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Veröffentlichung von UN-Report zu Xinjiang fraglich

Die Veröffentlichung eines UN-Berichts zur Menschenrechtslage in Xinjiang könnte sich weiter verzögern. Hochkommissarin Michelle Bachelet kündigte an, dass ihr Büro die seit Monaten erwartete Einschätzung auch zum 31. August wohl nicht liefern könne. Die Veröffentlichung war in der Vergangenheit bereits mehrfach verschoben worden. Der kommende Mittwoch wurde deswegen zum finalen Datum erklärt, weil er zugleich Bachelets letzter Tag nach vier Jahren im Amt ist.

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