? Warum? Weil es wirtschaftliches Wachstum gegeben hat, weil Jobs entstanden sind.

Sprecher 3: Was jetzt nicht zwingend ihre Politik war, sondern das Umfeld. Das wirtschaftliche billiges Gas, niedrige Zinsen, muss man fairerweise dazu sagen.

Sprecher 8: Leute, Leute, Leute, wir haben diese Ampel. Ein Land im Wachstum übergeben. Längste Phase des Wachstums in der Geschichte der Bundesrepublik. Und die haben daraus in drei Jahren ein Land des Schrumpfens gemacht.

Sprecher 3: Die Kausalität ist nicht zwingend, lieber Herr Spahn. Sie wissen, dass es einen russischen Angriffskrieg gab und einen Abschied von russischer Energie.

Sprecher 8: Wann Herr Bröcke hatte das letzte Mal Deutschland zwei Jahre in Folge Schrumpfen, Rezession. Kann ich Ihnen sagen, unter Gerhard Schröder. 2002, 2003 auch Rot-Rün regiert. Vielleicht hat es ein bisschen was damit zu tun, wer regiert.

Sprecher 3: Deswegen will ich ja jetzt Ihre Konzepte hören.

Sprecher 8: Also unsere Agenda 2030. Olaf Scholz macht keine... wie damals Gerhard Schröder immerhin gemacht hat, Agenda 2030. Was würden wir machen sofort, wenn wir jetzt übernehmen könnten, um auch Vertrauen zurückzubringen in die Wirtschaft? Energiekosten runter, CO2-Einnahmen nutzen, um die Nettoengelte zu halbieren, die Stromsteuer für alle auf das Minimum zu senken. Also nicht mehr Robert Habecks Schatzkiste. Er nutzt im Moment die CO2-Einnahmen für Förderbescheide quer durchs Land nach seinem Gusto. Nein, nicht Einzelunternehmen subventionieren für alle die Energiekosten.

Sprecher 3: Viele sind von der Stromsteuer entlastet und zahlen die gar nicht in den Betrieben.

Sprecher 8: Nur das produzierende Gewerbe. Die deutsche Wirtschaft besteht Gott sei Dank nicht nur aus produzierendem Gewerbe, sondern es ist deutlich breiter. Und deswegen dauerhaft für alle, übrigens auch für die privaten Verbraucher, auch die leiden. Und vor allem die Netzentgelte runter, die sind das noch viel, viel größere Problem, gerade für die energieintensive Industrie. Zweite Maßnahme, Bürokratie abbauen, Lieferkettengesetz abschaffen, haben wir diese Woche im Bundestag zur Abstimmung gestellt. Leider hat selbst die FDP dagegen gestimmt. Heizungsgesetz abschaffen, Arbeitszeitgesetz flexibilisieren auf Wochenarbeitszeit. Drei, vier, fünf Maßnahmen zum Start, damit die Leute sehen, es passiert was. Dritte Maßnahme, Leistung muss sich lohnen, die Fleißigen belohnen, Überstunden steuerlich besser stellen, Rentner, die arbeiten gehen, die ersten 2000 Euro kostenfrei, Bürgergeld abschaffen. Wer arbeiten kann, sollte arbeiten, der kriegt keine Leistung mehr.

Sprecher 3: Das habe ich alles schon gehört. Darf ich reagieren?

Sprecher 8: Ja, aber der entscheidende Punkt ist doch, das sind alles Maßnahmen, die kannst du innerhalb der ersten 100 Tage beschließen und die bringen alle... Vertrauen zurück in den Standort Deutschland und das ist das, was wir brauchen.

Sprecher 3: Jetzt ganz konkret. Nehmen wir das Heizungsgesetz.

Sprecher 8: Das war sehr konkret.

Sprecher 3: Ja, ja, und deswegen darf ich konkret bitte eine Rückfrage stellen, lieber Herr Spahn, wenn es mir gelingt. Das Heizungsgesetz, wenn Sie das abschaffen, gilt das in Ihrer Logik jetzt, das alte großkoalitionäre Gebäudeenergiegesetz, das zum Beispiel ein de facto Heizölverbot... Drin hatte.

Sprecher 8: Was im Gebäudeenergiegesetz der Großen Koalition war, war ab 2026 durften keine neuen Ölheizungen eingehen.

Sprecher 3: Eine Austauschpflicht.

Sprecher 8: Nö, die durften nicht neu eingebaut werden.

Sprecher 3: Ja, und Sie würden das alte Gesetz eins zu eins wieder in Kraft setzen. Und allen wäre das durchaus härter gewesen.

