Was bedeutet das Beben an den Börsen?
Es war ein schwarzer Tag an den Börsen weltweit, die schlechte Entwicklung der vergangenen Woche hat sich noch verstärkt: Der Dax notierte auf dem tiefsten Stand seit Februar. In Japan begann der Tag mit dem schlimmsten Absturz des Leitindex Nikkei seit 35 Jahren; der Dow Jones fiel auf unter 40.000 Punkte. Noch im Frühjahr schien es, als sei zumindest auf die Börse Verlass. Die Indizes waren kontinuierlich gestiegen. Nun hat es sich umgedreht; die Angst vor einer Rezession geht um.
Veronika Grimm sieht trotzdem „keinen Grund zur übermäßigen Panik“. Die Professorin an der Technischen Universität Nürnberg sagt im Gespräch mit Helene Bubrowski: „Es werden langsam die Überbewertungen korrigiert.“
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Transkript
Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.
Sprecher 2: Stehen wir vor dem nächsten großen Crash, einer Rezession? Oder sind wir vielleicht sogar schon mittendrin? Ist Japan mit der Talfahrt an den Börsen vielleicht nur der Anfang? Das schauen wir uns ganz genau an. Und wir haben dazu die Wirtschaftsweisin Veronika Grimm, die die Lage kennt und wie immer einen kühlen Kopf behält. Und nachdem wir diese Krise erörtert haben, widmen wir uns den Fragen, die wirklich wichtig sind, weil sie vielleicht das Leben verlängern und jedenfalls unseren Planeten retten sollen. Die sogenannte Proteinwende, also eine Diät, die dazu führt, dass wir weniger Fleisch essen. Große Supermarktketten sind nun auch dabei. Toll, dass Sie dabei sind. Fangen wir an.
Sprecher 3: Always would help to know, Tom, whether it's a sharp, scary spike down, which a lot of times the other side looks just like it, or people are hoping for that so much that they don't see that it might have longer to go. Do you get the feeling that this is not going to be a major sell-off?
Sprecher 4: In New York where traders may want to put on their hard hats. That's because U.S. Markets picked up where Japan left off and the global stock market intensifies as the sell-off continues.
Sprecher 5: In many ways, this reminds me of 1987 when we had a sharp sell-off in the markets. It mostly occurred in one day. This one may occur over a few days. But it did not lead to a recession. And I don't think this, what we're seeing here is attributable to an imminent recession or that we're in a recession now.
Sprecher 6: There is a growing feeling that the weakening that we have already seen in the labor market is intensifying. But also, maybe the Fed dropped the ball. Maybe they waited too long.
Sprecher 7: Well, I think it's time to bring interest rates down. I mean, I think your analysis is spot on.
Sprecher 4: Ja, der Montag war ein schwarzer Montag für die Börsen. Der japanische Nikkei-Index ist um 12,4 Prozent abgestürzt, der größte Tagesverlust seit 1987. Und auch in den USA.
Sprecher 2: macht sich Panik breit. Es gibt die Sorge vor einer harten Landung der Konjunktur, die die Investoren nervös macht. Der DAX war gar nicht so stark betroffen, aber wir Deutschen neigen ja sehr schnell dazu, panisch zu werden. Und auch hier kann man den Kursrutsch nicht kleinreden. Er war etwa zwei Prozent am Montag. Die Angst vor dem Krieg zwischen dem Iran und Israel verstärkt die Sorgen der Anleger noch zusätzlich. Ja, wie es so ist an den Börsen, es geht nicht immer bergauf. Das wissen alle, die schon mal Geld angelegt haben. Bei mir war das Ende der 90er Jahre der Fall, als der Schauspieler Manfred Krug mich überzeugt hat, dass man unbedingt in die Telekom-Aktien investieren müsste. Das habe ich damals auch getan. Und dann habe ich übrigens selbst auch einen Kursrutsch erlebt. Habe die Aktien auch wieder verkauft, aber wusste, man kann das überstehen. Aber wie schlimm die Verluste sind, wie nachhaltig der Absturz ist, das weiß man eben erst hinterher. Und in New York ging es dann auch tatsächlich noch weiter bergab.
Sprecher 8: And see the Dow going down as part of this global market panic. Let's begin there. And let's bring in CNN's Julia Chatterley. Julia, we hear the bell there. What's the damage?
Sprecher 9: It was an ugly day. Just to give you some context here, this is the worst trading day for stock markets in nearly two years. In the early minutes of the session today, we saw around a trillion dollars worth of wealth wiped off. So ugly is the way to describe it. I won't use the word panic. This is not panic. Let's be clear. But there is.
