Mit regenerativer Landwirtschaft gegen den Hunger
Um den weltweiten Hunger zu bekämpfen, fordert die UNO einen Umstieg auf regenerative Landwirtschaft. Die Methode können auch konventionell arbeitende Betriebe nutzen.
Von Carsten Hübner
Um den weltweiten Hunger zu bekämpfen, fordert die UNO einen Umstieg auf regenerative Landwirtschaft. Die Methode können auch konventionell arbeitende Betriebe nutzen.
Von Carsten Hübner
Dass die Verarbeitungsquoten von Rezyklaten niedrig sind, liegt auch an fehlenden Materialstandards. Eine neue Norm soll Abhilfe schaffen. In der Praxis braucht es trotzdem viel Erfahrung.
Von
Der Bedarf an Lithium könnte sich aufgrund der Mobilitätswende bis 2030 verfünffachen. In Lateinamerika ist der Abbau umweltfreundlicher als andernorts. Die Strategien von Chile, Bolivien und Argentinien unterscheiden sich aber.
Von Redaktion Table
Der Vorschlag der Kommission für ein Recht auf Reparatur verzögert sich erneut. Ob Lobbyinteressen oder ein zu komplexes Gesamtpaket die Gründe sind, bleibt unklar.
Von Leonie Düngefeld
Die Reform des Emissionshandels (ETS) liefert einen Rahmen, die Maßnahmen gehen aber nicht weit genug, meint Helena Marschall, Aktivistin von Fridays for Future. Das Interview führte Torsten Sewing.
Von Torsten Sewing
2020 hat Larry Fink, der Chef von Blackrock, in seinem jährlichen CEO-Brief geschrieben, man werde „Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt des Investitionsansatzes von Blackrock stellen“. Die Bilanz nach drei Jahren ist jedoch durchwachsen.
Von Nico Beckert
2023 könnte ein ESG-Jahr werden. Auf nationaler und europäischer Ebene werden Weichen neu gestellt, beschlossene Vorhaben gehen in die Umsetzung. Selbst bei den Vereinten Nationen gibt es Bewegung. Folgende Initiativen sollten ESG-Professionals auf dem Zettel haben.
Von Nicolas Heronymus
Strategische Zukäufe und eine hohe Fertigungstiefe erlauben dem Unternehmen Ceratizit eine Sekundärrohstoffquote, die in der Branche kaum ein anderer erzielt. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern macht den Hersteller von Präzisionswerkzeugen auch unabhängig vom Rohstoffmarkt.
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Freiwilligkeit funktioniere nicht, stattdessen brauche es neue Rahmenbedingungen, die nachhaltiges Wirtschaften belohnen, sagt Katharina Beck im Interview mit Carsten Hübner.
Von Carsten Hübner
Nach langen und zähen Verhandlungen einigten sich die Parteien auf der Weltnaturkonferenz (COP15) in Montreal auf ein neues globales Abkommen zum Schutz der ökologischen Vielfalt. Der Text kam überraschend und fällt ambitionierter aus als viele erwartet hätten.
Von Timo Landenberger