Sprecher 8: An der einen Stelle wäre es härter gewesen, aber der Unterschied ist eben... Ich frage ja, ob Sie das wollen. Ja, ich glaube, der Unterschied ist, Herr Brücker, man muss den Leuten ja Zeit geben, sich darauf einzustellen. Wir haben das mit fünf, sechs, sieben Jahren Vorlauf beschlossen. Das zweite Wichtige ist, wir nehmen den Zwang im Bestand raus für die Wärmepumpe. Im Neubau macht die Wärmepumpe in 90 Prozent der Fälle auch Sinn. Da wird sie auch weiterhin der Hauptwachstum haben. Aber im Bestand macht es eben Sinn, technologieoffen zu sein.

Sprecher 3: Lassen Sie uns einmal nochmal auf die Finanzlage gucken und die Steuerpolitik. 3.300 Menschen in Deutschland besitzen 23 Prozent des Finanzvermögens in diesem Land. Finden Sie das gerecht?

Sprecher 8: Die Frage ist ja, was ist das für ein Vermögen? Ein Großteil davon sind Familienunternehmen, also unternehmerisches Anlagevermögen. Und wenn das tatsächlich im Unternehmen ist, wenn es Arbeitsplätze schafft, wenn es Steuern gibt, Wenn Wachstum entsteht, dann ist es ja erstmal gut angelegtes Vermögen. Es ist also die Fehlannahme, dass das alles Yachten und Willen und Gott weiß was wären und Partys hier und Partys da. Nee, das allermeiste Vermögen ist in Firmen angelegt, ist Firmenvermögen, dient dem Wachstum und ist eben über die Jahre und Generationen entstanden. Trotzdem haben wir das Thema in Deutschland mehr als die Einkommensungleichheit. Da sind wir eigentlich ganz gut im Ausgleich, auch über Sozial, über Steuersystem. Ist die Vermögensungleichheit ein Thema. Und die Frage ist, wie geben wir vor allem dem unteren 50 Prozent bei Vermögen und Einkommen die Chancen, selber Vermögen aufzubauen. Und da geht es eben um die Frage, Wohneigentum zu schaffen. Das ist der erste Weg, der beste Weg, Eigentum, also Familien zu unterstützen, Bauen überhaupt wieder günstiger zu machen. Grunderwerbssteuern für die erste Immobilie zu reduzieren, Sparpläne, auch Aktien sparen, ist ja in Deutschland leider nicht sehr verbreitet. Wenn man früh anfangen würde, würde Kapitalaufbau eben da gelingen. Es gibt eine Idee, die ist noch nicht ausdiskutiert in der Union, sowas wie ein Startkapital für Neugeborene. Anzulegen über die Jahre und dann gibt es das mit 18 entweder für die Ausbildung oder später für das Eigenheim, aber für was Sinnvolles.

Sprecher 3: In was für einer Größenordnung könnte das sein?

Sprecher 8: Da gibt es unterschiedliche Vorschläge. Machen Sie mal einen. Manche sind bei 10 oder 20 Euro im Monat.

Sprecher 3: Sie haben eine Fachkommission geleitet, die hieß, glaube ich, Wohlstand im Vorfeld der Grundsatzprogrammprozesse. Und dort gab es mal einen ursprünglichen... Überlegung, auch bei den sehr einkommensstarken Personen in Deutschland mehr abzugreifen, um die breite Mitte zu entlasten. Der wurde dann relativ schnell wieder kassiert. War das Ihr Vorschlag, dass man vielleicht doch was ganz oben machen muss bei den Einkommen, um die breite Mitte zu entlasten?

Sprecher 8: Das war tatsächlich so nicht der Vorschlag. Der Vorschlag, den hat übrigens Wolfgang Schäuble von... Vor zehn, zwölf Jahren mal gemacht als Finanzminister. Der Vorschlag, der diskutiert worden ist, ist den Soli zu integrieren in die Einkommenssteuer. Also es geht nicht darum, mehr im Vergleich zu heute, sondern es geht darum, den Soli sozusagen möglicherweise ab einem bestimmten Einkommen dauerhaft zu integrieren in die Einkommenssteuer.

Sprecher 3: Den Rest-Soli jetzt, der jetzt da ist. Genau. Ah, okay. Das wäre ja dann schon de facto eine Steuererhöhung für wenige. Wenn der Verfassungsgericht sagt, der Soli muss abgeschafft werden.

Sprecher 8: Es wäre im Zweifel eine nicht gemachte Steuersenkung für wenige.

Sprecher 3: Und warum wurde das abgeräumt?