Sprecher 2: Man kann diese schlechten Nachrichten auch in gute umdeuten und sagen, jetzt könnte doch ein Zeitpunkt sein, das Geld, das irgendwo auf dem Tageskonto liegt, in die Hand zu nehmen und in den Aktienmarkt zu investieren. Aber es geht ja nicht nur um unser eigenes Geld und was daraus wird, sondern die Börse ist eben auch ein Fieberthermometer der Wirtschaft. Entschuldigen Sie diese abgedroschene Formulierung, aber sie passt hier eben ganz gut. Ein Fieberthermometer vielleicht sogar für die Weltwirtschaft. Und da kommt im Moment doch so einiges zusammen. Die Krise im Nahen Osten, die Sorge vor einem ausbrechenden Krieg zwischen Iran und Israel, die Arbeitsmarktdaten in den USA, die eher enttäuschend sind, außerdem die Quartalszahlen von großen Tech-Firmen, die auch nicht so berauschend waren in der vergangenen Woche. Und dann hat Warren Buffett am Wochenende noch uns alle wissen lassen, dass er sich von einem Großteil seiner Apple-Aktien getrennt hat.
Sprecher 10: Apple shares continuing to slide following Warren Buffett and Berkshire Hathaway slashing its Apple stake by about half.
Sprecher 11: Yeah, so I do think it's a signal. So Warren Buffett's moves make a lot of sense to me right now. What do you think is behind that sale?
Sprecher 12: When Buffett talks, everyone listens, no doubt.
Sprecher 2: Und all das passiert, während die Zinsen immer noch ziemlich hoch sind. Es gibt also im Moment nicht viel billiges Geld, das dafür sorgen könnte, dass die Wirtschaft wieder in Trab kommt, dass die Aktienmärkte stützen könnte. Ja, alles hängt irgendwie. wie mit allem zusammen. Und in solchen Zeiten achten die Börsen eben auf jedes kleine Signal. Wir haben uns gedacht, wir treten mal einen Schritt zurück und fragen eine Frau, die auch in Zeiten, in denen andere in Panik geraten, immer einen kühlen Kopf behält und außerdem all das versteht, was damit was zusammenhängt. Es ist natürlich Veronika Grimm, die Wirtschaftsweisin und Professorin an der Technischen Universität Nürnberg. Schön, dass Sie bei uns sind. Hallo Frau Grimm.
Sprecher 13: Hallo Frau Popowski, ich freue mich.
Sprecher 2: Ja, jetzt ist schon die Rede von Panik am Markt, von einer drohenden Rezession. Haben wir es wirklich damit zu tun oder ist es ein anderer Grund, der auch genannt wird, dass es eben eine Korrektur der Überbewertung vieler Unternehmer am Aktienmarkt ist? Wie ist Ihre Einschätzung?
Sprecher 13: Ja, ich würde eher sagen, letzteres. Es werden langsam die Überbewertungen korrigiert an den Börsen. Wir sehen ja, dass die Federal Reserve im Rahmen ihrer Geldpolitik jetzt die Zinsen noch nicht gesenkt hat, aber angedeutet hat, dass sie das im September tun wird. Und es scheint so, als ob man die angestrebte weiche Landung in der Geldpolitik hinbekommt. Die Geldpolitik will ja die Wirtschaft eindämpfen, um die Inflation wieder auf Kurs zu bringen. Aber in Amerika hat die FED ja ein duales Ziel, soll einerseits die Inflation runterbringen, aber eben auch den Arbeitsmarkt. beobachten und die Arbeitsmarktzahlen entwickeln sich gerade nicht so positiv in den USA. Und hier wird es jetzt eine Gratwanderung sozusagen. Der letzte Teil der Inflationsbekämpfung ist der schwierigste, nämlich dass man eben die Dämpfung der Wirtschaft eben nicht so stark vorantreibt, dass es wirklich eine Rezession auslöst, aber dass man eben die Wirtschaft genug eindämpft, um die Inflation nach unten zu bekommen. Und da sind wir jetzt und man sieht jetzt, dass eben auch an den Börsen langsam Kurskorrekturen vorgenommen werden. Und ich glaube, aktuell kann man noch hoffen. Und vermuten, dass die FED diese sanfte Landung der Geldpolitik hinbekommt.
Sprecher 2: Also nochmal für die Nicht-Volkswirte unter uns, zu denen ich ja auch gehöre. Das heißt, der Inflationsdruck ist noch zu stark, um jetzt die Zinsen zu senken. Aber eine Zinssenkung steht an und die würde dann auch die Aktienmärkte möglicherweise stabilisieren. Also auf diesem schmalen Grad befinden wir uns. Und so ist Ihr Credo heute kein Grund zur übermäßigen Panik. Habe ich das richtig zusammengefasst?
