Ausbildung: Wie der Kanzler und Siemens indische Fachkräfte locken
Siemens will MINT fördern, der Kanzler seine neue Abwerbestrategie für Fachkräfte präsentieren.
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Siemens will MINT fördern, der Kanzler seine neue Abwerbestrategie für Fachkräfte präsentieren.
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Der biologische und gleichzeitig faire Anbau von Baumwolle verursacht geringere Umweltbelastungen als die konventionelle oder rein biologische Vorgehensweise. Das zeigt eine neue Studie am Beispiel von sechs indischen Bundesstaaten.
Von Caspar Dohmen
Am Montag treffen sich auf der Weltnaturschutzkonferenz Minister, um die letzte Verhandlungsrunde für ein UN-Plastikabkommen vorzubereiten. Bislang waren die Gespräche schwierig, es gibt aber Gründe, auf Verhandlungserfolge zu hoffen.
Von Nicolas Heronymus
Wirtschaftsminister Robert Habeck schlägt einen Deutschlandfonds vor, mit dem er Milliardensummen auch für die Bildung mobilisieren will.
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Bei indischen Schuh- und Lederproduzenten, die für deutsche Unternehmen produzieren, gibt es laut einer Studie keine wirksamen Beschwerdemechanismen. Das liege daran, das Beschäftigte Systeme nicht kennen oder ihnen nicht vertrauen.
Von Nicolas Heronymus
Schriftliche Antworten an das Parlament zeigen, welche Akzente die nominierten EU-Kommissare setzen wollen. Weit aus dem Fenster lehnen sie sich dabei nicht: Der vorgeschlagene Agrarkommissar Christophe Hansen etwa will vor allem Dinge umsetzen, die Kommissionschefin Ursula von der Leyen schon angekündigt hat.
Von Julia Dahm
Eine neue Studie zeigt: Jugendliche und junge Erwachsene wünschen sich mehr Wirtschaftsthemen an Schulen. Was genau sie interessiert, ist abhängig von Geschlecht und Bildungsgrad.
Von Ralf Pauli
Das interaktive Schulbuch „SchuBu“ hat den deutsch-österreichischen Vorentscheid für die Global EdTech Startup Awards (GESA) gewonnen. Was die Jury überzeugt hat.
Von Vera Kraft
Der Getriebehersteller Renk gründet eine Tochtergesellschaft in Italien. Am Dienstag gab der Konzern die Gründung der Renk Italia Srl bekannt.
Von Gabriel Bub
Deutschland und Frankreich haben dem Libanon bei einer internationalen Geberkonferenz in Paris weitere Hilfsgelder zugesichert. Entscheidende diplomatische Fortschritte für eine Lösung des Konflikts konnten allerdings vor Ort nicht erzielt werden.
Von Wilhelmine Stenglin