Sprecher 8: Das ist nicht abgeräumt, ist weiterhin Teil der Debatte. Ich empfehle uns jedenfalls eins nicht als Union, dass wir nicht wieder in einen Wahlkampf gehen und uns dabei steuerpolitisch durch Aussagen schon so festzimmern, dass wir nachher bewegungsunfähig sind. Weil es war richtig, in den großen Koalitionen, den letzten zwei, die wir gemacht haben, war ja die Aussage, keine neuen Schulden, keine neuen Steuern. Und das war für die GroKo's auch jeweils richtig, weil Sozis wollen halt immer Steuern erhöhen und Schulden erhöhen. Aber natürlich muss man in einem Gesamtsteuerkonzept, wenn man Unternehmenssteuer senken will, Einkommenssteuer senken will, wenn man auch Gerechtigkeitsfragen adressieren will, kann man nicht sagen, es wird für keinen unter gar keinen Umständen auch nur einen Cent mehr.

Sprecher 3: Aber über wen reden wir, der dann nicht eine Steuersenkung erfahren hat? 250, 300 aufwärts?

Sprecher 8: Das ist kein durchgerechteter.

Sprecher 3: Das ist aber wunderbar. Sie sind ja Wirtschaftspolitiker seit zwei Jahren. Können Sie rechnen in der Opposition?

Sprecher 8: Ich habe ja schon ein paar Gedanken hier gelassen.

Sprecher 3: Aber wo fängt Ihr Spitzeneinkommen an?

Sprecher 8: Jetzt lassen Sie uns doch mal erstmal, wir hatten in dem Konzept glaube ich gesagt, ich muss jetzt mal überlegen, waren wir bei 100.000, 90.000? Also es ist jetzt eine Frage einfach von berechnen, schauen, was sind Steuerausfälle und aber auch die Frage der Fairness. Weil ich möchte einfach, dass weite Teile der Deutschen, wenn sie Überstunden machen, nicht auf einmal im Spitzensteuersatz sind. Es ist nicht Sinn des Spitzensteuersatzes. Aber seien Sie versichert, nicht nur, weil Friedrich Merz zu Recht ein großer Freund auch von steuerpolitischen Gedanken ist, weil darüber steuern Sie natürlich auch Gerechtigkeitsfragen. Wir werden uns ein Steuerkonzept vorlegen. Wir machen uns da Gedanken. Aber ganz so weit, dass wir bei Table schon die Zahlen nennen können, sind wir nicht. Aber es ist ja ein neuer Gedanke.

Sprecher 3: Sie sagen, dass wir nicht als reine Steuersenkungspartei, muss die Union nicht in den Wahlkampf gehen.

Sprecher 8: Unterm Strich sind wir eine Steuersenkung. Ist das eine massive Steuersenkung? Ich sage es noch einmal, wenn Sie den Spitzensteuersatz nach rechts verschieben, senken Sie für alle, auch für die hohen Einkommen. Und die Frage ist... Wie stark senken Sie dann für die hohen Einkommen unterm Strich die Steuern? Steuersenkung ist es für alle. Und Steuersenkung soll es vor allem auch für Unternehmer und Unternehmen sein, Personengesellschaften wie Kapitalgesellschaften.

Sprecher 3: An den Spitzensteuersatz würden Sie nicht rangehen?

Sprecher 8: Ich weiß ja, dass Sie gerne die Schlagzeile hätten, Sparen will Spitzensteuersatz erhöhen. Ich will nur wissen, was Sie denken.

Sprecher 3: Ich denke gar nicht an Schlagzeilen.

Sprecher 8: Nein, Michael Bröker denkt niemals an Schlagzeilen. Habe ich noch nie erlebt. Das stimmt.

Sprecher 3: Herr Spahn, wir wollen doch nur wissen, was die Union machen würde, wenn sie regiert.

Sprecher 8: Nicht die Steuern erhöhen.

Sprecher 3: Okay. Letzte Frage, Sozialbeiträge. Wirtschaftspolitische Frage, Sozialbeiträge haben Sie gerade ja auch selber angesprochen, eventuell Richtung 42 Prozent im Jahr 2025. Insgesamt, das wäre ein Rekordwert. Auf jeden Fall sind wir wieder in schröderischen Zeiten. Gibt es eine Chance, in einer dieser Sozialversicherungen Reformen kurzfristig zu machen? Wirken zu lassen jenseits von Wachstum und Beschäftigung, um diese Zahl wieder auf 40 zu bringen?

Sprecher 8: No.

Sprecher 3: Klare Antwort. Ich erlebe sie vital, energisch, ehrgeizig. Will Jens Spahn wieder Minister werden?

