Versicherung gegen Unruhen: Warum die Allianz vor Angstmache im Wahlkampf warnt
Der Allianz-Konzern warnt von weitreichenden Folgen für Außenpolitik, Handelsbeziehungen und Lieferketten durch Unruhen im Superwahljahr 2024.
Von Markus Bickel
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Von Markus Bickel
Die Bundesregierung will das Bafög reformieren. Die Ampel-Fraktionen wollen noch Änderungen am Gesetzentwurf von Bettina Stark-Watzinger vornehmen. Doch die Zeit drängt.
Von Maximilian Stascheit
Hanf kann eine Alternative zu Plastik und Stahl sein, sagt Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir. Er will deshalb die Nutzung in der Industrie mit schrittweisen Gesetzesänderungen ermöglichen.
Von Amelie Guenther
Nach dem Auslaufen des Digitalpakts Schule haben sich Bund und Länder auf einen neuen Verhandlungsfahrplan verständigt. Das Bündnis für Bildung hat nun in 15 Punkten zusammengefasst, welche Lehren die Politik aus dem ersten Digitalpakt ziehen muss.
Von Maximilian Stascheit
Nach der Europawahl brauche es einen neuen Anlauf für ein EU-Gesetz zur Pestizidreduktion, meint CSU-Spitzenkandidat Manfred Weber – allerdings mit einer ganz anderen Herangehensweise als zuvor.
Von Julia Dahm
Die USA haben 26 weitere chinesische Textilunternehmen wegen des Verdachts auf Zwangsarbeit auf eine Schwarze Liste gesetzt und den Import ihrer Produkte verboten. Die Firmen beziehen Baumwolle aus der Provinz Xinjiang.
Von Felix Lee
Zwischen Januar und März blieb der Siemens-Konzern hinter den Erwartungen der Analysten zurück – zum ersten Mal seit langem. Grund sind schlechte Zahlen in der Digitalsparte – wegen der schwachen Nachfrage und des Konkurrenzkampfs in China.
Von Redaktion Table
Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie hat Autohersteller aufgefordert, bis 2025 ein Viertel ihrer Chips von lokalen Herstellern zu beziehen. Auch andere Komponenten sollen aus dem Inland stammen.
Von
Taiwan und Deutschland gründen eine Dialogplattform für zivilgesellschaftlichen Austausch. Dabei soll es gezielt nicht primär um die Beziehungen zu China gehen – sondern um die bewusste Wahrnehmung Taiwans.
Von Felix Lee
Das Präsidium der TU Berlin verurteilt die Diffamierung der Unterzeichner des offenen Briefes von Lehrenden zu propalästinensischen Protestcamps, insbesondere die Berichterstattung der Bild-Zeitung. Die mediale Darstellung stelle bewusst Menschen an den Pranger und sei ein nicht akzeptabler Angriff auf die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit.
Von Anne Brüning