Sprecher 13: Genau, kein Grund zur übermäßigen Panik. Man sieht, dass die Wirtschaft sich ja in den USA sehr positiv entwickelt hat, trotz dieser angespannten Lage und in Teilen eben wahrscheinlich auch zu positiv. Man war zum Beispiel bei der Abschätzung der Produktivitätseffekte von künstlicher Intelligenz sehr, sehr optimistisch. Jetzt sieht man, dass das wahrscheinlich sich länger hinzieht, dass die Rechenzentren teurer werden, als man das erwartet hat und sich deswegen auch erst später... amortisieren. Und da sieht man jetzt Kurskorrekturen, die vorgenommen werden. Und das dürfte eher stabilisierend wirken, wenn sozusagen die Börsen sich so jetzt Stück für Stück korrigieren und wieder auf den Boden zurückkommen.
Sprecher 2: Wie geht das denn jetzt weiter für alle Menschen, auch wieder wie ich selbst, die ETF-Fonds haben und jetzt erschreckt in ihr Depot gucken, was ist da noch zu befürchten?
Sprecher 13: Ja, also ich würde jetzt da die Befürchtungen nicht zu hoch hängen. Ich glaube, wir sind in einer Situation, wo es generell herausfordernd ist. Wir haben ja noch einige Krisen vor der Brust, auch die Entwicklung im Nahen Osten sind ja erstmal unklar. Wenn es tatsächlich sich zu einem größeren Konflikt auswächst, dann könnten auch schnell wieder die Energiepreise betroffen sein, weil ein großer Teil des Öls ja tatsächlich aus dieser Region kommt. Aber insgesamt müssen wir jetzt, glaube ich, noch keine Panik schüren, sondern diese Entwicklungen sehr klar im Blick behalten.
Sprecher 2: Welche Auswirkungen hat denn diese Talfahrt auf den Börsen jetzt für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, die ja sowieso schon nicht gerade gut ausfällt? Wir haben es ja eigentlich zu tun mit einer Stagnation.
Sprecher 13: Ja, in Deutschland ist es so, dass wir natürlich vor größeren Herausforderungen stehen, weil erstens sind die Investitionen ja eingebrochen. Wir sehen geringe Anlageinvestitionen, geringe Bauinvestitionen. Wir sind sehr stark nach außen, wir sind sehr offene Volkswirtschaften und deswegen vom internationalen Handel sehr stark. abhängig und wenn die großen Handelspartner schwächeln und das sind natürlich außerhalb des innereuropäischen Handels die USA und eben auch China, wo keine besonders positiven Zahlen herkommen, dann ist das natürlich für unsere Exportmärkte erstmal schlecht. Und hier müssen wir natürlich die Entwicklungen im Blick behalten und schauen, dass wir im Rahmen der politischen Maßnahmen tatsächlich alles tun, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.
Sprecher 2: Ja, die Politik, aber dann eben auch die EZB, die ja erste Zinssenkungen schon vorgenommen hat. Über die FED haben wir schon gesprochen. Was muss die EZB denn jetzt tun? Muss die mehr tun, um die Aktienmärkte zu stabilisieren?
Sprecher 13: Ja, ich glaube, die EZB muss erstmal tatsächlich auf ihre geldpolitischen Ziele achten. Deswegen ist die Geldpolitik, deswegen sind die Zentralbanken ja auch unabhängig von der Politik, damit sie nicht auf politische Ziele schauen, sondern tatsächlich die Geldwertstabilität im Blick haben. Und da ist jetzt doch Grund zur Hoffnung gegeben, dass sowohl die FED in den USA als auch die EZB hier sich von politischen Äußerungen und Wünschen nicht zu stark bürren lässt, sondern tatsächlich die Inflation im Blick behält. Und das ist auch gut so.
Sprecher 2: Noch ein Wort zur Politik. Da ist ja der Haushaltsstreit, der beendet schien, gerade wieder erneut ausgebrochen. Es fehlt an mehreren Milliarden für den Haushalt 2025. Wird das jetzt noch schwieriger, weil eben durch den Sturz an den Börsen noch weiteres Geld fehlt oder verschlechtert das die Lage jetzt erstmal nicht weiter?