Sprecher 8: Jens Spahn will mithelfen, dass wir die Wahl gewinnen. Und dann würde ich gerne... Ja, schon mitmachen im Team, das da regiert. Schauen wir mal, an welcher Stelle das nach einer gewonnenen Wahl, die ist viel wichtiger, gehen kann.

Sprecher 3: Schon mitmachen im Team, das da regieren würde. Das ist schon mal ein sehr schönes Zitat. Herr Spahn, wie kommt es eigentlich, dass Sie und Friedrich Merz wieder zusammengekommen sind?

Sprecher 8: Nicht nur wieder, wir sind zum ersten Mal richtig in guter Zusammenarbeit miteinander. Wir hatten ja vorher noch nie die Situation, dass wir sozusagen eng zusammenarbeiten. Wir sind uns vorher mal begegnet an verschiedenen Stellen, sind auch schon mal gegeneinander angetreten um den CDU-Vorsitz 2018. Aber so richtig zusammenarbeiten, wie wir es jetzt tun, das haben wir vorher noch nie gemacht. Und wir haben einfach gemerkt über die letzten drei Jahre, das geht gut. Wir können uns vertrauen, wir arbeiten gut zusammen, wir denken viele Dinge sehr ähnlich. Manchmal sehen wir sie auch unterschiedlich, dann können wir das gut miteinander besprechen. Und so ist das ja, das wird ja in der Redaktion nicht anders sein oder woanders, wenn man zusammenarbeitet. Dann kann Vertrauen wachsen und das ist passiert und das freut mich.

Sprecher 3: Es gab aber ein sensibles Thema, das Sie offenbar oder wahrscheinlich auch abräumen mussten. Er hat in einem Interview mit der BILD mal gefragt, ob er sich Schwule in der Politik vorstellen kann, in Führungsämtern jedenfalls. Er habe ja kein Problem mit Schwulen, ich zitiere jetzt mal indirekt. Und dann kam er nach wenigen Sekunden auf Kinder. Solange Sie sich von den Kindern fernhalten, jetzt mal indirekt. Das haben Sie nicht gut gefunden. Haben Sie dieses sensible Thema auch mal gesprochen?

Sprecher 8: Auch darüber haben wir gesprochen, ja.

Sprecher 3: Und ist alles ausgeräumt?

Sprecher 8: Ja. Ja. Und das ist ja gut, dass man einfach miteinander sich hinsetzt und Dinge bespricht, die da waren, auf beiden Seiten.

Sprecher 3: Haben Sie sich einfach getäuscht in ihm? Er ist ein viel modernerer Mann, als er von uns Medien oder von auch vielen in der Partei gezeichnet wird.

Sprecher 8: Das würde ich sofort unterschreiben. Vieles wird ihm nicht gerecht, seiner Person, Persönlichkeit, ihm als Mensch nicht gerecht. Das sind Verkürzungen, die jetzt eher... Nicht nur er erfährt, die im medialen Geschäft halt auch so sind. So, jetzt mal rein deskriptiv. Ich kriege auch häufiger den Satz gesagt, sie sind ja viel netter, als ich dachte. Dann sage ich immer, besser als andersrum. Aber jedenfalls ist jetzt auch nochmal eine Chance, jetzt als Kanzlerkandidat ja, glaube ich, werden viele einfach sich... Ihn auch nochmal neu angucken. Also der Wählerinnen und Wähler, der Bürger in Deutschland, weil er jetzt eben nochmal auch in einer anderen Rolle ist, Aufgabe ist, Kanzler der Bundesrepublik werden will. Und das ist ja auch eine Chance für uns alle, für ihn, sich auch nochmal insgesamt zeigen zu können, so wie er ist.

Sprecher 3: Wie würden Sie seinen Führungsstil beschreiben?

Sprecher 8: Sehr offen für Argumente, offen für eine Diskussion, aber am Ende will er auch, und das ist mir sehr sympathisch, ein Ergebnis. Ich habe zu viele Sitzungen auch in der Partei erlebt, wo wir viel geredet, aber keine Ergebnisse produziert haben, also vor seiner Zeit. Ich bin ganz froh, dass wir mittlerweile immer mehr Ergebnisse haben.

Sprecher 3: Ist das für Sie persönlich ein Problem, dass viel bei Ihnen immer noch die Pandemie und auch der Unmut der Deutschen über die Pandemie abgeladen wird? Ist das für Sie ein Problem, wenn es darum gehen könnte, Jens Spahn ein Ministeramt wieder anzuvertrauen?