Sprecher 13: Ich glaube, das Wichtigste mit Blick auf den Haushaltsstreit ist, dass man sich tatsächlich damit abfindet, dass man aktuell unter den Rahmenbedingungen der Schuldenbremse agieren muss. Man sollte nicht versuchen, einen Haushalt aufzustellen, der möglicherweise wieder in Karlsruhe angefochten werden kann. Das würde ein sehr, sehr schlechtes Bild abgeben. Insofern finde ich es gut, dass man jetzt wirklich darauf achtet, dass der Haushalt verfassungskonform ist. Letztlich muss man... Sich die Wahrheit eingestehen. Die Wahrheit ist, dass die Regierung in einer sehr, sehr schwierigen Zeit Verantwortung hat und die Leistungsversprechen des Staates, an die wir uns alle gewöhnt haben, so nicht mehr zu halten sein werden, wenn wir den zukünftigen Herausforderungen gerecht werden wollen. Und da müssen schon größere Anpassungen vorgenommen werden und dieses Stück für Stück rantasten und diese Streitigkeiten, die da jetzt ausbrechen, um eigentlich kleinere Verschiebungen, das wird der Zeit nicht gerecht. Ich glaube, man muss schon schauen, dass man sich auf die neuen Zeiten einstellt. Es stehen da sehr, sehr viele Herausforderungen an. Verteidigungsfähigkeit aufrechterhalten, Investitionen ankurbeln, aber eben nicht nur durch staatliches Geld, sondern auch durch Rahmenbedingungen. Und ich glaube, da muss man sich in der Zukunft drauf einstellen. Es wird nicht leichter.
Sprecher 2: Also kein Grund für Panik, sieht Veronika Grimm, aber mahnt doch zu einer vernünftigen Haltung einerseits bei den Zentralbanken, die eine weiche Landung versuchen müssen, andererseits an die Politik vernünftig zu wirtschaften. Vielen Dank für Ihre Erklärung, Frau Grimm.
Sprecher 13: Ich danke Ihnen.
Sprecher 2: Und jetzt sind wir bei unserem Nachtisch und das ist heute tatsächlich eine Diät. Keine Diät, die man vielleicht noch für eine Bikini-Figur in diesem Jahr gebrauchen könnte, sondern eine Diät, die das große Ganze im Blick hat, das Wohl unseres Planeten und der gesamten Menschheit, aber auch unserer eigenen Gesundheit. Die Kolleginnen und Kollegen vom Agri-Food-Table haben das aufgeschrieben, was sich Experten vor einigen Jahren schon erdacht haben. Und das sind drei Punkte, die da wichtig sind. Erstens soll die Diät so sein, dass wir gesund sind und lange gesund bleiben. Außerdem soll die Diät so sein, dass möglichst viele Menschen auf diesem Planeten eigentlich am besten alle genug zu essen haben, auch wenn wir bei 10 Milliarden Menschen sind. Und außerdem soll unser Planet nicht überfordert werden. Eins ist klar und ich glaube uns allen auch im Hinterkopf durchaus bewusst, wir können gerade wir in der westlichen Welt nicht mehr so viel Fleisch essen wie bisher. Diese Diät bekommt nun Unterstützung von überraschender Seite, nämlich ausgerechnet Supermarktketten, die doch sonst ihr billiges Fleisch verscherbeln, machen mit. Nämlich Lidl, Aldi Nord Niederlande und Deleuze in den Niederlanden wollen nun die Proteinwende einleiten. Das heißt weniger tierisches Eiweiß, nämlich nur noch 40 Prozent und mehr pflanzliches, nämlich 60. Lidl hat schon in sechs Ländern damit begonnen und in den Niederlanden jedenfalls hat das schon dazu geführt, dass die Menschen insgesamt weniger Fleisch essen. Das Beste wäre wohl, wir gingen zurück in die gute alte Zeit, in der man nur am Sonntag ein Braten gegessen hat und den Rest der Woche über vegetarisch. Aber das traut sich ja heute niemand mehr zu fordern. Der Veggie Day und vor allem die Entrüstung darüber wirkt noch nach. Die Grünen hatten damals vorgeschlagen, dass es in den Kantinen an einem Tag kein Fleisch gibt. Und das hat ihnen eine Bundestagswahl vermasselt. Aber jetzt sind wir ja einige Jahre weiter und da können wir vielleicht mit etwas mehr Abstand auf dieses Thema schauen und vor allem mit nicht so viel Angst. Und damit wünsche ich Ihnen einen gesunden Dienstag. Kommen Sie gut durch diesen Tag. Hoffentlich wird er ein schöner für Sie. Ich grüße auch all diejenigen, die noch im Urlaub sind. Ich kann Ihnen aber sagen, nach diesem ersten Tag am Schreibtisch, so schlecht ist es dann auch wieder nicht, wenn der Tag ganz geregelt verläuft. Wobei das im Journalismus natürlich nie tut. Aber sei es drum. Morgen um sechs, so viel steht jedenfalls fest, bin ich wieder für Sie da. Ich freue mich, wenn Sie einschalten. Bis dahin alles Gute, Ihre Helene Bubrowski.
Sprecher 1: Table Today mit Michael Bröker und Helene Bubrowski.