Sprecher 8: Der Befund ist insofern falsch, Herr Bröcke. Allein diese Woche hat Vorsatz und wiederholten mal in den letzten drei Jahren in Umfragen nachgewiesen, dass zwei Drittel der Deutschen mit der Pandemiepolitik bis heute zufrieden sind. Übrigens eine Mehrheit der Deutschen sich nicht mal eine Aufarbeitung der Pandemiepolitik wünscht, weil sie sagen, alles in allem war das schon. Okay. Insofern wird unsere Wahrnehmung der Bewertung der Pandemie-Politik sehr geprägt von den lauten und kritischen. Und ja, man muss auch über das reden, was falsch gelaufen ist, auf jeden Fall. Aber die große Mehrheit der Deutschen trägt bis heute die Pandemie-Politik mit. Das erlebe ich im persönlichen.

Sprecher 3: Herr Spahn, der Gong zur namentlichen Abstimmung ertönt. Deswegen meine letzte Frage, wo wir gerade über die Gesundheitspolitik sprachen. Das Amt möchten Sie nicht nochmal haben, oder? Na, ehrlich gefragt.

Sprecher 8: Ich war gerne Gesundheitsminister, echt gerne. Auch vor der Pandemie haben wir viel Pflege in anderen Bereichen machen können. Also sagen wir mal so, das kenne ich schon. Ich fände auch eine andere Aufgabe spannend. Aber da sind wir noch gar nicht. Erstmal eine Wahl gewinnen und dann schauen wir.

Sprecher 3: Nee, aber es wäre nicht mehr reizvoll für Sie. Seien Sie doch mal ehrlich jetzt. Sie haben es ja gemacht.

Sprecher 8: Also, liebe Leute, Bundesminister sein ist eine der größten Ehren, die es gibt. Und in jedem Ministerium, in jedem Bereich gibt es im Jahr 2025, wenn wir dann wahrscheinlich haben, ziemlich große Themen zu bearbeiten. Und man kann, das ist der eigentlich spannende Teil, du kannst als Minister, wenn du führst, wenn du willst, so einen großen Unterschied machen in deinem Politikfeld. Ich stehe immer staunend davor, wie wenig manche Minister das nutzen. Du kannst echt gestalten, wenn du eine Idee hast, was du willst. Und das geht in unterschiedlichen Ministerien.

Sprecher 3: Vielen Dank, Jens Spahn.

Sprecher 8: Gerne.

Sprecher 2: Manchmal dauert es eben etwas länger, bis ein Plan aufgeht, aber wenn es passiert, dann freut man sich. Sie denken jetzt bestimmt, es geht nochmal um Joe Biden, aber so verplant sind wir hier bei Table Today doch nicht, sondern wir reden jetzt über was anderes, worüber wir uns freuen, dass sie endlich da ist, nämlich die kleine Haselmaus, die nun über eine sogenannte Grünbrücke in Schleswig-Holstein gelaufen ist. Grünbrücken sind Brücken, die über Autobahnen gebaut werden, damit... Die Tiere nicht von den vorüberfahrenden Autos gefährdet werden, sondern einfach ganz bequem von einem Waldstück ins nächste laufen können. In Schleswig-Holstein wurden für viele Millionen Euro nun vier solche Grünbrücken gebaut und allerlei stolze Hirsche und Rehe sind schon rübergegangen und nun nach acht Jahren das erste Mal die sehr scheue und seltene Haselmaus. Jetzt denken Sie natürlich, wer weiß, ob vielleicht jenseits der Kamera sich die eine oder andere Maus auch schon über die Brücke rüber gemacht hat. Aber es gibt Geräte, die das ganz genau tracken, welches Tier vom einen Waldstück ins andere läuft. Und die kleine Haselmaus hat diese Brücken bislang gemieden. Aber sie sollen auch der Haselmaus helfen, denn für die sind die dicken SUV-Autoreifen natürlich besonders gefährlich. Damit soll es das auch gewesen sein an diesem Freitag. Ich bin am Montag alleine für Sie da. Machen Sie es gut. Bis dahin, Ihre Helene Bubrowski.

Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.

Sprecher 4: Neulich auf der Hundewiese. Sag mal, macht ihr euch eigentlich Sorgen wegen Zecken oder so? Nö. Haben ja Frontpro. Frontpro, die schmackhafte Kautablette gegen Zecken und Flöhe. Schützt deinen Hund zuverlässig. Einen Monat lang. Einfach angewendet, gut verträglich und schnell in der Wirkung. Jetzt in deiner Apotheke vor Ort oder online. Frontpro Zecken- und Flohschutz. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.